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Kurt Völker
1891 Giebichenstein b. Halle a. d. Saale – 1972 Halle a. d. Saale
Künstlerische Ausbildung bei seinem Vater Carl Völker, damals Kunstmaler in Giebichenstein. 1921 Übernahme der Werkstatt zusammen mit seinem Bruder Karl Völker. Die Brüder führten viele Aufträge gemeinsam aus und waren eng mit der Hallenser Kunstszene verbunden. 1947 Umzug in die Künstlerkolonie Fischer-von-Erlach-Straße, wo er u. a. auf den Künstlerkollegen Clemens Kindling traf.