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Kurt Schwitters

1887 Hannover – 1948 Kendal

Kurt Schwitters studierte 1908–14 an der Kunstgewerbeschule in Hannover sowie an der Kunstakademie in Dresden. Schwitters wurde durch die 1919 veröffentlichte Prosa- und Gedichtsammlung "Anna Blume" weit über die Grenzen Hannovers bekannt. Er knüpfte Kontakte zu Herwarth Walden, Hans Arp und Tristan Tzara und nahm an den "Sturm"-Ausstellungen in New York und Zürich teil. Schwitters Verbindung zu den Bauhaus-Künstlern, zu den holländischen Dadaisten und Konstruktivisten, denen er 1923 die erste Nummer der "Merz"-Zeitschrift widmet, wurde für ihn zunehmend wichtiger. Die ersten internationalen Erfolge stellen sich Mitte der 1930er Jahre ein.