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Charles-François Daubigny

1817 Paris – 1878 ebenda

Schüler seines Vaters und Paul Delaroches. Bereits seit 1838 Ausstellungsbeteiligungen, erst Anfang der 1850er Jahre öffentliche Anerkennung für sein Werk. Beeinflusst von den Malern der Schule von Barbizon. Seit den 1860er Jahren Einflussnahme seines malerischen Schaffens mit pastosem Farbauftrag und schnellem Pinselduktus auf den Impressionismus. 1860 Niederlassung in Auvers-sur-Oise für 18 Jahre. Daubigny revolutionierte die Vorstellung von Flusslandschaften, indem er auf seinem Atelierschiff Botin von der Mitte der Oise aus malte. Zusammen mit seinem Sohn Karl, seinem Freund Corot u.a. segelte er entlang der Ufer der Seine bis zum Meer. Das Malen vom Boot aus übernahm u.a. Claude Monet. Daubignys Werke zeugen vom Landleben im 19. Jahrhunderts, zeigen Ansichten von Bauernhöfen, Feldern und dem Fluss und von den Menschen, die dort lebten.

41. Kunstauktion | 13. September 2014

KATALOG-ARCHIV

125   Charles Francois Daubigny (zugeschr.), Bewegte Landschaft. 19. Jh.

Charles-François Daubigny 1817 Paris – 1878 ebenda

Federzeichnung in rotbrauner Tusche und Pastellkreide (?) über Graphit. U.re. signiert "Daubigny".

Leicht gebräunt und staubrandig. U.li. mit leichten Materialablösungen.

12,2 x 16,5 cm.

Schätzpreis
120 €
Zuschlag
200 €