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Carl Irmer

1834 Babitz (Wittstock) – 1900 Düsseldorf

Deutscher Landschaftsmaler und Radierer. Irmer bildete sich in Dessau bei dem Hofmaler Becker und ab 1855 in Düsseldorf bei Hans Gude. Auf häufigen Studienreisen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien sammelte er die Motive zu seinen fein empfundenen, stimmungsvollen Flachlandschaften, die meist Wiesen mit weidendem Rindvieh darstellen. Irmer lebte in Düsseldorf und erhielt die kleine goldene Medaille der Düsseldorfer Kunstausstellung.

38. Kunstauktion | 07. Dezember 2013

KATALOG-ARCHIV

011   Carl Irmer, Blick auf Schloß Ballenstedt im Harz. Ende 19. Jh.

Carl Irmer 1834 Babitz (Wittstock) – 1900 Düsseldorf

Öl auf dünner Malpappe. Auf kräftige Malpappe aufgezogen. Signiert "C. Irmer" u.re. Im goldfarbenen, patinierten Schmuckrahmen.

Oberflächlicher Abrieb im Falzbereich. Vor allem im Himmel viele kleine Retuschen, jedoch auch am Bildrand u.li. Firnis angegilbt.

30 x 44,8 cm, Ra. 48 x 63 cm.

Schätzpreis
480 €
Zuschlag
700 €


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