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Georg Fritzsche

1697 Meißen – 1756 ebenda

Bossierer und Former an der Porzellanmanufaktur Meissen, wo er ab Juni 1710 als Töpferlehrjunge unter Böttger tätig war und bald zum Former avanciert. 1723–28 fertigte Fritzsche plastische Modelle, u.a. Tiere und Figuren. Einarbeitung der Modellmeister J. G. Kirchner ab 1727 und J. C. L. Lücke ab 1728, von welchen er große Anerkennung erfährt, wogegen er vom Maler und Hofkommissar J. G. Höroldt nachweislich unterdrückt wurde. Über das Schaffen in den letzten 20 Berufsjahren sind keine Einzelheiten bekannt.

78. Kunstauktion | 02. März 2024

KATALOG-ARCHIV

721   "Adler nach ostasiatischem Vorbild". Wohl Georg Fritzsche für Meissen. Um 1729/1730.

Georg Fritzsche 1697 Meißen – 1756 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert. Verso am Sockel die Schwertermarke in Unterglasurblau, einfach geschliffen sowie die geprägte Schwertermarke mit Beizeichen "weiß". Am Boden die geritzte Modell-Nr. "II", Präge-Nr. "51" und geprägte Schwertermarke mit "weiß".
Ausformungszeitraum: ca. 1935–1940.

Gegenstück zu Modell-Nr. "I".
Vgl. Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, InvNr. PE 682.

Lit.: Thomas Bergmann: Band III, Teil 1: Meissener Figuren, Modellnummern
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H. 55,5 cm.

Schätzpreis
1.700 €
Zuschlag
2.000 €


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