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| AUKTION 86 | 07. November 2026 |
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Rudolf Bergander
1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden
1923–28 Lehre als Porzellanmaler an der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. 1928–33 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, ab 1930 Meisterschüler bei Otto Dix. Zu seinen Kommilitonen zählten u.a. Wilhelm Lachnit, Curt Querner sowie Hans und Lea Grundig. 1929 Mitglied der ASSO. 1933–40 u. 1945–49 freischaffend, 1947 Mitglied der Dresdner Künstlergemeinschaft "Das Ufer". 1951 Ernennung zum Professor und Übernahme einer Klasse für Komposition und Tafelmalerei an der HfBK Dresden. 1964–65 Rektorat. 1961 Mitglied der Akademie der Künste, 1961 Wahl an die Deutsche Akademie der Künste Berlin.
114 Rudolf Bergander "Mädchen". 1943.
Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden
Walther Meinig 1902 Dresden – 1987 Freiburg i. Breisgau
Öl auf Sperrholz. Signiert und datiert "Bergander 43" u.re. Verso wohl weitere Arbeit in Öl vollflächig weiß übermalt, darauf mittig nochmals signiert und datiert, mit der Werknummer des Künstlers "Nr. 160" versehen sowie undeutlich betitelt. In einer Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Privatbesitz Dresden; vormals Sammlung Walther Meinig, Freiburg im Breisgau, der mit Rudolf Bergander befreundet war.
Malschicht mit kleinen Fehlstellen im Falzbereich. Oberfläche mit leichter Gilbung und winzige bräunliche Flecken. Verso einige kleine Materialverluste im Bildträger am li. Rand. Ra. leicht bestoßen und partiell überfasst.
59 x 44 cm, Ra. 64,3 x 49,2 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
115 Rudolf Bergander "Meissen mit Frauenkirche". 1948.
Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden
Öl auf Hartfaser. U.re. signiert und datiert "Bergander 48". Verso nochmals signiert, datiert, nummeriert ("1948 / 229") und betitelt. In einer hellen, profilierten Leiste mit Leinwandkaschierung gerahmt.
Zum Motiv vgl. die größere, zwei Jahre später entstandene Version: Schmidt Kunstauktionen Dresden, Auktion 73, 17.09.22, KatNr. 120.
Außerdem: kleinformatige Stadtansicht "Blick auf den Meißener Dom mit Wohnhäusern im Vordergrund" 1939, Aquarell über Grafitzeichnung, 16 x
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64 x 69 cm, Ra. 76,5 x 81,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *