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Nachverkauf 3 Ergebnisse

Armin Sandig

1929 Hof/Saale – 2015 Hamburg

1946/47 im Alter von 17 Jahren erstmalige Teilnahme an der Ausstellung der "Jungen Maler" in Hof. 1951 Umzug nach Hamburg. 1960 Lichtwark-Stipendium. 1972 Auszeichnung mit dem Edwin-Scharff-Preis. 1980 Preis des Internationalen Zeichenwettbewerbs Nürnberg. 1992 Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 1972 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg und 1980–2011 deren Präsident.
Als Autodidakt orientierte sich Sandig zunächst an M. Beckmann, W. Kandinsky und P. Klee. Während seine frühen Arbeiten einer konstruktivistischen Abstraktion bzw. dem Informellen Tachismus zugerechnet werden können, entwickelte er in den 1970er Jahren eine zunehmend figurative Bildsprache. Seine Werke sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, so in der Hamburger Kunsthalle, der Kunsthalle Bremen, dem Kunstmuseum Städel in Frankfurt am Main, im Museum Ludwig in Köln, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und in der Staatsgalerie Stuttgart.

60. Kunstauktion | 15. Juni 2019

NACHVERKAUF

708   Armin Sandig, Weiblicher Akt, sitzend. 2001.

Armin Sandig 1929 Hof/Saale – 2015 Hamburg

Grafitzeichnung und Farbstifte auf Maschinenbütten. In Blei signiert und datiert u.re.

Drei Ecken mit Reißzwecklöchlein.

50 x 35 cm.

Schätzpreis
500 €

60. Kunstauktion | 15. Juni 2019

NACHVERKAUF

709   Armin Sandig "Lisbeth". 2008.

Armin Sandig 1929 Hof/Saale – 2015 Hamburg

Grafitzeichnung auf Maschinenbütten. In Blei signiert, datiert und betitelt u.re.

Minimal finger- und knickspurig. Ecke o.li. leicht geknickt. Ecken mit Reißzwecklöchlein.

35 x 50 cm.

Schätzpreis
350 €

60. Kunstauktion | 15. Juni 2019

NACHVERKAUF

711   Armin Sandig "Maysi". 2012.

Armin Sandig 1929 Hof/Saale – 2015 Hamburg

Grafitzeichnung auf Maschinenbütten. In Blei signiert, datiert und betitelt o.re.

Reißzwecklöchlein in den Ecken.

50 x 35 cm.

Schätzpreis
360 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
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