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Martin van Meytens

vor 1695 Stockholm – 1770 Wien

Schwedischer Zeichner, Porträt- und Miniaturmaler. Ausbildung beim Vater Peter Martin van Mytens (dem Älteren). 1712 zweijähriger Aufenthalt in Holland, ab 1714 folgten Stationen in England, Frankreich und Dresden. Erste Besuche in Wien und mehrjährige Studienreise nach Italien. Nach längerem Aufenthalt in Schweden 1730/31 ließ er sich schließlich in Wien nieder. 1759 Ernennung zum Direktor der Akademie in Wien. Ab 1732 Kaiserlicher Kammermaler in Wien. Ein großer Werkstattbetrieb ermöglichte ihm die Massenproduktion repräsentativer Einzel- und Gruppenporträts der Kaiserin Maria Theresia, ihrer Familie und ihres Hofstaates. Für seine Repräsentationsbildnisse orientierte er sich an den Werken französischer Meister wie Nicolas de Largillière und Hyacinthe Rigaud.



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