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| AUCTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Bernhard Heisig
1925 Breslau – 2011 Strodehne
1941–42 Lehre an der Kunstgewerbeschule Breslau. Nach dem Krieg in Breslau, ab 1947 in Zeitz sowie ab 1948 in Leipzig. Ebenda studierte er zunächst an der Fachschule für Angewandte Kunst, ab 1949 an der Akademie für Graphische Kunst und Buchgewerbe, brach 1951 das Studium ab. 1951 Heirat mit Brundhilde Eisler. 1953 und 1954 Geburt der Söhne Johannes Heisig und Walter Eisler. Arbeitete freiberuflich in Leipzig, bis er 1954 als Dozent an die Hochschule für Grafik und Buchkunst berufen wurde. 1961 Ernennung zum Professor und Wahl zum Rektor. Seit 1968 wieder freiberuflich tätig. Nach Rehabilitation von 1976 – 1987 widerum Rektor. 1991 Heirat mit Gudrun Brüne.
Johannes Heisig gilt als Vertreter der Leipziger Schule als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst.
Heinrich Apel 1935 Schwaneberg – 2020 Magdeburg (?)
Theo Balden 1904 Blumenau / Santa Catarina – 1995 Berlin
Gudrun Brüne 1941 Berlin – lebt in Strodehne/Havelland
Sella Hasse 1878 Bitterfeld – 1963 Berlin
Bernhard Heisig 1925 Breslau – 2011 Strodehne
Joachim Jansong 1941 Berlin
Ronald Paris 1933 Sonderhausen (Thüringen) – letzte Erwähnung 1985
Eva Vent 1933 Passenheim (Masuren) – lebt in Berlin
Various printing techniques auf verschiedenen Papieren. Mappe mit 13 Arbeiten und einem Titelblatt mit Inhaltsverzeichnung, Text und Impressum (Doppelbogen). Elf Arbeiten in Blei signiert und nummeriert "70/75", teilweise datiert. Hrsg. vom Verband Bildender Künstler der DDR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Buchgestaltung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. In der originalen Leinenkassette mit Rücken- und Deckeltitel.
Mit Arbeiten von:
a) Joachim Jansong "Karl
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Bl. ca. 53 x 39,5 cm, Mappe 57,5 x 41,5 cm.