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| AUKTION 86 | 07. November 2026 |
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Strawalde (Jürgen Böttcher)
1931 Frankenberg/Sa. – lebt in Berlin
Kindheit und Jugend in Strahwalde / Oberlausitz. 1949–53 Studium der Malerei an der Dresdner Kunsthochschule, bei Wilhelm Lachnit. 1953–55 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule Dresden, unterrichtete u.a. A.R. Penck, Peter Makolies, Peter Graf und Peter Herrmann. 1955–60 Studium an der Filmhochschule Babelsberg, Fach: Regie. 1960–91 Regisseur im DEFA-Studio für Dokumentarfilme, Berlin. Seit 1975 Ausstellungen u.a. in Erfurt, Berlin, Dresden und Karl-Marx-Stadt, seit 1990 u.a. in Paris, Brüssel, Toronto, Hamburg, München, Köln und Darmstadt. 1994 Verleihung des "Officier de l'Ordre des Arts et des Lettres" durch den französischen Staatspräsidenten. In Würdigung seines Gesamtwerkes erhielt Strawalde 2001 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. 2006 Ehrung bei der Berlinale. Seine Bilder befinden sich u.a. in der Nationalgalerie Berlin, im Reichstagsgbäude, Albertinum (Dresden), Residenzschloß (Dresden), Albertina (Wien).
593 Strawalde (Jürgen Böttcher), Ruine der Dresdner Frauenkirche. Wohl frühe 1970er Jahre.
Strawalde (Jürgen Böttcher) 1931 Frankenberg/Sa. – lebt in Berlin
Grafitzeichnung. Signiert "Jürgen Böttcher" u.re. Verso mit einer weiteren Architekturskizze in Grafitzeichnung.
Griff- und knickspurig, mit Reißzwecklöchlein im Randbereich. Mehrere kleine Läsionen und ein Einriss (ca. 5 cm) am re. Rand.
61,3 x 43,7 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *