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Jim Dine

1935 Cincinnati/Ohio

US-amerikanischer Maler, Bildhauer, Grafiker, Illustrator, Performance- und Mixed-media-Künstler. 1954–57 Studien an der University of Cincinnati, an der Boston Museum School sowie an der Ohio University in Athens. 1958/59 Lehrer in Patchogue (Long Island), 1958 Umzug nach New York, wo er an der privaten Rhodes School arbeitete. 1959 gemeinsam mit Claes Oldenburg, Marc Ratliff und Tom Wesselmann Gründung der Judson Gallery in New York, Teilnahme an ersten Happenings in New York. 1965 Artist-in-residence am Oberlin College, Ohio. 1960–65 Gastprofessor an verschiedenen amerikanischen Universitäten, u.a. an der Yale University, New Haven. 1966–71 in London tätig, Zusammenarbeit mit dem britischen Pop-Art-Künstler Eduardo Paolozzi. 1968 Teilnahme an der 4. documenta, 1977 der documenta VI in Kassel. 1970 Retrospektive im Whitney Museum of American Art, New York. 1985 Umzug nach New York, heute lebt Dine in Paris und Walla Walla (Washington) und zählt zu den Hauptvertretern der Pop Art.



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