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Herbert Enke

1913 Gera – 2006 Teltow

Deutscher Maler, Zeichner, Bühnenbildner, Grafiker und Kunsterzieher.
Bis 1933 Drogistenlehre, danach erste autodidaktische Versuche. Franz Hosenfeld, Bühnenbildner am Theater Gera, engagierte ihn 1934–36 als Assistenten. 1936/37 Studium an der Akademie für Angewandte Kunst München sowie kleinere Entwürfe für das Theater. Bedeutend beeinflusst durch die Werke Paul Klees in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst" 1937. 1939–42 Bühnenbildner in Gera, Gotha und Eisenach. 1942–45 Soldat und Kriegsgefangenschaft. 1945–52 freischaffend in Gera tätig, 1978 Übersiedlung nach Güterfelde. Ab 1945 intensive Auseinandersetzung mit der Moderne in der Thüringer Provinz, dort Mitbegründer der Gruppe "Junge Kunst". Während der Formalismus-Debatte Rückzug aus dem öffentlichen Kulturleben. Enke arbeitet von 1952–63 als Kunsterzieher und bis 1977 als Lehrer im Volkskunstschaffen. In den 1970er Jahren gewann sein Werk wieder eine deutliche Tendenz hin zur lyrischen Abstraktion.



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