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Hermann Kirchberger

1905 Berlin – 1983 ebenda

1919/20 Besuch der Odenwaldschule Heppenheim. Anschließend folgte die Lehre zum Glasmaler in Berlin. 1925–33 studierte er an den Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst in Berlin. Meisterschüler von Emil Rudolf Weiß. Als Meisterschüler von Ernst Pfannschmidt an der Preußischen Akademie der Künste schloss er sein Studium ab. Nach Kriegsende wurde er Leiter einer Emailwerkstatt und Dozent für Emaillemalerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. 1946 folgte die Ernennung zum Professor für Wandmalerei an der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar. 1951 Übersiedlung nach Westberlin.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

37. Kunstauktion | 14. September 2013

KATALOG-ARCHIV

425   Hermann Kirchberger, Figuren im Raum. 1976.

Hermann Kirchberger 1905 Berlin – 1983 ebenda

Mischtechnik auf Zeichenpapier. In Kugelschreiber signiert "Hkirchberger" u.re und mit einer Widmung versehen. Verso bezeichnet und mit einem Klebeetikett versehen u.re. Darauf typographisch der Künstlername. Auf schwarzem Untersatzkarton montiert.

Technikbedingt wellig.

41,5 x 29,7 cm.

Schätzpreis
350 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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