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Karl Hartung

1908 Hamburg – 1967 Berlin

Lehre zum Holzbildhauer, anschließendes Studiums an der HfBK in Hamburg und 1929–32 in Paris. 1932/33 Aufenthalt in Florenz, dort intensive Beschäftigung mit den Werken Donatellos und den Skulpturen der Etrusker. 1935 Rückkehr nach Hamburg. Ab 1951 Professor für Bildhauerei an die HfBK in Berlin. Teilnahmen an der documenta in den Jahren 1955, 1959 und 1964 in Kassel. 1956 Aufstellung Hartungs "Großer Kugelform" in Hannover, als erste abstrakte Kunst während des Wiederaufbaus im öffentlichen Raum in Hannover.



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