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| AUKTION 86 | 07. November 2026 |
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Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
1763 Berlin
Gegründet durch Friedrich dem Großen, der selbst zu den wichtigsten Auftraggebern zählte. Zeptermarke als Signet. Unter seinem Neffen Friedrich Wilhelm II. zu einem technologisch führenden Unternehmen in Preußen. Ab 1810 Monopolstellung der preußischen Porzellanherstellung. Im Zweiten Weltkrieg Zerstörung der Manufakturgebäude und zeitweise Einstellung des Betriebs. Danach Wiederaufnahme des Betriebs im Ausweichquartier, ab 1957 wieder in den historischen Gebäuden.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. 59–teilig, bestehend aus 12 Speisetellern (D. 25 cm), 8 Suppentellern (D. 23,5 cm), 12 Abendbrottellern (D. 22 cm), 12 Desserttellern (D. 18 cm), 2 Saucieren, 1 großen ovalen Deckelterrine (H. 30 cm), 2 runde Deckelterrinen (D. 29 cm), 2 quadratischen Schüsseln (H. 8 cm), 2 ovalen Schalen (L. 26 und L. 30 cm), 1 großen ovalen Schale (L. 40 cm), 1 großen runden Schale (D. 31 cm) sowie 2 Gewürzschälchen. Zusätzlich 1 große Fischplatte (L. 53 cm) und 1 runde Platte
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Verschiedene Maße.
Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. Unterseitig jeweils mit der Zeptermarke in Unterglasurblau, eine auf unglasiertem Boden. Ziege mit der geprägten Form-Nr. "821", der Widder Form-Nr. "825", Hirsch Form-Nr. "827", das Schaf mit geprägtem "S" und griechischem Jahresprägezeichen Epsilon (1930).
Figuren von (Wild)-Tieren erfreuten sich im 18. Jahrhundert als Tafeldekoration bei Gesellschaften größter Beliebtheit und wurden in den Porzellanmanufakturen in großer Vielfalt hergestellt.
H. max. 10 cm, L. max. 10 cm.
730 24 große Speiseteller "Königsglatt". KPM Berlin. 1769. Ausformungszeitraum 1920-1933.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. Am Boden die Zeptermarke in Unterglasurblau und geprägter Jahresmarke "U" für 1920 oder griech. Buchstabe Theta für 1933.
Zwei Teller mit Chip am Standring, ein weiterer mit zwei Chips am Mündungsrand.
D. 25 cm.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. Am Boden die Zeptermarke in Unterglasurblau, die Speiseteller mit geprägter Jahresmarke griech. Buchstabe Theta für 1933, die
Abendbrotteller mit gerpägter Jahresmarke "T" für 1919 und griech. Buchstabe Theta für 1933. 1. Wahl.
Beigegeben 5 Speiseteller.
Vier Abendbrotteller mit Chip. Die beigegebenen Teller je mit Chip.
Speiseteller D. 25 cm, Abendbrotteller D. 21 cm.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. 42–teilig, bestehend aus 8 Kaffeetassen mit Untertassen, 8 Mokkatassen mit Untertassen, 8 Desserttellern (D. 19 cm), 1 Kaffeekanne (H. 29 cm) und 1 Sahnegießer (H. 10 cm). Am Boden die Zeptermarke in Unterglasurblau, überwiegend mit der geprägten Jahresmarke "Y" für 1924, die Kaffeetassen mit geprägtem "V" für 1921 sowie zwei Untertassen der Mokkatassen mit Eisernem Kreuz in Aufglasurschwarz für Kriegsproduktion 1914–1918. 1. Wahl.
Die Mokka-Tassen mit
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Verschiedene Maße.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert. Am Boden die Zeptermarke in Unterglasurblau, geprägte Jahresmarke "Y" für 1924, griech. Delta für 1929, griech. Eta für 1932. Einige Suppentassen 2. Wahl.
Beigegeben 7 Untertassen und 1 Suppentasse ohne Deckel, 2. Wahl, sowie 2 Kasserolledeckel.
Zwei Kasserollen mit Chip am Mündungsrand. Eine Suppentasse mit Haarriss.
Suppentasse D. 10 cm, H. 6 cm / Stielkasserolle D. 8,5 cm, H. 4 cm.
734 Sechs Zierteller mit Früchtemalerei. Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin. Wohl 1911.
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin
Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, die Ränder mit reliefierten, goldstaffierten Rocaillen. Im Spiegel jeweils mit einem sehr fein gemalten Früchtebukett. Unterseits jeweils mit der Zeptermarke in Unterglasurblau, der Reichsapfelmarke in Aufglasurrot sowie Prägezeichen, Malerzeichen und Jahresbuchstaben.
Vereinzelt unscheinbare Brandfleckchen. Teller mit Pflaumenmalerei mit Chip und unfachmännischer Kleberestaurierung am Mündungsrand. Die Vergoldung des Tellers mit Mirabellendekor leicht berieben.
D. jeweils 22 cm.