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Georg Ernst Kaulbach

1866 Szillen (Ostpreußen) – 1945 Graal-Müritz

1884–88 Studium bei C. Steffeck, M. Schmidt und E. Neide an der KA Königsberg. 1889/90 bei G. Schönleber an der KA Karlsruhe. Ab 1897 lebte er mit seiner Familie in Köln, wo er als Techniker im Fotoatelier arbeitete. Aus gesundheitlichen Gründen verlegte er seinen Wohnsitz nach Gehlsdorf an die Ostseeküste, wo er wieder mit seinem künstlerischen Schaffen begann. 1922 war er mit P. Wallat und K. Reine Mitbegründer des Mecklenburgischen Künstlerbundes. In den 1920er Jahren verbrachte er einige Zeit in München, wo er mit dem Grafrather Maler und Farbenhersteller Fritz Behrendt und mit der Galerie Heinemann zusammenarbeitete.



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