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Günther Friedrich

1930 Dresden – 1986 Cottbus

1945–46 Schornsteinfegerlehre in Dresden. 1946–49 Grafiker am Deutschen Hygiene-Museum. 1950–55 Studium bei Erich Fraaß und Lea Grundig, ab 1953 bei Hans Grundig an der HfBK Dresden. Anschließend freischaffende Tätigkeit in Dresden und Cottbus. Ab 1957 Mitglied des Verband Bildender Künstler der DDR. 1974 Träger des Carl-Blechen-Preis Cottbus sowie 1984 der Hans-Grundig-Medaille. Fertigte authentische Stadtmotive und thematisierte dabei kritisch die Monotonie der sozialistischen Bauweise. Im Spätwerk kreierte Friedrich stilisierte Stillleben in monochromen Kontrasten.



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