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Siegwald Dahl
1827 Dresden – 1902 ebenda
Sohn des J. C. Claussen Dahl. Lernte bei seinem Vater und dem Tiermaler J. F. W. Wegener, später an der Dresdner Akademie. Er selbst trat besonders als Tier- und Landschaftsmaler hervor. Unternahm des öfteren Reisen innerhalb Deutschlands und nach Norwegen, was sich auch in seinen Motiven widerspiegelt. Werke von ihm befinden sich u.a. in Stockholm, Bergen und in der Gemäldegalerie Dresden.
73. Kunstauktion | 17. September 2022
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211 Siegwald Dahl (zugeschr.) "Düne auf Sylt". 1862.
Siegwald Dahl 1827 Dresden – 1902 ebenda
Aquarell. Unsigniert. Auf einen Untersatz montiert und im Passepartout hinter Glas gerahmt. Auf der Rahmenrückwand o.Mi. ein Stempel und ein Etikett eines Freiburger Vergoldungs- und Einrahmungsgeschäftes. Zweifach künstlerbezeichnet, betitelt, datiert und bezeichnet "eigenhänd. Vermerk", einmal mit dem Zusatz "Vermerk links oben von J. J. Horschik". Mittig eine in Blei geschriebene Anweisung zur Verwendung des Rahmens.
Leicht angeschmutzt am li. und o. Rand. Blatt und Passepartout partiell mit beginnenden Stockfleckchen. Der Rahmen mit mehreren größeren Fehlstellen, Rissen und Abplatzern. Die Leisten teils locker.
11 x 17,4 cm, Ra. 26 x 32 cm.
71. Kunstauktion | 26. März 2022
NACHVERKAUF
211 Siegwald Dahl (zugeschr.) "Düne auf Sylt". 1862.
Siegwald Dahl 1827 Dresden – 1902 ebenda
Aquarell. Unsigniert. Auf einen Untersatz montiert und im Passepartout hinter Glas gerahmt. Auf der Rahmenrückwand o.Mi. ein Stempel und ein Etikett eines Freiburger Vergoldungs- und Einrahmungsgeschäftes. Zweifach künstlerbezeichnet, betitelt, datiert und bezeichnet "eigenhänd. Vermerk", einmal mit dem Zusatz "Vermerk links oben von J. J. Horschik". Mittig eine in Blei geschriebene Anweisung zur Verwendung des Rahmens.
Leicht angeschmutzt am li. und o. Rand. Blatt und Passepartout partiell mit beginnenden Stockfleckchen. Der Rahmen mit mehreren größeren Fehlstellen, Rissen und Abplatzern. Die Leisten teils locker.
11 x 17,4 cm, Ra. 26 x 32 cm.
55. Kunstauktion | 24. März 2018
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414 Siegwald Dahl/ Albert Gliemann / Französischer Schreiber, Vier Briefautografen. 1871.
Siegwald Dahl 1827 Dresden – 1902 ebenda
Albert Phillip Gliemann 1822 Wolfenbüttel – 1871 Dresden
Feder in Tinte auf Bütten.
Die Briefe von Siegwald Dahl und Albert Gliemann sind an nicht weiter benannte Personen gerichtet. Dahl berichtet über Bilder und Absprachen mit Inspektor Schirmer.
Der französische Brief mit Siegel ist an einen Baron gerichtet und beinhaltet eine Rückfrage zu Entwürfen zur Leipziger Eisenbahn. "À Monsieur le Baron de [...]
chargé d'affaires de S[...] a Munich. Monsieur,
d'apres les information prises il y a longtemps que les etudes de la route de fer de Leipzig ont été renvoyes au ministère des relations exterieures. [...]".
Leicht stockfleckig. Französischer Brief mit Fehlstelle an einer Ecke, durch das Öffnen des Siegels.
Ca. 22 x 14 cm.