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| AUKTION 86 | 07. November 2026 |
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A. R. Penck
1939 Dresden – 2017 Zürich
Bürgerlicher Name: Ralf Winkler. 1953/54 Mal und Zeichenkurs bei Strawalde (bürgerlich: Jürgen Böttcher) und Mitglied der Künstlergruppe "Erste Phalanx Nedserd". 1955/56 Lehre als Werbezeichner bei der DEWAG. Autodidaktisch in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Film tätig. 1956 erste Ausstellung in Dresden. Teilnahme an den Abendkursen der Hochschule für Bildende Künste, Dresden. 1957–63 Atelier mit Peter Makolies. Seit 1966 unter dem Künstlernamen A. R. Penck tätig. 1968 erste Ausstellung in der BRD. Seit Mitte der 70er Jahre enge Freundschaft mit Jörg Immendorf. 1971–76 Künstlergruppe "Lücke". 1977 Gründung der "Obergraben-Presse" mit Peter Herrmann und Ernst Göschel. Neben Auftritten als Jazzmusiker verfasste er Gedichte, Essays und theoretische Texte. 1980 Übersiedlung in die BRD. 1989–2005 Professur für Freie Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf. Mehrmals ausgezeichnet, u. a. 1981 Rembrandt-Preis der Goethe-Stiftung, Basel, 1985 Kunstpreis Aachen.
192 A. R. Penck, Ohne Titel. Vor 1975.
A. R. Penck 1939 Dresden – 2017 Zürich
Monika Nothing 1942 Pethau (Zittau) – 2025 Schwarzheide
Tempera auf Malpappe. Verso datiert und signiert "1975 Ralf Winkler" sowie mit einer Widmung des Künstlers "für Familie Nothing".
Nicht im WVZ Jensen.
Provenienz: Nachlass Sammlung Monika Nothing, Schwarzheide; Geschenk des Künstlers anlässlich eines Besuchs der Schriftstellerin im Atelier des Künstlers in Lindenau (Oberlausitz).
Vgl. motivisch:
A. R. Penck "Kleine dialektische Repräsentation", 1974, 45,5 x 55,5 cm, abgebildet und ausgestellt in: Sein und Wesen. Der
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31 x 37,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *