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Wilhelm Löber

1903 Neidhartshausen – 1981 Rügen

In den 1920er und 30er Jahren absolvierte Löber ein bildhauerisches Studium u.a. an der Kunstgewerbeschule Halle bei Lilli Schultz und Gerhard Marcks, wo Löber auch seine Frau Frida Löber kennenlernte. 1932 Übersiedlung nach Althagen auf dem Fischland. 1956 eröffnete das Ehepaar Löber eine Keramikwerkstatt in Ahrenshoop. Die Keramiken sind bis in die Gegenwart als Fischlandkeramik bekannt. In den 1970er Jahren gründete Löber nach der Trennung von seiner Frau eine weitere Keramikwerkstatt in Juliusruh, die unter der Bezeichnung Rügenkeramik bekannt wurde und anschließend als staatliches Unternehmen produzierte.



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