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Johann Friedrich Meyer

1728 Dresden – 1789 Potsdam

Zunächst Ausbildung zum Porträtmaler. Künstlerischer Einfluss durch den in Dresden arbeitenden Vedutenmaler Bernardo Bellotto, gen. Canaletto. Arbeit in der Werkstatt des Architekten und Theatermalers Giuseppe Galli da Bibiena aufgenommen. Ab 1751 im Königlichen Bau-Comptoir in Potsdam als Maler und Vergolder tätig. Beteiligung an der Ausmalung von Sanssouci und dem Neuen Palais. Ab 1755 Besitz eines Holländerhaus in Potsdam. 1771 Auftrag durch Friedrich II. für die Anfertigung von Potsdamer Stadtansichten mit Staffagefiguren, die er von Andreas Ludwig Krüger in Kupfer stechen ließ.

82. Kunstauktion | 21. Juni 2025

KATALOG-ARCHIV

606   "Malabar mit Mandoline". Johann Friedrich Meyer für Meissen. 1751.

Johann Friedrich Meyer 1728 Dresden – 1789 Potsdam
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Runder Roccailesockel. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasur, geprägte Modell-Nr. "67035", Jahreszeichen und Malerzeichen. 1. Wahl.
Ausformungsjahr: 1991.

Provenienz: Sammlung Karin Widenow (1938 Jüterbog-2023 Dresden).

Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Bd. III, Teil I: Modellnummern: 1–3000. Karlsruhe 2017, S. 274, KatNr. 1624.

H. 18 cm.

Schätzpreis
500 €
Zuschlag
450 €


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