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Katalog-Archiv 3 Ergebnisse

Simone Cantarini

1612 Pesaro – 1648 Verona

Erster künstlerischer Unterricht bei Simone Cantarini durch Giovanni Giacomo Pandolfi. Nach kurzer Venedigreise lernte er im Atelier bei Claudio Ridolfi, einem Schüler von Paolo Veronese. Nach 1629 lernt Cantarini autodidaktisch weiter. Ca. um 1634 Schüler von Guido Reni.

78. Kunstauktion | 02. März 2024

KATALOG-ARCHIV

202   Simone Cantarini oder Domenico Peruzzini "Heiliger Antonius von Padua mit Madonna und Kind". 1640.

Simone Cantarini 1612 Pesaro – 1648 Verona
Domenico Peruzzini 1602 Urbania – 1672 aktiv
A.P.F. Robert-Dumesnil 1778 Périers (Manche) – 1864 Paris

Radierung auf Bütten mit Wasserzeichen "REV Camera Apostolica Liga". U. li. datiert "1640". U.Mi. mit Trockenstempel "R.D." (Lugt 2200).
Nicht in Bartsch (Peintre Graveur).

Provenienz: Sammlung A. P. F. Robert-Dumesnil (1778–1864).

Entstanden ist diese seltene Radierung während des Pontifikats Papst Urban VIII. (1623–1644) und gehört damit in die Zeit des römischen Hochbarocks. Rom war neben Bologna bereits Zentrum des Frühbarocks und blieb auch im Hochbarock
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Bl. 28 x 19,5 cm.

Schätzpreis
600 €
Zuschlag
500 €

54. Kunstauktion | 09. Dezember 2017

KATALOG-ARCHIV

168   Simone Cantarini "Quos ego" (Jupiter, Neptun und Pluto huldigen dem Wappen des Kardinal Borghese, gehalten von Putti). Um 1630/1648.

Simone Cantarini 1612 Pesaro – 1648 Verona

Radierung auf kräftigem Papier, auf Untersatzpapier klebemontiert.
Bartsch 29 III.

Blatt leicht gebräunt und fleckig. Bis an den Plattenrand geschnitten. Einriss mit kleiner Fehlstelle am li. Rand. Untersatz mit winzigen Reißzwecklöchlein.

Bl. 32,3 x 44,5 cm, Unters. 35,5 x 47 cm.

Schätzpreis
180 €
Zuschlag
240 €