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| AUCTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Maximilian Keller
1880 Tübingen – 1959 Dresden
1907–09 erste künstlerische Ausbildung an der privaten Malschule von Heinrich Knirr. Danach Wechsel an die Kunstakademie München zu Franz von Stuck. Mehrjähriger Aufenthalt in Paris, Reise in die Bretagne. Umsiedelung nach Dresden, wo er nach seinem Tod auf dem Waldfriedhof Weißer Hirsch beigesetzt wurde.
053 Maximilian Keller "Fischerhafen in der Bretagne". Wohl Mitte 1910's
Maximilian Keller 1880 Tübingen – 1959 Dresden
U.re. signiert "Maximilian Keller" und ortsbezeichnet "München". Verso auf einem Papieretikett betitelt und nummeriert "111". In silberfarbener Leiste grahmt.
Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Kleine Verpressungen in den pastosen Farbpartien. Rahmen mit kleinen Läsionen.
25 x 32 cm, Ra. 29 x 36,5 cm.
054 Maximilian Keller, Blick von der Andreasstaffel auf die Altstadt von Tübingen. Wohl 1930's.
Maximilian Keller 1880 Tübingen – 1959 Dresden
Oil on cardboard. U.re. signiert "Maximilian Keller". Verso irrtümlich geritzt betitelt "Dorfstraße in der Lausitz" und mit einem Etikett der Radelli'schen Kunsthandlung, Dresden, versehen. In schwarz-silberfarbener Leiste gerahmt, verso auf der Leiste nochmals von fremder Hand betitelt.
Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Bildträger minimal gewölbt, im Falzbereich mit kleineren Knickspuren und Materialverlusten.
36,5 x 45 cm, Ra. 41 x 49,5 cm.