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Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten
1887 Muldenhütten – 1961 ebenda
Nach Schließung der 1556 gegründeten Münzstätte Dresden neue sächsische Münzstätte. Das frei gewordene Gelände der Dresdner Münzstätte wurde für den Bau der neuen Kunstakademie verwendet. Die Münzrohlinge konnten in Muldenhütten vorteilhaft in den Staatlichen Hüttenwerken produziert werden. Mit dem Ende der Münzprägung in Muldenhütten wurde die Münzstätte Berlin die einzige Münzstätte der DDR.
85. Kunstauktion | 20. Juni 2026
AKTUELLE AUKTION
Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten 1887 Muldenhütten – 1961 ebenda
Friedrich August III, König von Sachsen 1865 Dresden – 1932 Sibyllenort (heute Szczodre)
Martin Heydrich 1889 Ottendorf – 1969 Köln
986er Gelbgold, 14 Dukaten. Prämie der Universität Leipzig. Vorderseitig mit dem Kopf Friedrich August III. nach rechts. Rückseitig im gebundenen Eichenkranz bezeichnet "INGENIO / ET / STUDIO", am u. Rand das Verleihungsdatum "XX. MENS. NOVEMBRIS MCMXIII" verliehen an den Ethnologen Prof. Martin Heydrich am 20. November 1913.
WVZ Arnold 192.
Provenienz: Aus dem Familienbesitz von Prof. Martin Heydrich.
Die Medaille ist von großer Seltenheit. Sie wurde als Prämienmedaille
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D. 4,35 cm, ca. 48 g, Etui 8 x 7,5 cm, H. 2,2 cm.