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Nachverkauf 3 Ergebnisse

Otto Wilhelm Merseburg

1874 Ehringsdorf (Weimar) – 1947 Sottorf (Hamburg)

Studium an der Dresdner Akademie bei E. Bracht und C. Bantzer. Tätig in Küpper in der Oberlausitz. 1925 Gründung der "Görlitzer Malerschule" gemeinsam mit Johannes Wüsten.

39. Kunstauktion | 08. März 2014

NACHVERKAUF

069   Otto Wilhelm Merseburg, Blick auf die Wartburg. Um 1920.

Otto Wilhelm Merseburg 1874 Ehringsdorf (Weimar) – 1947 Sottorf (Hamburg)

Öl auf Leinwand. Signiert "Merseburg" u.li. Im profilierten, goldfarbenen Rahmen.

Für sein Entstehungsjahr wirkt das impressionistisch anmutende Gemälde recht anachronistisch. Tatsächlich hielt sich Otto Wilhelm von Merseburg zugunsten einer betont stimmungsvollen Malerei bewusst von den aktuellen Strömungen seiner Zeit fern. Dementsprechend verzichtete er auf harte Kontraste, sowohl was die Farben als auch den Pinselduktus betrifft. Die Formen werden nie ganz aufgelöst, sondern
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100 x 120 cm, Ra. 120 x 140 cm.

Schätzpreis
950 €

36. Kunstauktion | 08. Juni 2013

NACHVERKAUF

072   Otto Wilhelm Merseburg, Blick auf die Wartburg. Um 1920.

Otto Wilhelm Merseburg 1874 Ehringsdorf (Weimar) – 1947 Sottorf (Hamburg)

Öl auf Leinwand. Signiert "Merseburg" u.li. Im profilierten, goldfarbenen Rahmen.

Für sein Entstehungsjahr wirkt das impressionistisch anmutende Gemälde recht anachronistisch. Tatsächlich hielt sich Otto Wilhelm von Merseburg zugunsten einer betont stimmungsvollen Malerei bewusst von den aktuellen Strömungen seiner Zeit fern. Dementsprechend verzichtete er auf harte Kontraste, sowohl was die Farben als auch den Pinselduktus betrifft. Die Formen werden nie ganz aufgelöst, sondern
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100 x 120 cm, Ra. 120 x 140 cm.

Schätzpreis
1.500 €

34. Kunstauktion | 08. Dezember 2012

NACHVERKAUF

072   Otto Wilhelm Merseburg, Blick auf die Wartburg. Um 1920.

Otto Wilhelm Merseburg 1874 Ehringsdorf (Weimar) – 1947 Sottorf (Hamburg)

Öl auf Leinwand. Signiert "Merseburg" u.li. Im profilierten, goldfarbenen Rahmen.

Für sein Entstehungsjahr wirkt das impressionistisch anmutende Gemälde recht anachronistisch. Tatsächlich hielt sich Otto Wilhelm von Merseburg zugunsten einer betont stimmungsvollen Malerei bewusst von den aktuellen Strömungen seiner Zeit fern. Dementsprechend verzichtete er auf harte Kontraste, sowohl was die Farben als auch den Pinselduktus betrifft. Die Formen werden nie ganz aufgelöst, sondern
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100 x 120 cm, Ra. 120 x 140 cm.

Schätzpreis
2.200 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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