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Katalog-Archiv 8 Ergebnisse

Julius Schnorr von Carolsfeld

1794 Leipzig – 1872 Dresden

Sohn des Malers Johann Veit von Carolsfeld. 1811 Studium an der Wiener Kunstakademie. Seine Kontakte mit den Nazarenern führen 1817 zu seiner Aufnahme in deren Lukasbund. Im selben Jahr beginnt er seine Italienreise und erreicht 1818 Rom. Dort arbeitet er intensiv mit den ansässigen Nazarenern zusammen. 1827 Berufung als Prof. a.d. Münchener Kunstakademie. 1842 Auszeichnung mit dem Orden "Pour le mérite". 1846 Berufung als Professor an die Dresdner Akademie und als Direktor der Gemäldegalerie.

71. Kunstauktion | 26. März 2022

KATALOG-ARCHIV

230   Julius Schnorr von Carolsfeld (in der Art von), Studie verschränkter Hände, auf Knien ruhend. 1. H. 19. Jh.

Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem "Whatman"-Papier. U.li. signiert "Schwarz" und verso o.re. versetzt bezeichnet "Schnorr".

Insgesamt leicht stockfleckig und angeschmutzt mit winzigen Löchlein und unscheinbaren Randmängeln. Die o. Blattkante minimal gewellt mit einem Einriss (ca. 1 cm), die li. Blattkante etwas stärker angeschmutzt. Eine Knickspur o.li. In den Ecken jeweils mehrere Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess.

24,5 x 29,5 cm.

Schätzpreis
150 €
Zuschlag
120 €

60. Kunstauktion | 15. Juni 2019

KATALOG-ARCHIV

231   Julius Caesar Thaeter "Rudolf von Habsburg wahret den Landfrieden". 1844.

Julius Caesar Thaeter 1804 Dresden – 1870 München
Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Radierung auf leichtem Karton nach Julius Schnorr von Carolsfeld. Unterhalb der Darstellung ausführlich typografisch bezeichnet, "Erfunden von Julius Schnorr, im Saal-Bau zu München als enkaustisches Gemälde ausgeführt und nach dem Carton von Julius Thaeter gestochen.", betitelt sowie bezeichnet "Der Sächsische Kunstverein seinen Mitgliedern für das Jahr 1844." sowie mit Trockenstempel des Kunstvereins. Große, repräsentative Vorzugsausgabe.

Gewellt, etwas stockfleckig, knickspurig und angeschmutzt. Umlaufend mehrer kleine Einrisse.

Pl. 52,5 x 64,5 cm, Bl. 65,5 x 86 cm.

Schätzpreis
40 €
Zuschlag
30 €

57. Kunstauktion | 22. September 2018

KATALOG-ARCHIV

064   Hugo Bürkner (nach Julius Schnorr von Carolsfeld), Bildnis des Malers und Radierers Johann Christian Erhard. 1860.

Hugo Bürkner 1818 Dessau – 1897 Dresden
Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Radierung auf China, auf Kupferdruckkarton aufgewalzt. In der Platte u.re. ligiert monogrammiert "HB" und datiert, Mi.li. ligiert monogrammiert "IS" und datiert "1821". Trockenstempel (nicht aufgelöst) in der Ecke u.li. Hinter Glas in schwarzer Holzleiste gerahmt.
WVZ Andresen (Bürkner) 72 I (von II).
WVZ Apell (Erhard) 3 III (von IV).

Die Zeichnung von Julius Schnorr von Carolsfeld entstand im November 1821 für sein "Römisches Porträtbuch".

Vgl.: Kuhlmann-Hodick,
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Darst. 11,5 x 9,7 cm, Pl. 19 x 14,5 cm, Bl. 23 x 18,5 cm, Ra. 25,7 x 20,8 cm.

Schätzpreis
950 €
Zuschlag
1.400 €

55. Kunstauktion | 24. März 2018

KATALOG-ARCHIV

595   Carl Jutz d.Ä., Henne mit Küken. Wohl spätes 19. Jh.

Carl Jutz d.Ä. 1838 Windschläg (Baden) – 1916 Pfaffendorf (Koblenz)
Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Aquarell über Bleistift auf Karton. Signiert u.re. "C. Jutz". Im bläulichen Passepartout.

Im Bereich des Himmels minimal fingerspurig. Verso leicht angeschmutzt.

8,7 x 14 cm, Psp. 18 x 24 cm.

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
200 €

55. Kunstauktion | 24. März 2018

KATALOG-ARCHIV

597   Theodor Langer "Der Nibelungen Ende". 1853.

Theodor Langer 1819 Leipzig – 1895 Dresden
Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Radierung auf leichtem Karton nach Julius Schnorr von Carolsfeld. In der Platte u.li. bezeichnet "18JS 51". Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet, re. "Gest. v. Th. Langer.", li. "Erf. v. Jul. Schnorr v. Carolsfeld." und Mi. betitelt sowie bezeichnet "Der Sächsische Kunstverein seinen Mitgliedern für das Jahr 1853." sowie mit Trockenstempel des Kunstvereins. U.re. mit Druckerbezeichnung. Große, repräsentative Vorzugsausgaben.

Gewellt, etwas stockfleckig und leicht angeschmutzt. Plattenrand re. teilweise gebrochen, hinterlegt. Ränder ungerade geschnitten, bis ca. 2 cm an den Plattenrand heran.

Pl. 51,5 x 64,5 cm, Bl. 55 x 68 cm.

Schätzpreis
60 €
Zuschlag
50 €

43. Kunstauktion | 14. März 2015

KATALOG-ARCHIV

239   Julius Schnorr von Carolsfeld (Umkreis), Kain erschlägt Abel. 1861.

Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Bleistiftzeichnung auf gelblichem Papier. In Blei bezeichnet "Santo Passos" und ausführlich datiert u.re. Verso mehrfach in Blei von fremder Hand nummeriert.

Ränder u.li. ganz unscheinbar knickspurig, Rand re.Mi. mit Einriss (1,3 cm), o.Mi. und u.Mi. je ein winziger Einriss. Blatt partiell unscheinbar gegilbt, zwei weiße Fleckchen im Bereich von Kains Arm, ein bräunlicher Fleck auf Abels seitlichem Brustkorb. Blatt verso minimal angeschmutzt.

Darst. 25 x 20,8 cm, Bl. 26,6 x 22,6 cm.

Schätzpreis
480 €

29. Kunstauktion | 17. September 2011

KATALOG-ARCHIV

274   Julius Schnorr von Carolsfeld (zugeschr.), Josefs Brüder berichten Jakob vom Tod seines Sohns (?). 1865.

Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Federzeichnung in Tusche über Bleistift. U.li. undeutlich monogrammiert und datiert. Am linken Rand auf Untersatzpapier montiert, auf diesem vom fremder Hand bezeichnet.
Blatt in der rechten, untersten Ecke stärker fleckig. Insgesamt leicht angeschmutzt und stockfleckig. Randbereiche mit kleinen Reißzwecklöchlein und ungleichmäßig geschnitten. Verso Reste einer alten Montierung.

32 x 40,1 cm.

Schätzpreis
1.800 €

23. Kunstauktion | 13. März 2010

KATALOG-ARCHIV

006   Julius Schnorr von Carolsfeld (Umkreis), Bildnis eines jungen Mädchens. 1823.

Julius Schnorr von Carolsfeld 1794 Leipzig – 1872 Dresden

Öl auf Leinwand. Mi.li. ligiert monogrammiert "IS" und datiert. Verso mit einem alten Papieretikett und der Zuschreibung an Josef Stieler versehen. In der originalen, goldfarbene Stuckleiste gerahmt.
Malschicht mit gleichmäßigem Krakelee und Fehlstelle Mi.u. Kleine, fachgerecht ausgeführte Retuschen im Bereich des Kleides.

Die Gesichtszüge mit der hohen Stirn, den sanft schwingenden Augenbrauen und großen mandelförmigen Augen sowie der langen, geraden Nase des etwa
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53,5 x 43,3 cm, Ra. 66 x 56 cm.

Schätzpreis
3.500 €
Zuschlag
3.000 €
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