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Rudolf Esser

1900 Bocholt – 1970 ebenda

Rudolf Esser wurde am 30. August 1900 in Bocholt als zwölftes Kind der Eheleute Hubert Alexander und Thekla Esser geboren. Nach Kriegsdienst auf der Insel Helgoland, begann er 1919/20 sein Studium an der Kunstgewerbeschule Essen. Später folgten noch eine Ausbildung an einer privaten Kunstschule in Düsseldorf und an der Werkkunstschule in Essen. Ein Studienaufenthalt in Italien rundete 1925 seine Ausbildung ab. Von 1928 bis 1934 arbeite Rudolf Esser für die Ausstellung "Pressa" bei Professor Ehmke in Köln und in Worpswede bei Professor Bernhard Hoetger. 1934 lebte er in der Künstlergemeinschaft am Dümmer See. Nach seiner Heirat 1939 wurde Esser als Marinesoldat zur Wehrmacht eingezogen, das Kriegsende erlebte er in englischer Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 wirkte Rudolf Esser als freier Maler in Bocholt, daneben unterrichtete er von 1956–1968 als Kunsterzieher. Am 2. Juli 1970 starb er in seiner Geburtsstadt.

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63. Kunstauktion | 28. März 2020

KATALOG-ARCHIV

062   Rudolf Esser, Mutterschaf und Jungtier, unter Kopfweiden weidend. 20. Jh.

Rudolf Esser 1900 Bocholt – 1970 ebenda

Öl auf Sperrholz. Signiert "R. Esser" u.re. In einem goldfarben gefassten Stuckrahmen mit Eckkartuschen gerahmt.

Malschicht mit langem Einriss. Ein kleines Loch in der Darstellung mittig.

40,5 x 50 cm, Ra. 56 x 66 cm.

Schätzpreis
250 €


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