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Ernst Fries
1801 Heidelberg – 1833 Karlsruhe
Sohn des Bankiers, Fabrikanten von Färberkrapp und Gemäldesammlers Christian Adam Fries. Ab 1810, zusammen mit K. Ph. Foht und C. Rottmann bei Friedrich Rottmann. Ab 1815 Unterricht bei K. Kuntz in Karlsruhe, im Folgejahr Fortsetzung der Studien in München. 1818 Übersiedlung nach Darmstadt, dort Ausbildung bei G. Moller. Hinwendung zur Landschaftsmalerei. 1820/21 Studium an der Münchner Kunstakademie, Reisen in das Rhein, nach Tirol und Salzburg. 1823–27 Studienreise nach Italien, Romaufenthalt. Bald nach seiner Rückkehr Ernennung zum großherzoglich-badischen Hofmaler. Tod durch Suizid.
Hauptvertreter der Heidelberger Romantik, seine Werke zählen zu den besten der deutschen Kunst des frühen 19. Jh. Das Kurpfälzische Museum Heidelberg bewahrt mit ca. 180 Arbeiten den umfänglichsten Bestand seiner Werke.