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François Boucher
1703 Paris – 1770 ebenda
Ab 1720 Zeichenunterricht bei François Lemoyne und Jean Cars. 1723–27 Aufenthalt in Italien, ermöglicht durch ein Stipendium. Ab 1731 als Historienmaler an der Königlichen Akademie in Paris. Ab 1734 Tätigkeit für Ludwig XV. 1755 Künstlerischer Leiter der Manufacture Royale des Tapisseries in Beauvais. Ab 1765 Hofmaler. Ab 1761 Rektor der Königlichen Akademie.
81. Kunstauktion | 08. März 2025
KATALOG-ARCHIV
181 François Boucher (nach), Venus, den Tod des Adonis betrauernd. Nach 1733.
François Boucher 1703 Paris – 1770 ebenda
Michel-Guillaume Aubert 1704 Paris – 1757 ebenda
Michel Odieuvre 1687 Normandie – 1756 Rouen
Öl auf Leinwand. Unsigniert. In der originalen Aufspannung auf Spannrahmen erhalten. In einem breiten, neoklassistischen, französischen Modellrahmen gerahmt. Dieser mit Eckrocaillen, versilbert und partiell mit Goldlack versehen.
Nach einer Radierung von Michel-Guillaume Aubert, Tod des Adonis, aus der Stichfolge "Metamorphoses d'Ovide", publiziert von Michel Odieuvre in Paris, um 1733, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 57344.
Nach dem Gemälde
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36,2 x 44,4 cm, Ra. 51,7 x 63,4 cm.
81. Kunstauktion | 08. März 2025
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