AUKTION 86 07. November 2026
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Willy Kriegel

1901 Dresden – 1966 Starnberg

1915–23 Lehre als Musterzeichner, danach Aufnahme eines Studiums der Malerei an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Ferdinand Dorsch, Otto Gussmann und Otto Hettner. Meisterschüler von Oskar Kokoschka. 1923/24 sowie 1938 Studienreisen nach Italien. Ab 1928 Einzelausstellungen in Berlin, Dresden, Zittau u. Chemnitz. 1928–34 Aufenthalt in Mallorca. 1931 Dürer-Preis der Stadt Nürnberg, 1936 Beteiligung an der Biennale in Venedig. 1937 Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung, gleichzeitig von den Nazis als "entartet" diffamiert. 1942 Übersiedlung nach Schluchsee/Schwarzwald, 1953 Umzug nach Feldafing/Bayern. Ab 1964 Lehrtätigkeit in Köln. Mit Werken u.a. vertreten in: Lindenau-Museum Altenburg, Museum der bildenden Künste Leipzig, Städt. Kunstsammlungen Dresden, Städt. Kunstsammlungen Freital u. Städt. Kunstsammlungen Chemnitz.

Willy Kriegel, Waldbodenstück mit Pilzen. Wohl späte 1930er Jahre.

Willy Kriegel 1901 Dresden – 1966 Starnberg

Öl auf Sperrholz. Monogrammiert "K" u.re. In einer Berliner Leiste gerahmt.

65 x 55,5 cm, Ra. 72 x 62 cm.

Schätzpreis
5.000 €

Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *



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