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| AUKTION 83 | 08. November 2025 |
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Hans Poelzig
1869 Berlin – 1936 ebenda
Architekt, Maler, Bühnenbildner. 1889–94 Hochbau-Studium an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Ab 1899 Bauasseor im Ministerium der öffentlichen Arbeit Preußen. Ab 1903 Direktor der Königlichen Kunst- und Kunstgewerbeschule Berlin. Ab 1916 Stadtbaurat in Dresden. Ab 1919 Vorsitzender des Deutschen Werkbundes. Ab 1921 wieder in Berlin tätig, dort Leitung des Meisterateliers für Architektur an der Akademie der Künste. Ab 1923 Professor an der Technischen Hochschule Berlin. Ab 1926 Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Architekten. 1933 für wenige Monate Direktor der Vereinigten Staatschulen für Freie und Angewandte Kunst, Berlin.
401 Hans Poelzig, Zwei Manuskripte. Um 1928.
Hans Poelzig 1869 Berlin – 1936 ebenda
Zwei Hefte mit 56 bzw. 16 Seiten sowie ein loses Doppelblatt. Ein Heft mit Manuskriptentwürfen für den Text "Katholizismus – Protestantismus" sowie mit sechs, überwiegend architektonischen Skizzen in Blei auf Skizzenpapier, mit zahlreichen leeren Seiten. Das andere Heft mit Manuskriptentwürfen zu "Form der katholischen Kirche" in Tinte auf liniertem Papier. Jeweils unsigniert. Klebebindung bzw. Klammerheftung.
"Kunst ist zeitlos, sie gehört zum Sein", notierte Hans Poelzig in
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20 x 16 cm / 19 x 16 cm.