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Hans Breinlinger
1888 Konstanz – 1963 ebenda
1903–05 Fotografen- und Retuscheurlehre. Bis 1908 war Breinlinger als Fotograf in Nürnberg, Freiburg im Breisgau, Lausanne, Boulogne, Paris und Stuttgart tätig. 1909 Rückkehr nach Konstanz, ab 1911 Studium an der Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, insbesondere beeinflusst vom Werk Wilhelm Trübners. 1915–18 Teilnahme am Ersten Weltkrieg. Heirat mit der Schriftstellerin Alice Berend und Umzug nach Berlin, wo er durch Vermittlung seiner Ehefrau und seines Schwagers Lovis Corinth Zugang zur künstlerischen Gesellschaft fand. 1943 Verlust von Wohnung und Atelier im Bombenangriff auf Berlin. Rückkehr nach Konstanz, Tätigkeit als Konservator der Städtischen Wessenberg-Galerie. Ab 1947 Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des Kunstvereins, ab 1951 war er Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee. Im Raum um Konstanz realisierte er zahlreiche Entwürfe für Glasfenster und Kreuzwegstationen.