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Nicolas Dorigny

1658 Paris – 1746 ebenda

Französischer Kupferstecher und jüngster Sohn des französischen Malers und Kupferstechers Michel Dorigny. Bis zu seinem 30. Lebensjahr studierte Dorigny das Rechtswesen. Nach dem Verlust seines Gehörs wandte er sich der Bildenden Kunst zu. Über 27 Jahre lebte er in Italien. 1711 folgte Dorigny einer Einladung der Königin Anne nach England, um die von Raphael gefertigten Tapeten-Entwürfe im Hampton Court zu stechen. Im folgenden Jahr wurde er von König George I. zum Ritter geschlagen. 1725 Rückkehr nach Frankreich, wo er in die Akademie aufgenommen wurde.

63. Kunstauktion | 28. März 2020

KATALOG-ARCHIV

209   Nicolas Dorigny "Paulus praedicans in Areopago" / "Paulus et Barnabas Lystrae". 1711/1719.

Nicolas Dorigny 1658 Paris – 1746 ebenda
Raphael Sanzio da Urbino 1483 Urbino – 1520 Rom

Radierungen auf Bütten. Jeweils unterhalb der Darstellung re. bezeichnet "Nicolaus Dorigny Gallus Del. & Sculp" sowie li. "Raphael Sanctius Urbinas pinxit" und betitelt mittig. Am re. Blattrand auf Passepartout montiert. Blatt 7 und 8 aus der Folge. Verso jeweils mit gestrichenem Inventarstempel.

Nach zwei Teppichkartons "Predica di San Paolo" und "Sacrificio di Listra", die Raffael und seine Werkstatt zwischen 1514 und 1515 für Papst Leo X. fertigten (heute in der Sammlung des
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Min. Pl. 50,5 x 62 cm, Bl. 52,8 x 64 cm, Psp. 58 x 68 cm, Max. Pl. 51,5 x 75 cm, Bl. 52 x 76 cm, Psp. 59 x 77 cm.

Schätzpreis
180 €
Zuschlag
150 €