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Charlotte Amalia Schwerdgeburth

1795 Dresden – 1831 ebenda

Malerin und Kopistin. Zunächst Schülerin ihres Vaters, des Dresdner Landschaftsmalers und Zeichners Johann Burkhard Schwerdgeburth. Nach weiteren Studien in Dessau und Weimar war sie Zeichenlehrerin Gera und seit 1822 selbständig als Künstlerin in Dresden und schuf zumeist Kopien in Öl, Aquarell oder Sepia. 1808 war sie bereits auf der Kunstausstellung des Herzoglichen Freien Zeicheninstituts Weimar mit Zeichnungen und später mehrfach mit Arbeiten auf der Kunstausstellung der Dresdner Akademie vertreten.

40. Kunstauktion | 14. Juni 2014

KATALOG-ARCHIV

279   Charlotte Amalia Schwerdgeburth, Die büßende Magdalena. Um 1820.

Charlotte Amalia Schwerdgeburth 1795 Dresden – 1831 ebenda

Aquarell, partiell eiweißgehöht, auf kräftigem, kaschierten Papier nach dem Gemälde von Pompeo Batoni (Gemäldegalerie Alte Meister Dresden, Inv. 1754, fol. 21V, 262, Kriegsverlust). In Braun signiert im Bereich des Felsvorsprungs am Bildrand re.o. "Amalia Schwerdgeburth". Unterhalb der Darstellung re. in Tusche bezeichnet "Pompeo Battoni" Mit Untersatzkarton hinter Glas im vergoldeten Schmuckrahmen.

Die Blattränder außerhalb der Darstellung verso mit verbräunten Klebemittelresten, diese recto durchschlagend. Die Kaschierung an der Ecke o.re. gelöst. Die Ecke o.re. mit Nadellöchlein. Die Kaschierung verso im oberen Bereich gebräunt.

30,9 x 41,3 cm, Ra. 44,7 x 55,5 cm.

Schätzpreis
1.800 €
Zuschlag
1.300 €