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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
Auktion 85
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Ergebnisliste (PDF)Christian Friedrich Gille "Sumpfgewächse am Wasser". Um 1870/1880.
Christian Friedrich Gille 1805 Ballenstedt/Harz – 1899 Dresden
Öl auf Papier, nachträglich vollflächig auf Hartfaser montiert. Unsigniert. In einem über rotem Bolus vergoldeten Plattenrahmen mit organisch strukturierter Oberfläche und profilierter Sichtleiste.
Mit einer schriftlichen Authentizitätsbestätigung von Dr. Gerd Spitzer vom 8. Januar 2017.
Abgebildet in:
Gerd Spitzer: Christian Friedrich Gille. Malerische Entdeckung der Natur. Petersberg 2018. Tafel 85.
Die Randbereiche des Bildträger im Zuge der nachträglichen Montierung etwas beschnitten. An der o. Kante mittig mit zwei kleinen, durch die Montierung gesicherten Einrissen (ca. 1,2 cm), die u.re. Blattecke mit ehemaligem Abriss (ca. 6 cm), die äußerste Ecke ebenda mit minimalem Materialverlust.
27,2 x 37,1 cm, Ra. 39 x 48,7 cm.
Otto Altenkirch "Feldweg Eula (Blauer Sommertag)". 1923.
Otto Altenkirch 1875 Ziesar – 1945 Siebenlehn
Öl auf Leinwand. Geritzt signiert "Otto Altenkirch." u.re. Verso auf der o. Keilrahmenleiste in Pinsel zweifach betitelt und nochmals signiert "Otto Altenkirch" sowie bezeichnet "1923.50.ph" (vom umgeschlagenen, mit kleinen Nägeln befestigten Bildträger verdeckt). In einem bronzefarbenen Stuckrahmen mit floralen Eck- und Mittelreserven.
WVZ Petrasch 1923–50–S.
Ausgestellt in:
Jubiläumsausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden, Januar 1925.
Im Jahr 1920
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67 x 67 cm, Ra. 85,5 x 85,5 cm.
Carl Lohse "Selbstbildnis vor blauem Grund". Um 1913.
Carl Lohse 1895 Hamburg – 1965 Dresden
Öl auf Leinwand. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers, InvNr. "3" sowie auf dem Keilrahmen mit Bezeichnungen von fremder Hand. In einer weißen Leiste gerahmt.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche WVZ von Ophelia Rehor, Bautzen, aufgenommen.
Provenienz: Nachlass Sammlung Dr. med. Kay Fischer (1941–2021), Kamenz .
Wir danken Frau Dr. Gabriele Werner, Dresden, Frau Ophelia Rehor, Bautzen, und Herrn Falk Nützsche, Bischofswerda, für freundliche Hinweise.
Deutliche Malschichtschüsselung. Einige farbfalsche Retuschen re. und li. im Hintergrund. Keilrahmen erneuert. Rahmen leicht berieben, Gehrungen leicht geöffnet.
55,5 x 65,5 cm, Ra. 66 x 76 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Georg Tappert "Hellgrüne Vase mit japanischen Beeren". 1906–1909.
Georg Tappert 1880 Berlin – 1957 ebenda
Öl auf Leinwand. O.li. signiert "-G-TAPPERT-". Verso auf dem Keilrahmen mit den Resten eines Etiketts, wohl mit einer Nummerierung sowie typografischen Bezeichnungen. In einer weiß gefassten, gekehlten Leiste gerahmt. Diese verso o. li. mit dem Etikett
"[…]ion Berlin 1906".
WVZ Wittek 46.
"Wenn irgendwo in seinen Worpsweder Jahren, dann hat er [Georg Tappert] bei Paula Modersohn-Becker Anregungen, wenn nicht gar unmittelbare Vorbilder für sein Schaffen gefunden. So galt er
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39,3 x 39,6 cm, Ra. 49 x 49 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Johannes Beutner "Diskussion (vor dem Streik)". 1951.
Johannes Beutner 1890 Cunnersdorf/Sächs. Schweiz – 1960 Dresden
Öl auf Leinwand. O.li. signiert und datiert "Joh. Beutner 51.". In einer schwarzen Schattenfugenleiste gerahmt.
Ausgestellt in:
Künstler schaffen für den Frieden, Berliner Museum am Kupfergraben (heute Bode-Museum), 01.12.1951 – 31.01.1952. Nr. 26.
Johannes Beutner 1890–1960. Leben und Werk. Stadtmuseum Pirna, 30.01.2010 – 09.05.2010.
Abgebildet / verzeichnet in:
Jördis Lademann (Hrsg.): Johannes Beutner, 1890–1960, Leben und Werk. Dresden 2009, S. 128f,
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120 x 160 cm, Ra. 124 x 146 cm.
Albert Ebert "Blumenmarkt II (Blumenverkäuferin)". 1959.
Albert Ebert 1906 Halle – 1976 ebenda
Öl auf Sperrholz. O.li. geritzt signiert und datiert "A. Ebert 1959". Verso mit dem Ausstellungsetikett "Unser Zeitgenosse", Berlin, 1964. Von Künstlerhand mit einer schmalen Rahmenleiste versehen und auf eine rahmende, gräulichweiß gefasste Rahmenplatte montiert.
WVZ Litt 59–31, vgl. motivisch auch WVZ Litt 57–8 "Blumenmarkt I".
Ausgestellt in:
Albert Ebert Ausstellung. Städtische Kunstsammlungen Görlitz. 1960. KatNr. 14.
1000 Jahre Halle. Hallesche Künstler des
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18,8 x 23,8 cm, Ra. 23,5 x 29 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Manfred Kastner (Beerkast) "Conditio humaine". 1973.
Manfred Kastner (Beerkast) 1943 Gießhübel/Nordböhmen – 1988 Juliusruh auf Rügen
Öl auf Leinwand. Signiert und datiert "Beerkast 73" u.re. Verso betitelt. In einer schmalen, braun lasierten Holzleiste mit Schattenfuge gerahmt.
Das Gemälde ist in dem in Entstehung befindlichen WVZ Priem registriert.
Die nahezu motividentischen Gemälde "Wozu Gewißheit", 1975, und "Seezeichen", 1975, abgebildet in: Sylvia Kastner, Rudolf Kunze, Bernfried Lichtnau: Manfred Kastner Malerei 1965–1988. Kunstverein Wiligrad e.V. Drei Bände. Schwerin 1997. Ohne
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86 x 71 cm, Ra. 89,5 x 75 cm.
Hans Jüchser "Mulier triumphans - Karneval". 1966-1973.
Hans Jüchser 1894 Chemnitz – 1977 Dresden
Öl auf Malpappe. O.re. signiert und datiert "Jüchser 66/73". Verso nochmals signiert, betitelt und datiert. Im prunkvoll geschnitzen Holzrahmen.
WVZ Diether Schmidt S. 15, Abb. S. 33
Provenienz: Privatsammlung Sachsen; Schmidt Kunstauktionen Dresden 2008; Privatsammlung Dresden; 1984 Kunstausstellung Kühl, Dresden.
Ausgestellt in:
Hans Jüchser – Friedrich Press. Bekenntnis in Form und Farbe. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung, 12. Februar bis 16. Mai 2010.
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44,8 x 36,6 cm, Ra. 56 x 47 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Hans Jüchser "Atelierscene". 1963.
Hans Jüchser 1894 Chemnitz – 1977 Dresden
Öl auf Leinwand. Signiert und datiert "Jüchser '63" u.re. Verso über einer von Künstlerhand weiß überstrichenen Landschaftsdarstellung (?) in Pinsel betitelt, datiert, nochmals signiert und mit der Atelieradresse versehen "1963 Jüchser, Dresden 8054" sowie in Kreide wohl von fremder Hand mit Maßangaben versehen. Im originalen, hell- und dunkelgrau gefassten Rahmen des Künstlers.
Hans Jüchser hatte im Loschwitzer Künstlerhaus von 1950 bis 1977 das Atelier K im Zwischengeschoss
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50 x 60 cm, Ra. 61,5 x 71,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Rudolf Nehmer "Stillleben mit Rose". 1977.
Rudolf Nehmer 1912 Bobersberg – 1983 Dresden
Ronald Dutro 1932 ? – 2006 Daly City
Öl auf Sperrholz. U.re. signiert und datiert "R. Nehmer 77". In einem neobarocken goldfarbenen Modellrahmen mit textiler Sichteinlage.
Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung; Sammlung Frances und Ronald Dutro, San Francisco.
Vgl. motivisch:
"Strelizia", 1977, Öl auf Holz, 98 x 53 cm, abgebildet in: Gundula Voigt, Paul Voigt (Hrsg.): Rudolph Nehmer zum 100. Geburtstag. AusstKat. Freital, Schloss Burgk / Limbach-Oberfrohna, Schloss Wolkenburg, Dresden 2012, S. 10.
Punktueller Verlust der Malschicht in der Rosenblüte (5 mm). Falzschäden. Rahmen leicht gebrauchsspurig.
76 x 35 cm, Ra. 92,5 x 54 cm.
Regelbest. 7% MwSt (Schätzpreis 3.424 € inkl. MwSt) **
Max Uhlig "Sommerlandschaft bei Penzlin". 1978–1983.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Öl auf Leinwand. Signiert und datiert "Uhlig 83". Verso betitelt, nochmals signiert und datiert "Max Uhlig 1978–83" sowie ortbezeichnet und ausführlich datiert "Tempelberg, 8.VI.83". In einer schmalen, weiß gefassten, aufgenagelten Leiste des Künstlers gerahmt.
Seit Anfang der 1970er Jahre verbrachte Max Uhlig immer wieder die Sommermonate im mecklenburg-vorpommerschen Kruckow bei Penzlin, 26 km südwestlich von Greifswald. Südlich von Kruckow und Penzlin liegt der sogenannte
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74,5 x 149 cm, Ra. 75,5 x 150 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Bernardo Bellotto, gen. Canaletto 1720 Venedig – 1780 Warschau
Radierung auf Bütten mit einem Wasserzeichen. In der Platte unterhalb der Darstellung französisch betitelt "Vue de la Place de la Ville-neuve de Dresden, de la grande Allée qui aboutit à la Porte noire et des deux grandes rues dites Räbnitz-Gasse et Breite Gasse Ou L'on voit aussi la Statue Equestre du Roi Auguste II. de Glorieuse memoire et L' ancien Hôtel de ville" und u.re. signiert "Peint et Gravé par Bernard Bellotto dit Canaletto Peintre Roial", u.li. bezeichnet und datiert "prise
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Pl. 54 x 84 cm, Bl. 60,4 x 88,3 cm.
Regelbest. 7% MwSt (Schätzpreis 3.424 € inkl. MwSt) **
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Prof. Dr. Rudolf Andler 1892 Ravensburg – 1944 Singen
Kohlestiftzeichnung über Bleistiftzeichnung auf gelblichem Karton, auf Pappe aufgezogen. In Blei signiert und datiert "DIX 43" u.re. Hinter Museumsglas mit UV-Schutz in einem ebonisierten niederländischen Wellenleistenrahmen gerahmt.
WVZ Lorenz IE 4.7.13.
Karton zu dem Gemälde "Die Operation" ("Prof. Dr. Rudolf Andler, Singen"), 1943, Mischtechnik auf Holz, 100 x 80 cm. WVZ Löffler 1943 / 8.
Vgl. motivisch auch "Bildnis Prof. Dr. R. Andler, Singen" (auch: "Bei einer
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95 x 88,8 cm, Ra. 123 x 105 cm.
Regelbest. 7% MwSt (Schätzpreis 64.200 € inkl. MwSt) **
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel
Rötelzeichnung und Deckfarben auf leichtem, ockerfarben grundierten "KATASTRON"-Karton. Ligiert signiert und datiert "DIX 1932" Mi.re. Am äußersten u. Blattrand li. mit Nummerierungen in Blei von fremder Hand. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Museumsglas mit UV-Schutz in einem ebonisierten Wellenleistenrahmen.
WVZ Lorenz NSK 12.2.18.
Provenienz: Norddeutscher Besitz; Galerie Valentien, Stuttgart, 1991; Galerie Neher, Essen. 1981.
Lit.:
Otto Dix: Otto Dix:
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56,7 x 43,3 cm, Ra. 82 x 67,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Ernst Ludwig Kirchner "Hugo" (Hugo Biallowons in Uniform). 1915.
Ernst Ludwig Kirchner 1880 Aschaffenburg – 1938 Frauenkirche-Wildboden
Hugo Biallowons 1879 Ostpreußen – 1916 bei Verdun
Grafitzeichnung auf kräftigem, chamoisfarbenen Papier. Unsigniert, u.li. betitelt. Verso mit dem Basler Nachlass-Stempel (Lugt 1570b) mit der Nummerierung "P BE / Ba 57". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Museumsglas mit UV-Schutz in einer ebonisierten, gekehlten Leiste mit Wellenbanddekor gerahmt.
Die Zeichnung ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv c/o Henze & Ketterer, Wichtrach / Bern, dokumentiert.
Ernst Ludwig Kirchner lernte Hugo Biallowons im Jahr 1914 kennen.
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48,5 x 29,5 cm, Ra. 81 x 65 cm.
Regelbest. 7% MwSt (Schätzpreis 21.400 € inkl. MwSt) **
Ernst Ludwig Kirchner "Nacktes Paar im Atelier". 1910.
Ernst Ludwig Kirchner 1880 Aschaffenburg – 1938 Frauenkirche-Wildboden
Kreidezeichnung auf ockerfarbenem Papier. Unsigniert. Verso mit dem Basler Nachlass-Stempel (Lugt 1570b) mit Nummerierung versehen. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Museumsglas mit UV-Schutz in einer profilierten, über rotem Bolus braun gefassten Leiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt.
Die Zeichnung ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv c/o Henze & Ketterer, Wichtrach / Bern, dokumentiert.
Provenienz: Norddeutscher Besitz; Galerie Glöckner, Köln; Nachlass des
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33 x 42,7 cm, Ra. 58 x 68 cm.
Carlfriedrich Claus, Ohne Titel. Nach 1993.
Carlfriedrich Claus 1930 Annaberg – 1998 Chemnitz
Gerhard Wolf 1928 Bad Frankenhausen – 2023 Berlin
Collage über einem faximilierten, verkleinerten Druck nach der Offsetlithografie "Pflanzenwesen spielt mit Schamane", Platte C: S. 5 und "Innerer Paß: Bedrohung: Selbstverlies", Platte D: S. 6, aus "Agreggat K", 1986/88, beidseitig in schwarzer Tusche und Tempera überzeichnet, auf Transparentpapier. In Blei u.re. signiert "C. Claus", u.li. mit der Widmung in Blei "Für Gerhard, herzlichst, C. C.". Zwischen zwei Plexiglasscheiben montiert.
Zur Offsetlithografie vgl. WVZ Werner / Juppe G
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27,8 x 20,7 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Curt Querner, Nora Bassenge im roten Pullover. 1972.
Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa
Aquarell auf kräftigem, gelblichen "PM Fabriano"- Büttenkarton. U.re. in Grafit monogrammiert und ausführlich datiert "Qu. 21.2.72". Verso in Grafit von Künstlerhand bezeichnet "XoX" sowie mit einem Stempel (nicht aufgelöst) versehen.
Nicht im WVZ Dittrich, vgl. jedoch motivgleiche Aquarelle desselben Jahres: WVZ Dittrich B 1961 "Nora Bassenge in Rot", B 1962 "Portrait Nora Bassenge", B1965 "Nora Bassenge in grünem Pullover", B 1966 "Nora Bassenge in Blau" sowie B 1967 "Nora Bassenge
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70 x 46 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Martin Heydrich 1889 Ottendorf – 1969 Köln
Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten 1887 Muldenhütten – 1961 ebenda
986er Gelbgold, 14 Dukaten. Prämie der Universität Leipzig. Vorderseitig mit dem Kopf Friedrich August III. nach rechts. Rückseitig im gebundenen Eichenkranz bezeichnet "INGENIO / ET / STUDIO", am u. Rand das Verleihungsdatum "XX. MENS. NOVEMBRIS MCMXIII" verliehen an den Ethnologen Prof. Martin Heydrich am 20. November 1913.
WVZ Arnold 192.
Provenienz: Aus dem Familienbesitz von Prof. Martin Heydrich.
Die Medaille ist von großer Seltenheit. Sie wurde als Prämienmedaille
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D. 4,35 cm, ca. 48 g, Etui 8 x 7,5 cm, H. 2,2 cm.