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Wilhelm  Rudolph

1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Lithografenlehre, 1908–14 Studium an der Dresdner Akademie bei Robert Sterl, Meisterschüler von Carl Bantzer. Ab 1920 freischaffender Künstler, Mitglied der Künstlervereinigung Dresden, auf deren Ausstellungen er seit 1917 ständig vertreten war. 1932 Professur an der Dresdner Akademie, welche ihm 1938 aberkannt wurde, verbunden mit einem Ausstellungsverbot. 1945 Vernichtung eines Großteils seines Werkes. 1947–49 Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

KatNr. 392 Wilhelm Rudolph, Sommerlandschaft bei Dresden. Wohl 1950er Jahre.

65. Kunstauktion |  19. September 2020

392   Wilhelm Rudolph, Sommerlandschaft bei Dresden. Wohl 1950er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Aquarell auf Aquarellpapier. In Blei signiert "Rudolph" u.re. Verso von fremder Hand in Blei nummeriert "333" o.li., datiert "1928–7" u.re. sowie mit Künstlerbezeichnung mittig. Im Passepartout montiert.

Technikbedingt minimal wellig. Knickspurig, an der u.li. Ecke zwei diagonale Knicke. Verso an den Kanten minimal gebräunt sowie leicht angeschmutzt.

42 x 55,8 cm, Psp. 58,3 x 70,2 cm. 750 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 393 Wilhelm Rudolph

65. Kunstauktion |  19. September 2020

393   Wilhelm Rudolph "Dachs". Vor 1924.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei in Sütterlin signiert u.re. "Wilhelm Rudolph", u.li. bezeichnet "Handdruck". An den o. Ecken im Passepartout montiert.

Vgl. Kataloge der beiden Einzelausstellungen 1924 Wilhelm Rudolphs in der Galerie Richter (nur Holzschnitte), Dresden, und der Kunsthandlung Goldschmidt und Wallerstein (Gemälde und Holzschnitte), Berlin, als Katalog-Nr. 21 (o. Abb.) erfasst.

"Rudolph hat ein Sondergebiet mit besonderer Liebe gepflegt, das der Tierdarstellung. Und hier spricht sich seine Begabung vielleicht am reinsten aus. ..... Die schwarz-weiße Farbigkeit eines Dachses ist restlos vereinigt mit der Glätte seines langhaarigen Felles. ..... So ist das unproblematisch Tierhafte zum Ausdruck gebracht, fast möchte man sagen: mit Ehrfurcht." aus: Monatshefte für Bücherfreunde und Graphiksammler, 1. Jahr 1925 4. Heft, Klinkhardt & Biermann in Leipzig, "Wilhelm Rudolphs Holzschnittkunst" von Kurt Zoege von Manteufel, S. 184 – 190. Hier S. 188/190.

Materialunregelmäßigkeiten im Papier am linken Blattrand mit einer durchscheinenden Stelle und einem kleinen Löchlein. Außerhalb der Darstellung blasse unscheinbare Stockfleckchen u.Mi. sowie am li. Rand. Vier kleine Stockfleckchen innerhalb der Darstellung (Bereich oberhalb des Dachsrückens).

Stk. ca. 17,2 x 25,3 cm, Bl. 26,1 x 38 cm, Psp. 40 x 50 cm. 600 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 394 Wilhelm Rudolph, Junge Katze. Wohl 1920er Jahre.

65. Kunstauktion |  19. September 2020

394   Wilhelm Rudolph, Junge Katze. Wohl 1920er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf hauchdünnem Japan. In Blei in Sütterlin signiert u.re. "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck". Seltenes Exemplar.

Stockfleckig, mit vier deutlicheren Flecken am li. Rand sowie einem länglichen Flüssigkeitsfleck(?) und einer kleinen Fehlstelle an o.re. Ecke (ca. 4 cm).

Stk. 18 x 16,3 cm, Bl. 21,2 x 18,5 cm. 500 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 395 Wilhelm Rudolph

65. Kunstauktion |  19. September 2020

395   Wilhelm Rudolph "Reh". 1925.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf dünnem Japan. Im Stock monogrammiert "W.R." o.re. 13. Jahresgabe der Freunde graphischer Kunst", Leipzig, 1925. Im originalen Passepartout der "Freunde Graphischer Kunst e.V. Leipzig" mit Trockenstempel oberseitig randmontiert. Edition von 1925.
Söhn HDO 51013–1.

Vgl. M. Schmidt "Wilhelm Rudolph – In Licht und Dunkelheit", S. 34, Abb. 20.

Insgesamt 11 Blätter verschiedener Künstler werden in dieser Auktion aus den Jahresmappen der "Freunde Graphischer Kunst Leipzig e. V." angeboten. Diese Vereinigung hatte die Förderung der Original-Grafik zum Ziel. Insgesamt wurden von 1913–1930 18 Mappen als "Jahresgabe" mit differierender Anzahl Original-Graphiken herausgegeben.(Zitiert nach Söhn, HDO V, S. 26).

Minimal gegilbt. Psp. gebräunt, fingerspurig sowie mit Randmängeln re.

Stk. 34,8 x 29,9 cm, Bl. 40 x 34 cm, Psp. 55,5 x 44,5 cm. 750 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 396 Wilhelm Rudolph, Pavian. Wohl 1930er Jahre.

65. Kunstauktion |  19. September 2020

396   Wilhelm Rudolph, Pavian. Wohl 1930er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf gelblichem Papier. In Blei signiert u.re. "W. Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck". Späterer Abzug.

Papier lichtrandig. Minimal knick- und fingerspurig sowie partiell angeschmutzt. Unscheinbare Stockfleckchen.

Stk. 34,4 x 31,7 cm, Bl. 51,5 x 44,3 cm. 350 €
KatNr. 397 Wilhelm Rudolph

65. Kunstauktion |  19. September 2020

397   Wilhelm Rudolph "Blick von der Südhöhe". Nach 1947.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Bütten. In Blei signiert u.re. "Wilhelm Rudolph" sowie mit dem Vermerk "Handdruck" versehen u.li. Verso in Blei bezeichnet. An den o. Ecken im Passepartout montiert.

Abzug von dem durch den Künstler gekürzten Druckstock "Blick von der Südhöhe" aus dem Zyklus "Dresden 45".

Vgl. "Wilhelm Rudolph. Dresden 45. Zeichnungen, Lithographien, Holzschnitte". Dresdner Kunst. Ausst.Kat. Köthen 2018. S. 130; "Wilhelm Rudolph. Dresden 45. Holzschnitte und Zeichnungen." Leipzig 1983. S. 37.

Minimal angeschmutzt mit vereinzelten unscheinbaren Stockfleckchen am li. Blattrand und u.Mi. außerhalb der Darstellung.

Stk. ca. 23,4 x 45 cm, Bl. 37,7 x 50,3 cm, Psp. 50 x 70 cm. 950 €
KatNr. 398 Wilhelm Rudolph

65. Kunstauktion |  19. September 2020

398   Wilhelm Rudolph "Verkehr in der Ruinenstadt (Durchziehende)". Um 1946– 1948.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei u.re. signiert "Wilhelm Rudolph", u.li. bezeichnet "Handdruck". Im Passepartout. Blatt 1 der Mappe "Aus" mit insgesamt 52 Holzschnitten, um 1946–1948. Abzug der Neuauflage von 1972 oder 1978 für die Mappe "Dresden 1945".

Vgl. "Wilhelm Rudolph – Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte." anlässlich der Ausstellungen in der Städtischen Galerie Dresden sowie im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, 2015, S. 113, Abb. 119.

Papier unscheinbar gegilbt. O. Rand minimal wellig. Randbereiche vereinzelt mit bräunlichen Fleckchen re. und u.Mi.

Stk. 23 x 45 cm, Bl. 40 x 58 cm, Psp. 70 x 90 cm. 1.100 €
Zuschlag 900 €
KatNr. 399 Wilhelm Rudolph, Vorstadthäuser. Wohl 1940er/1950er Jahre.

65. Kunstauktion |  19. September 2020

399   Wilhelm Rudolph, Vorstadthäuser. Wohl 1940er/1950er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Grafitzeichnung und Kohlezeichnung auf chamoisfarbenem Maschinenbütten. In Blei u.re. signiert "Rudolph". Auf Untersatzkarton montiert.

Technikbedingt leicht wischspurig. Minimal knickspurig und lichtrandig.

16,4 x 20 cm, Unters. 24,2 x 30 cm. 180 €
KatNr. 400 Wilhelm Rudolph

65. Kunstauktion |  19. September 2020

400   Wilhelm Rudolph "Elbreiter vor Hosterwitz". Um 1962 /1963.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf festem Papier. In Blei u.re. signiert "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck".

Vgl. Städt. Galerie Dresden (Hrsg.): "Wilhelm Rudolph. Das Phantastischste ist die Wirklichkeit". Malerei und Holzschnitte. Ausst.Kat. Dresden 2015. Kat.Nr. 130, Abb. S. 121.

In den Randbereichen angeschmutzt, deutlicher am o. Rand sowie leicht knickspurig. Zwei Einrisse am re. Blattrand (bis ca. 2,5 cm).

Stk. 49,5 x 69 cm, Bl. 54,5 x 74,5 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 401 Wilhelm Rudolph, Liegender Schäferhund. 2. H. 20. Jh.

65. Kunstauktion |  19. September 2020

401   Wilhelm Rudolph, Liegender Schäferhund. 2. H. 20. Jh.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf wolkigem Bütten. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie als "Handdruck" bezeichnet li.

Blatt leicht gebräunt und fingerspurig.

Stk. 24 x 29,5 cm, Bl. 30,5 x 30,5 cm. 180 €
KatNr. 145 Wilhelm Rudolph
KatNr. 145 Wilhelm Rudolph

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

145   Wilhelm Rudolph "Herbstlicher Garten mit Fichte". 1956 bis 1958.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Öl auf Hartfaser. Signiert u.li. "W. Rudolph". Verso auf dem Bildträger o.Mi. nochmals in schwarzer Farbe signiert und bezeichnet "Dresden – Kunstakademie Brühlsche Terrasse" sowie Annotationen in Kugelschreiber auf einem Papieretikett o.re. In einer braunen, breiten Holzleiste mit aufgesetztem, prunkvollen Zierprofil mit teils versilbertem Halbrundstab und Eckrocaillen.

Abgebildet in: Ausstellungskatalog "Um Haus und Garten", Kupferstichkabinett Dresden, 1958, Abb. 8, Kat.-Nr. 77.

Das Werk gehört zu der mehr als 80 Arbeiten umfassenden Gemäldeserie "Um Haus und Garten", welche Wilhelm Rudolph nach seinem Umzug aus einem Hinterhofgebäude im Hechtviertel in die naturnahe Umgebung der Eugen-Dietrich-Straße 28b, Dresden-Niederpoyritz, um 1956 bis 58 schuf.
Vgl. Wilhelm Rudolph, das Phantastischste ist die Wirklichkeit : Malerei und Holzschnitte; Kerber Verlag, Bielefeld 2014, S. 149. Dort mit abweichender Jahresangabe.

Bildränder mit geringfügiger Gilbung (Lichtrand) und winzigen Retuschen. Leichter Malschicht-Abrieb im Himmel und Spuren eines schwarzen Zeichenmediums. Rahmen mit leichter Oxidation der Versilberung, kleine Retuschen und Kratzer.

37,1 x 49,6 cm, Ra. 55 x 65 cm. 1.100 €
Zuschlag 1.100 €
KatNr. 329 Wilhelm Rudolph
KatNr. 329 Wilhelm Rudolph

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

329   Wilhelm Rudolph "Mandrill frierend". Um 1925.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf feinem, ockerfarbenen Bütten mit Wasserzeichen (Mann, Papier schöpfend mit Bezeichnung 'handgeschöpft'). In Blei u.re. signiert "Wilhelm Rudolph" sowie li. bezeichnet "Handdruck". u.re.

Vgl. Wilhelm Rudolph, Holzschnitte aus zwei Jahrzehnten. Dresden, 1958, etwa S. 5.
Vgl. Wilhelm Rudolph, Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte.
Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden, Dresden, 2015, S. 79, Kat.Nr. 73.

Randbereiche leicht knickspurig bzw. gewellt sowie mit leichten Pressfalten. Verso Blattränder nahezu umlaufen mit Resten einer älterer braunen Papierbandmontierung.

Stk. 46,8 x 28,3 cm, Bl. 57 x 39,3 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 330 Wilhelm Rudolph

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

330   Wilhelm Rudolph "Sommer". 1930er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei u.re. in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph", u.li. bezeichnet "Handdruck", u.Mi. betitelt.

Vgl. Schmidt, Martin "Wilhelm Rudolph. In Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Leben und Werk". Dresden 2002. S. 72. Abb. 75.

Partiell angeschmutzt, in den Randbereichen knickspurig, deutlichere Knicke an o.li. Ecke. Einige längliche Wasserflecken an den Blatträndern (bis ca. 11 cm). Am re. Rand leicht stockfleckig. Verso mit Klebebandresten einer früheren Montierung.

Stk. ca. 49,7 x 65,5 cm, Bl. 53 x 68 cm. 750 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 331 Wilhelm Rudolph, Baumallee (Haus im Hintergrund). Wohl 1940er Jahre.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

331   Wilhelm Rudolph, Baumallee (Haus im Hintergrund). Wohl 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf grauem Maschinenbütten. In Blei u.re. signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie u.li. bezeichnet "Handdruck".

Etwas knick- und fingerspurig sowie angeschmutzt. Blattränder ungerade geschnitten und mit zwei Einrissen u., ein weiterer o. (ca. 1 cm).

Stk. 44,5 x 47 cm, Bl. 47 x 57,4 cm. 300 €
Zuschlag 320 €
KatNr. 333 Wilhelm Rudolph, Zwei junge Tiger. 1940er Jahre.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

333   Wilhelm Rudolph, Zwei junge Tiger. 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf wolkigem Papier. Im Stock u.li. monogrammiert "W.R.". An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.

Papier leicht gebräunt. Mi. ein senkrechter, durchgehender Knick. Quetschfalten in den Eckbereichen. Vier Reißzwecklöchlein an den Blatträndern. U-förmiger Einriss im u. Blattbereich.

Stk. 18 x 24 cm, Bl. 20 x 26,3 cm, Unters. 29,3 x 33,2 cm. 150 €
Zuschlag 550 €
KatNr. 334 Wilhelm Rudolph

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

334   Wilhelm Rudolph "Junge Frau am Klavier, singend". Nach 1950.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Bütten. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie als "Handdruck" bezeichnet li.

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. Kat.Nr. 141, S. 128.

Blatt leicht gebräunt. Ecke o.re. leicht gestaucht. Verso atelierspurig.

Stk. 28,5 x 39,7 cm, Bl. 31,7 x 43,7 cm. 180 €
KatNr. 335 Wilhelm Rudolph, Alter Mann, auf einem Lehnstuhl sitzend. Wohl 1960er Jahre.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

335   Wilhelm Rudolph, Alter Mann, auf einem Lehnstuhl sitzend. Wohl 1960er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Bütten. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie als "Handdruck" bezeichnet li.

Blatt etwas gebräunt und minimal gewellt.

Stk. 38 x 30 cm, Bl. 42 x 31 cm. 180 €
KatNr. 336 Wilhelm Rudolph, Badende mit Tuch. Wohl 1960er Jahre.

64. Kunstauktion |  20. Juni 2020

336   Wilhelm Rudolph, Badende mit Tuch. Wohl 1960er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt. In Blei signiert u.re. "W. Rudolph" sowie u.Mi. bezeichnet "Handdruck".

In den 60er Jahren gewann das Sujet des Akts für Rudolph an Bedeutung und wurde "zu einem der wichtigsten Themen seiner privaten Kunstproduktion". Schmidt, Martin: "Wilhelm Rudolph in Licht und Dunkelheit". Dresden 2003, S.148.

Papier leicht gebräunt, Blattränder etwas angestaucht. Knickspuren an u.li. Ecke. Verso in den Ecken Stellen mit Abrieb und Papierrest aufgrund einer früheren Montierung.

Stk. 58,8 x 36 cm, Bl. 61 x 42 cm. 150 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 89 Wilhelm Rudolph, Bagger bei Nacht. Wohl 1930.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

089   Wilhelm Rudolph, Bagger bei Nacht. Wohl 1930.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Öl auf Leinwand. U.re. signiert "W. Rudolph.". In einem breiten, goldfarbenen Holzrahmen.

Zum Motiv vgl.:
Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden 2015. Kat.Nr. 98, Abb. S.95.

Schmidt, Martin: Wilhelm Rudolph. In Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Leben und Werk. Dresden, 2002. Kat.Nr. 153, S. 185.

Das Motiv des in einsamer Landschaft vor nächtlichem Himmel monumental aufragenden, dampfbetriebenen Baggers bearbeitete Rudolph im Jahr 1930 in mehreren Gemälden. Sie bezeugen sein Interesse an der besonderen Stimmung von Szenerien industrieller Einöden sowie am malerischen Problem des Hell-Dunkels: Es scheint, als ob ein Licht aus der Tiefe der Baugrube heraufleuchten würde. Es erfasst auch die voluminösen Rauchschwaden, die sich groß und mächtig, gemalt in Weiß- und hellen Grautönen, zum Teil sehr deutlich konturiert vom flächenhaft aufgetragenen Dunkelblau abheben.
Die Auseinandersetzung des Künstlers mit der Arbeitswelt und Industriemotiven findet bei Rudolph seit den 1920er Jahren statt und ist wohl durch das Werk seines Lehrers Robert Sterl inspiriert. Rudolph zeigt dabei eine eher landschaftliche Sicht von einem entfernten Betrachterstandpunkt aus. Seine Motive findet er im Dresdner Umfeld, so malt er beispielsweise 1930 die Industrielandschaft Heidenau.

Malschicht mit Krakelee, vereinzelt mit beginnender Schüsselung, kleiner Malschichtverlust am Bildrand Mi.li. und u.li. Leinwand locker auf dem Keilrahmen sitzend.

76 x 108 cm, Ra. 92 x 123 cm. 4.800 €
Zuschlag 3.600 €
KatNr. 482 Wilhelm Rudolph

63. Kunstauktion |  28. März 2020

482   Wilhelm Rudolph "Frauenkirche in Dresden". 1945 -1947.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Lithografie auf chamoisfarbenem Papier. In Tusche signiert "W Rudolph" u.re. und bezeichnet "Orig. Litho" u.li.

Das Blatt aus Rudolphs ikonischer Reihe von Darstellungen, die kurz nach dem fatalen Bombardement der Stadt Dresden entstanden ist, taucht selten im Handel auf. Anders als bei den meisten Arbeiten dieser Zeit und später bediente der Künstler sich hier der Technik der Lithographie. Kleinteiliger und verwirrender ließ sich das Chaos der Zerstörung wohl kaum darstellen.

Kräftiger Abzug dieses seltenen Blattes.

Darst. 31 x 41,5 cm, Bl. 38 x 50 cm. 650 €
Zuschlag 1.200 €
KatNr. 739 Wilhelm Rudolph, Esel. Wohl 1930er Jahre.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

739   Wilhelm Rudolph, Esel. Wohl 1930er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf festem Papier. In Blei u.re. in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck".

Papier leicht gebräunt sowie lichtrandig, minimal knickspurig. Verso in den Ecken mit Abrieb bzw. Papierresten aufgrund einer älteren Montierung

Stk. 30 x 34,8 cm, Bl. 35 x 47,8 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 740 Wilhelm Rudolph

63. Kunstauktion |  28. März 2020

740   Wilhelm Rudolph "Die Fähre hat angelegt". 1930er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf wolkigem Papier. Unterhalb der Darstellung re. in schwarzer Tinte signiert "Wilhelm Rudolph". Späterer Abzug.

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden, Dresden 2015, S. 98, Kat.Nr. 103 (dort mit Vermerk: auch "Fährboot bei Landung").

Papier leicht gebräunt. Knickspuren am Blattrand. Zwei Reißzwecklöchlein am li. und re. Blattrand. Verso in Eckbereichen Abrieb aufgrund älterer Montierungen. O.re. Ecke fehlend.

Stk. 29,2 x 44,2 cm, Bl. 37,5 x 54 cm. 400 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 741 Wilhelm Rudolph, Gasse (Dresdner Häuser). Um 1940.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

741   Wilhelm Rudolph, Gasse (Dresdner Häuser). Um 1940.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Maschinenbütten. In Blei u.re. in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph sowie u.li. bezeichnet "Handdruck".
An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.

Papier gebräunt und knickspurig. An den Ecken Klebemittel leicht durchschlagend. In den Randbereichen vereinzelt blassweiße Fleckchen. Unters. mit zwei Einrissen am u. Rand.

Stk. 33,5 x 35,3 cm, Bl. 35 x 43,4 cm, Unters. 39,5 x 44 cm. 500 €
Zuschlag 360 €
KatNr. 742 Wilhelm Rudolph

63. Kunstauktion |  28. März 2020

742   Wilhelm Rudolph "Sonnenuntergang". Wohl um 1950.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf feinem Japan. Mit dem Signaturstempel u.re. Verso u.re. mit dem Stempel des Druckers Bernhard Koban sowie in Blei bezeichnet "14b /91/ BK.". Im Passepartout hinter Glas in einer schwarzbraunen Holzleiste gerahmt.

Provenienz: Privatbesitz, vormals aus dem Besitz des Druckers Bernhard Koban.


Abgebildet in: Christian Hornig "Deutsche Kunst des Expressiven Realismus". München 2018. Nr. 65.

Minimal knickspurig und angeschmutzt.

Stk. 47,5 x 63 cm, Bl. ca. 52 x 76 cm, Ra. 76 x 99,5 cm. 300 €
Zuschlag 210 €
KatNr. 743 Wilhelm Rudolph, Dorflandschaft im Vorfrühling. Ohne Jahr.
KatNr. 743 Wilhelm Rudolph, Dorflandschaft im Vorfrühling. Ohne Jahr.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

743   Wilhelm Rudolph, Dorflandschaft im Vorfrühling. Ohne Jahr.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Aquarell auf festem Papier. In Tusche signiert "W.Rudolph". Verso mit einer weiteren Skizze in Blei.

Im li. Bereich deutliche, vertikal verlaufende Knickspuren, Ränder mit zahlreichen kleinen Einrissen, ein großer, verso geschlossener Einriss am li. Blattrand Mi.

50 x 65 cm. 350 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 744 Wilhelm Rudolph, Brücke im Wald. 1960er Jahre.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

744   Wilhelm Rudolph, Brücke im Wald. 1960er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf kräftigem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Ein vergleichbares Motiv in: Wilhelm Rudolph. Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Dresden, 2015. S. 135.

Leicht gegilbt.

Stk. 40,5 x 50,5 cm, Bl. 41,5 x 52 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 745 Wilhelm Rudolph, Waldinneres. 1960er Jahre.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

745   Wilhelm Rudolph, Waldinneres. 1960er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Bütten Unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph". Im Passepartout hinter Glas in einer schwarzen Leiste gerahmt.

Vgl.: Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. Kat.Nr. 133, S.145.

Stk. 48 x 60 cm, BA. 53,5 x 63 cm, Ra. 74,5 x 82 cm. 350 €
KatNr. 746 Wilhelm Rudolph, Männlicher und weiblicher Akt. 1970er Jahre.

63. Kunstauktion |  28. März 2020

746   Wilhelm Rudolph, Männlicher und weiblicher Akt. 1970er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf festem Papier. In Blei signiert u.re. "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. mit dem Vermerk "Handdruck" versehen.

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden 2015. Kat.Nr. 161, Abb. S.142.

Oberflächlich angegraut. Vereinzelte Wasserfleckchen (?) im Bereich der Bildmitte (Oberschenkel, Bauch der weibl. Figur).

Bl. 69,3 x 48 cm. 220 €
KatNr. 645 Wilhelm Rudolph

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

645   Wilhelm Rudolph "Arbeiterkopf" (Kopf eines Schusters). 1924.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf wolkigem Bütten. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "Wilhelm Rudolph" sowie li. bezeichnet "Handdruck". In der u.li. Ecke in Blei von fremder Hand (?) nummeriert "Exemplar 64/150". Exemplar einer Edition außerhalb der Auflage des Kreises graphischer Künstler und Sammler, 1924.

Vgl. Schmidt, Martin: Wilhelm Rudolph. Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Dresden, 2002. S. 45, Abb. 34. Dort bezeichnet "Bildnis eines Kahlköpfigen", um 1923.

Blatt in Randbereichen leicht stockfleckig. Kleine Läsionen an den o. und u.li. Ecken.

Stk. 34,5 x 24,5 cm, Bl. 46 x 35 cm. 500 €
Zuschlag 350 €
KatNr. 646 Wilhelm Rudolph

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

646   Wilhelm Rudolph "Häuserfront". Frühe 1920er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf "Hahnemühle" -Maschinenbütten. Im Stock monogrammiert "W.R." u.li. In Blei unterhalb der Darstellung in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Vgl. Schmidt, Martin: Wilhelm Rudolph. In Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Leben und Werk. Dresden, 2002. KatNr. 52, S. 57 mit Abb.

Etwas gegilbt und deutlich lichtrandig. Knickspurig. Ecke u.li und o.re. mit Mängeln. Vereinzelte Stockflecken außerhalb der Darstellung. Verso an den Rändern mittig mit Kleberesten einer älteren Montierung.

Stk. 34 x 51 cm., Bl. 46 x 62 cm. 950 €
Zuschlag 900 €
KatNr. 647 Wilhelm Rudolph

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

647   Wilhelm Rudolph "Eber". 1920er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Maschinenbütten. Im Stock am o.re. Blattrand um 90° gedreht monogrammiert "WR". Unterhalb der Darstellung re. in Blei in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck Nr. 13" und Mi. betitelt.

Knick- und fingerspurig sowie partiell angeschmutzt. Einige kleine Einrisse (bis ca. 1 cm) am o. und u. Rand. Ein kleiner Wasserfleck (?) am li. Blattrand.

Stk. ca. 35,5 x 22 cm, Bl. 31,5 x 42,8 cm. 350 €
Zuschlag 440 €
KatNr. 648 Wilhelm Rudolph

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

648   Wilhelm Rudolph "Schützenhof im Schneetreiben". 1942/1943.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Maschinenbütten. Signiert in Blei u.re. "Wilhelm Rudolph" sowie u.li. bezeichnet "Handdruck".

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden 2015. Kat.Nr. 110, Abb. S.104.

Leicht gegilbt, Blattränder teils gestaucht und mit kleinen Einrissen. Unten ein Einriss (ca. 1,5 cm). Partiell fingerspurig. Verso mit Klebebandresten einer früheren Montierung am oberen Rand.

Stk. 47,8 x 58,1 cm, Bl. 51,3 x 62,3 cm. 950 €
Zuschlag 1.200 €
KatNr. 649 Wilhelm Rudolph

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

649   Wilhelm Rudolph "Sommer an der Elbe". Vor 1945.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Velin. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Wilhelm Rudolph". Späterer Abzug.

Abgebildet in: Wilhelm Rudolph, Holzschnitte aus zwei Jahrzehnten. Dresden, 1958.

Blatt leicht angeschmutzt und knickspurig. Mit leichten umlaufenden Randläsionen.

Stk. 49,5 x 64,5 cm, Bl. 58 x 78 cm. 240 €
Zuschlag 360 €
KatNr. 652 Wilhelm Rudolph, Breite Parkallee (vor Gebäude mit Turm). Nach 1945.

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

652   Wilhelm Rudolph, Breite Parkallee (vor Gebäude mit Turm). Nach 1945.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf festem Papier. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Wilhelm Rudolph", li. bezeichnet "Handdruck".

Etwas gedunkelt sowie Randbereiche leicht knickspurig bzw. gewellt. Kleiner Einriss u.li. (ca. 1 cm) und o.re. (ca. 0,3 cm), dort leichte vertikale Knickspur.

Stk. 34 x 47 cm, Bl. 43,4 x 61 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 653 Wilhelm Rudolph, Lachender Arbeiterjunge. 1965.

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

653   Wilhelm Rudolph, Lachender Arbeiterjunge. 1965.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Serigrafie nach einem Holzschnitt. Plakat zur Ausstellung "Wilhelm Rudolph. Gemälde und Graphik" im Lichthof des Gewerkschaftshauses, Stuttgart, 1965. In Blei unterhalb der Darstellung li. signiert "W. Rudolph".

O. Rand leicht geknickt.

Darst. 45,5 x 35,2 cm, Bl. 59,3 x 42 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 654 Wilhelm Rudolph, Weg unter Bäumen. 1960er Jahre.

62. Kunstauktion |  07. Dezember 2019

654   Wilhelm Rudolph, Weg unter Bäumen. 1960er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf wolkigem Bütten. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Insgesamt etwas gebräunt und knickspurig. O. Rand mit Stauchungen und einem Wasserfleck re. An den Rändern und verso leicht angeschmutzt und mit Pressfalten.

Stk. 44,5 x 47 cm, Bl. 50 x 60,5 cm. 280 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 826 Wilhelm Rudolph

61. Kunstauktion |  21. September 2019

826   Wilhelm Rudolph "Vögel". 1920.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf hauchdünnem, chamoisfarbenen Japan. In Blei unterhalb der Darstellung re. in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" sowie bezeichnet "Handdruck" li. An den o. Ecken im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer Holzleiste gerahmt.

Vgl. Wilhelm Rudolph. Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. Kat.Nr.15, S. 40.

Minimal lichtrandig und mit vereinzelten, kleinen Stockflecken. Im äußeren weißen Rand etwas knitterfaltig und mit Stauchungen, li. deutlicher.

St. 20 x 30 cm, Bl. 30 x 43 cm, Psp. 40,5 x 50 cm, Ra. 42 x 42 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.000 €
KatNr. 827 Wilhelm Rudolph

61. Kunstauktion |  21. September 2019

827   Wilhelm Rudolph "Bildnis des Bildhauers Ludwig Godenschweg". Vor 1924.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. Im Stock o.re. monogrammiert "W.R.". Unterhalb der Darstellung re. in Blei in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph", Mi. betitelt sowie li. bezeichnet "Handdruck".

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden, Dresden 2015, S. 46, Kat.Nr. 24.

Vgl. Schmidt, Martin: Wilhelm Rudolph. In Licht und Dunkelheit des Lebens und der Natur. Leben und Werk, Dresden 2002, S. 98, Abb. 67.

Die Randbereiche etwas knitterfaltig und partiell wellig, kleine, waagerechte Quetschfalten, eine durchgehende, senkrechte Quetschfalte am re. Blattrand. Die re. Blattecken etwas gestaucht. Vereinzelt leicht stockfleckig.

Stk. 40 x 28 cm, Bl. 50,2 x 34 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.400 €
KatNr. 828 Wilhelm Rudolph, Porträt einer jungen Frau. Wohl frühe 1940er Jahre.
KatNr. 828 Wilhelm Rudolph, Porträt einer jungen Frau. Wohl frühe 1940er Jahre.

61. Kunstauktion |  21. September 2019

828   Wilhelm Rudolph, Porträt einer jungen Frau. Wohl frühe 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt. In Blei unterhalb der Darstellung in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie als "Handdruck" bezeichnet li. Verso mit Ableger des Holzschnittes "Kopf eines Mandrills".

Blatt gebräunt sowie minimal stockfleckig. Drei Blattränder ungerade geschnitten und mit kleinem Einriss (0,1 mm).

Stk. 40 x 31 cm, Bl. 46,7 x 37,6 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 830 Wilhelm Rudolph, Junge Frau am Klavier bei geöffnetem Fenster. Wohl nach 1950.

61. Kunstauktion |  21. September 2019

830   Wilhelm Rudolph, Junge Frau am Klavier bei geöffnetem Fenster. Wohl nach 1950.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Wilhelm Rudolph", li. bezeichnet "Handdruck".

Siehe ein vergleichbares Motiv in: Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. Kat.Nr. 141, S. 128.

Minimal knick- und fingerspurig. Rand li. mit unscheinbarer Druckspur, Rand re. minimal gewellt.

Stk. 27 x 36,5 cm, Bl. 31,7 x 43,8 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 692 Wilhelm Rudolph

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

692   Wilhelm Rudolph "Eisenbahnabteil". Um 1920.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf blauem "Hahnemühle"-Maschinenbütten. Unterhalb der Darstellung in Blei in Sütterlin signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Vgl. Motiv : Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. S. 37, Kat.Nr. 11.

Ränder leicht wellig, mit Kräuselungen, vereinzelten kleinen Einrissen (max. ca. 0,2 cm) und Stauchungen. Ecke u.li geknickt und mit waagerechter Faltspur re.

Stk. 30 x 47,5 cm, Bl. 45 x 61 cm. 750 €
Zuschlag 750 €
KatNr. 694 Wilhelm Rudolph, Pavian. Wohl 1930er Jahre.

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

694   Wilhelm Rudolph, Pavian. Wohl 1930er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf gelblichem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li. Wohl ein Abzug der 1950er Jahre.

Linker Rand leicht wellig. Am u. Rand an zwei Stellen leicht gestaucht.

Stk. 38 x 40 cm, Bl. 46,5 x 52 cm. 280 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 695 Wilhelm Rudolph, Stehende Ziege. 1940er Jahre.

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

695   Wilhelm Rudolph, Stehende Ziege. 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Bütten. Unterhalb der Darstellung re. mit der Stempelsignatur und dem Prägestempel der "Gsask Grafik" versehen. Späterer Abzug von 1988. Verso mit dem Stempel "Handdruck: B. Koban" und zusätzlich in Blei vom Drucker monogrammiert und datiert "B.K. 88".

Minimal knickspurig.

Stk. 24,5 x 14,5 cm, Bl. 39,5 x 26,5 cm. 110 €
KatNr. 696 Wilhelm Rudolph

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

696   Wilhelm Rudolph "Pferd in Trümmern". Ende 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf ockerfarbenem Bütten. Im Stock monogrammiert "WR" u.li. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Vgl. Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. S. 115, Kat.Nr. 120.

Gegilbt und fingerspurig. Ecke u.li. leicht gestaucht.

Stk. 28 x 40 cm, Bl. 32,5 x 43,9 cm. 600 €
Zuschlag 650 €
KatNr. 697 Wilhelm Rudolph, Sitzender Mann. Wohl 1940er Jahre.

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

697   Wilhelm Rudolph, Sitzender Mann. Wohl 1940er Jahre.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Federzeichnung in Tusche auf hellgrau laviertem Papier. Signiert u.re. "WRudolph".

Ränder knick- und fingerspurig. Am o. und u. Rand mittige Reißzweckenlöchlein.

37,5 x 25,0 cm. 190 €
Zuschlag 160 €
KatNr. 699 Wilhelm Rudolph, Drei weibliche Akte vor großer Sonne. Nach 1945.

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

699   Wilhelm Rudolph, Drei weibliche Akte vor großer Sonne. Nach 1945.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei signiert u.re. "Rudolph" und bezeichnet u.li. "Handdruck".

Blatt leicht knickspurig, an den Ecken fingerspurig, re. u. Ecke mit kleinem Knick.

Stk. 46,3 x 47,0 cm, Bl. 54,8 x 72,3 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 700 Wilhelm Rudolph

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

700   Wilhelm Rudolph "Johanneskirche". 1945/1947.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li. Späterer Abzug, wohl aus den 1980er Jahren.

Vgl. Wilhelm Rudolph. Dresden 45, Zeichnungen, Lithographie, Holzschnitte, 2018, S. 121 mit Abb.

Die Johanneskirche in Dresden wurde von Gotthilf Ludwig Möckel in den Jahren 1874 bis 1878 errichtet und war der erste bedeutende neogotische Kirchenbau der Stadt. Sie stand bis zu ihrem Abriss in den 1950er Jahren in der Pirnaischen Vorstadt an der Kreuzung Güntzstraße / Pillnitzer Straße, etwa am Standort des heutigen St.-Benno-Gymnasiums.

Knick- und farbspurig. Die o. Blattränder vereinzelt mit kleinen Einrissen (ca. 2 cm). Ecke u.re. und o.li. etwas geknickt. Zwei leichte Abriebstellen in der Darstellung mittig.

Stk. 36 x 55, Bl. 52 x 72 cm. 500 €
Zuschlag 420 €
KatNr. 702 Wilhelm Rudolph, Drei weibliche Akte. Um 1960.

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

702   Wilhelm Rudolph, Drei weibliche Akte. Um 1960.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei signiert u.re. "Wilhelm Rudolph" und bezeichnet u.li. "Handdruck". An den Ecken montiert.

An den Ecken minimal fingerspurig.

Stk. 40 x 50 cm, Bl. 62,5 x 46,0 cm. 100 €
KatNr. 703 Wilhelm Rudolph

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

703   Wilhelm Rudolph "Brücke in der Dresdner Heide". Um 1964.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Wilhelm Rudolph" re. sowie bezeichnet "Handdruck" li.

Abbgebildet in: Wilhelm Rudolph: Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Dresden. Dresden, 2015. S. 135 Kat.Nr. 151.

Blatt gegilbt. Knick an der u.re. Ecke. Verso atelierspurig, lichtrandig und mit Klebspuren einer älterer Montierung sowie Papierabrieb.

Stk. 49,5 x 59 cm, Bl. 56,8 x 66,4 cm. 220 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 704 Wilhelm Rudolph

60. Kunstauktion |  15. Juni 2019

704   Wilhelm Rudolph "Wasserbüffel". 1976.

Wilhelm Rudolph 1889 Chemnitz – 1982 Dresden

Holzschnitt auf Japan. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Rudolph". Erschienen in der Griffelkunst Vereinigung Hamburg, 202. Wahl, A3, II. Quartal im Jahr 1976.

O. Blattrand gestaucht und mit Knickspuren.

Stk. 23 x 28 cm, Bl. 38,5 x 46 cm. 120 €
NACH OBEN  <<<  1/6  >>>


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