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Jan Dircksz Both

1615 Utrecht – 1652 ebenda

Lernte zunächst bei seinem Vater, dem Glasmaler Dirck Both, wechselte aber später 1634 zu A. Bloemaert. Both reiste mit seinem Bruder nach Frankreich und hielt sich einige Jahre in Rom auf, wo er den Landschaften C. Lorrains begegnete. Zurück in Holland wurde er Hoofdman der Utrechter Gilde. Seine italianisierenden Landschaften waren außerordentlich beliebt, wenngleich er auch Ansichten seiner Heimat schuf. Bekanntheit erlangte er auch durch den Umstand, dass er seine eigenen Gemälde als Radierungen nachschöpfte.

84. Kunstauktion | 07. März 2026

AKTUELLE AUKTION

002   Jan Dircksz Both "Ruinen an der Seebucht". 2. Viertel 17. Jh.

Jan Dircksz Both 1615 Utrecht – 1652 ebenda

Öl auf Rupfen. Unsigniert. In einem barocken Schnitzrahmen mit Teilversilberungen und Goldlacküberzug..

Zur Vorlage vgl.: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Öl auf Eichenholz, 54 x 41 cm, InvNr. 1271.

Vgl.: Uta Neidhardt in: Ekkehard Mai, Joachim Rees, Bettina Baumgärtel (Hrsg.): Das Capriccio als Kunstprinzip: zur Vorgeschichte der Moderne von Arcimboldo und Callot bis Tiepolo und Goya, Mailand 1996. S. 225–226.
Mit großer
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53,2 x 41,5 cm, Ra. 68 x 57,5 cm.

Schätzpreis
1.500 €


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