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Willi Eplinius

1884 Werder (Havel) – 1966 Potsdam

Eigentlich Karl Paul Willy. Sohn eines Töpfers. Nach dem Besuch der Volksschule in Werder absolvierte er ebenfalls eine Töpferlehre, wechselte dann aber zur Malerlehre bei dem königlichen Hofmaler Max Andre nach Potsdam. 1900–03 Stipendium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin unter Max Koch. Ab 1906 Tätigkeit als Theatermaler. 1923 Umsiedlung nach Ketzin/Havel und Tätigkeit als Radierer, Landschaftsmaler und Gebrauchsgraphiker. Ab 1934 bei der Universum Film AG, zunächst als Dekorationsmaler, später als Kunstmaler tätig.



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