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Katalog-Archiv 3 Ergebnisse

Adelbert Niemeyer

1867 Warburg – 1932 München

Deutscher Maler, Architekt und Kunstgewerbler. 1884–88 Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie. Weiterführendes Studium an der Académie Julian in Paris. Ab 1907 Professor an der Kunstgewerbeschule in München.

58. Kunstauktion | 08. Dezember 2018

KATALOG-ARCHIV

523   Adelbert Niemeyer, Paar mit Blumenstrauß. 1903.

Adelbert Niemeyer 1867 Warburg – 1932 München

Farblithografie auf gräulichem, leichten Karton. Im Stein u.li. signiert "A. Niemeyer" und datiert. Unterhalb der Darstellung re. in Blei nochmals signiert "Adelbert Niemeyer".

Unscheinbare Reißzwecklöchlein am o. und u. Rand sowie in der Darstellung. Ränder mit leichten Läsionen.

St. 40 x 30,5 cm, Bl. 46 x 36 cm.

Schätzpreis
100 €
Zuschlag
80 €

49. Kunstauktion | 17. September 2016

KATALOG-ARCHIV

862   Hohes Art-deco Deckelgefäß. Adelbert Niemeyer für Meissen. 1930er Jahre.

Adelbert Niemeyer 1867 Warburg – 1932 München

Porzellan, glasiert. Glockenförmiger Korpus über ausgestelltem Rundstand. Der haubenförmige Deckel mit einem filigranen, in Schleifenform plastisch ausgearbeiteten Knauf. Auf Wandung und Deckel das Dekor "Reicher Drache" in gelben und ockerfarbenen, teils gold- und eisenrot gehöhten Aufglasurfarben. Die Ränder mit Goldfaden. Unterseits die zweifach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, daneben ein vertikaler Schleifstrich. Des Weiteren mit der geritzten Modellnummer "G.208." sowie der geprägten Drehernummer.
Entwurfsjahr um 1919 - 1924.

Eine Schleifenform fachgerecht restauriert, mit minimalem Materialverlust. Vereinzelt minimaler Glasurabrieb sowie ausgeschliffene Bläschen, punktuell Ascheanflug. Die Goldstaffierung unscheinbar berieben.

H. 22,8 cm.

Schätzpreis
180 €
Zuschlag
240 €

38. Kunstauktion | 07. Dezember 2013

KATALOG-ARCHIV

573   Außergewöhnliche Vase. Dekor wohl Adelbert Niemeyer für Meissen. 1920er Jahre.

Adelbert Niemeyer 1867 Warburg – 1932 München

Porzellan, glasiert. Vase in Keulenform mit kugeligem Korpus und lang gezogenem Hals. Bemalt mit Würfelbändern in Schwarz und Gold. Auf dem Korpus drei ovale Reserven mit gebogtem Rand, ochsenblutrot gefüllt, darin je eine kleine passig geformte Binnenkartusche.
Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, geritzte Formnummer "11" und Presszeichen.

Das Dekor stammt wahrscheinlich von Adelbert Niemeyer, der in den 1920er Jahren zeitweise für Meissen arbeitete und schon während
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H. 45,5 cm (o. Fassung). D. 22 cm.

Schätzpreis
1.050 €
Zuschlag
850 €