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Gerd Jäger

1927 Förderstedt

Nach Militärdienst und Kriegsgefangenschaft ab 1949 Studium an der Hochschule für Baukunst und bildende Künste bei M. Domke und O. Herbig. 1951 Wechsel an die HfBK Dresden, Besuch der Klassen von E. Hoffmann und W. Arnold. Ab 1963 Dozent, ab 1971 Professor an der HfBK Dresden. 1970 Verleihung des Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis der Stadt Dresden, 1981 Kunstpreis der DDR sowie 1987 Schwabinger Kunstpreis. Jäger lebt und arbeitet in Dresden.

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57. Kunstauktion | 22. September 2018

KATALOG-ARCHIV

520   Gerd Jäger "Metaphysisches Labyrinth". 2001 /2003.

Gerd Jäger 1927 Förderstedt

Öl auf Hartfaser. Signiert "G. Jaeger" und datiert u.re. Verso vom Künstler auf einem Papieretikett betitelt, datiert und technikbezeichnet o.li. In einer hellen Holzleiste mit Gewebeapplikation gerahmt.
Provenienz: Privatbesitz Dresden, erworben im Atelier des Künstlers.

Minimaler Malschicht-Abrieb in den Randbereichen. Malschicht-Lockerungen in orange-farbenen Farbspritzern.

60,2 x 49,8 cm, Ra. 62,6 x 52,5 cm.

Schätzpreis
350 €
Zuschlag
300 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

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