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Karl Schönherr
1925 Dresden – 1981 ebenda
1939–42 absolvierte er eine Lehre als Kunstformer und übte diesen Beruf 1942–45 in Dresden aus. Nach dem Krieg nahm er an einem Abendstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden teil. Anschließend absolvierte er ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und war Schüler bei F. Koelle und W. Arnold. Ab 1965 war er freischaffend in Dresden tätig.
51. Kunstauktion | 25. März 2017
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1040 Karl Schönherr, Mutter mit Kind. Wohl 1970er Jahre.
Karl Schönherr 1925 Dresden – 1981 ebenda
Gips, goldfarben gefasst und patiniert. Auf einen braun gefassten Sockel. Unsigniert.
Fassung mit kleinsten Bestoßungen und Materialverlusten. Sockel an der Unterseite mit kleinen Bestoßungen, Materialverlusten und bereits vor der Fassung vorhandenen, deutlichen Kratzspuren. Dunkler Farbfleck an der Vorderseite des Sockels.
H. 19,5 cm (gesamt 25 cm).
50. Kunstauktion | 10. Dezember 2016
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811 Karl Schönherr, Musizierender Kentaur mit Nymphe. Vor 1971.
Karl Schönherr 1925 Dresden – 1981 ebenda
Gips, farbig gefasst. Auf einen hohen, quaderförmigen Sockel montiert. Unsigniert.
Studie zu der Großbronze (um 1971) auf der Schweizer Straße, Dresden, Südvorstadt.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.
Vereinzelt minimale Bestoßungen, teils retuschiert. Violine mit geklebter Bruchstelle.
H. 38 cm.
50. Kunstauktion | 10. Dezember 2016
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814 Karl Schönherr, Porträtkopf. Wohl 1970er Jahre.
Karl Schönherr 1925 Dresden – 1981 ebenda
Gips, bräunlich gefasst. Unsigniert.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.
Vereinzelt mit Bestoßungen, die Oberseite bestoßen und mit Resten von Wachs.
H. 20,1 cm.
50. Kunstauktion | 10. Dezember 2016
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815 Karl Schönherr, Marcel Marceau als Bip der Clown. Wohl 1970er Jahre.
Karl Schönherr 1925 Dresden – 1981 ebenda
Gips, hellgrau gefasst. Unsigniert.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.
Plinthe mit minimaler Bestoßung, vereinzelt leichter Farbabrieb. Etwas fingerspurig.
H. 44,5 cm.