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| AUCTION 86 | 07. November 2026 |
Auction 86
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281 Gino von Finetti, Fünf Pferdedarstellungen. 1920's.
Gino von Finetti 1877 Pisino d'Istria – 1955 Gorizia
Five etchings auf gelblichem Bütten, eine Arbeit auf Japan. Jeweils in der Platte monogrammiert sowie u.re. in Blei signiert.
Zwei Blätter im weißen Rand stockfleckig. Vier Blätter u.re. mit ausradierten Bezeichnungen in Blei. Teils im Randbereich unscheinbar griffspurig. Jeweils leicht angestaubt.
Pl. max. 20,2 x 26,2 cm, min. 12,5 x 17,5 cm. Bl. max. 32,5 x 42 cm, min. 30,5 x 37,5 cm.
282 Erich Fraaß "Feldweg". 1919/1920.
Erich Fraaß 1893 Glauchau – 1974 Dresden
Watercolour. U.re. signiert "E. Fraaß". Verso von fremder Hand betitelt, datiert und mit Maßangaben versehen. Im Passepartout hinter Glas in einer breiten Leiste gerahmt.
WVZ Hebecker 3.
Eine der frühesten, bekannten Arbeiten Erich Fraaß'.
27 x 37 cm, Ra. 58 x 68 cm.
283 Philipp Franck "Kampf der Amazonen". 1910er/1920's.
Philipp Franck 1860 Frankfurt a.M. – 1944 Berlin-Wannsee
Etching auf kräftigem, chamoisfarbenen Bütten. U.re. in Blei signiert "Philipp Franck". Am u. Rand von fremder Hand in Blei künstlerbezeichnet und betitelt.
Im weißen Rand leicht stockfleckig, die Blattkanten mit Läsionen.
St. 36,5 x 32,5, Bl. 53,S x 44 cm.
Margarethe Geibel 1876 Weimar – 1955 ebenda
Four wood cuts in colours auf feinem Japan bzw. Bütten. Jeweils u.li. in Blei signiert "M. Geibel – Weimar" und u.re. bezeichnet "Orig-Farbholzchnitt Handdruck". "Sterbezimmer I" unsigniert. Aus "Goethehaus-Zyklus". Jeweils auf Untersatzpapier montiert.
Provenienz: Sächsische Privatsammlung, erworben zwischen 1950 und 1955, "Sterbezimmer I" direkt im Atelier der Künstlerin.
Vgl.:
Galerie Fach: Margarethe Geibel. 1876 – Weimar – 1955. Farbholzschnitte. Oberursel 2021, KatNr. 1 / III, V, VI, XXIV.
Die Japanpapiere teils leicht fleckig.
Stk. min. 20 x 28 cm, max. 32 x 28 cm, Bl. min. 22 x 28,2 cm, max. 51 x 39 cm.
Georg Gelbke 1882 Rochlitz – 1947 Dresden
Bleistift- und Farbstiftzeichnung / drei Radierungen in Grünschwarz bzw. Braunschwarz. Jeweils monogrammiert "GG" bzw. signiert "Georg Gelbke" sowie datiert.
Die Blattränder minimal griffspurig. Verso teils minimal ateilierspurig sowie mit Resten älterer Montierungen.
Bl. min. 15 x 9,7cm, Bl. max. 39 x 32,4cm.
286 Walter Gramatté "Die große Angst". 1918.
Walter Gramatté 1897 Berlin – 1929 Hamburg
auf gelblichem Similijapan. In Blei signiert und datiert "Walter Gramatté", mit dem Trockenstempel "Die Schaffenden" u.li.
Aus "Die Schaffenden", 1. Jahrgang, 2. Mappe.
WVZ Eckhardt 118; Söhn HDO 72702–4.
Radiergummispuren u.li und u.re. Von fremder Hand u.re benummert.
Pl. 29,8 x 24,1 cm , Bl. 40 x 31 cm.
287 Otto Greiner "Golgatha (Kleine Kreuzigung Christi"). 1896.
Otto Greiner 1869 Leipzig – 1916 München
Pen Lithograph mit Tonplatte auf ockerfarbenem China, auf chamoisfarbenem Büttenkarton aufgewalzt. Im Stein u.Mi. spiegelverkehrt signiert "Greiner". U.re. außerhalb der Darstellung in Blei signiert "O. Greiner". Verso in Blei betitelt "Kleine Kreuzigung". Abzug außerhalb der Auflage für PAN II. Jahrgang 1896 (ohne den Trockenstempel der Vorzugsausgabe u.re.).
WVZ Vogel 59.
Abgebildet in: Rolf Günther: Traumdunkel – Der Symbolismus in Sachsen 1870 – 1920. Städtische Kunstsammlungen Freital, Schloss Burgk, Dresden 2005, S. 64.
Blatt unscheinbar gegilbt, mit wenigen unscheinbaren Stockfleckchen. Verso etwas unregelmäßig säuregebräunt.
St. 20,7 x 26,4 cm, Bl. 27,6 x 37,4 cm.
288 Otto Greiner "Die Deutschen in Rom". 1913.
Otto Greiner 1869 Leipzig – 1916 München
Lithograph auf gelblichem Papier. Im Stein spiegelverkehrt signiert und datiert "O. Greiner 1913" u.re. Darunter in Blei mit einer Widmung des Künstlers "Seinem lieben Pepe zur freundl. Erinnerung O. Greiner Rom Febr. 1913.". Hinter Glas in einer silbernen Leiste gerahmt.
WVZ Vogel 98 II (von III).
Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Blatt gesamtflächig mit waagerechten Knickspur, wohl aufgrund einer ehemaligen Rollung. In den seitlichen Randbereichen, insb. re. etwas angestaubt, u.re. berieben.
St. 32,9 x 46 cm, Bl. 48,5 x 57 cm, Ra. 51,6 x 61,7 cm.
Hans Hermann Hagedorn 1913 Hamburg – 1998 unbekannt
auf Japanbütten. U.re. signiert und datiert "Hans Herm Hagedorn 33". Verso mit dem Künstlerstempel versehen u.Mi. Im Passepartout montiert.
Vereinzelt leicht knickspurig.
49,5 x 34,5 cm, Psp. 67,5 x 53,5 cm.
Item taxed with 7% VAT (estimate 642 € incl. VAT) **
290 Hein Heckroth, Liegende. 1937.
Hein Heckroth 1901 Gießen – 1970 Alkmaar
Lithograph in colours. U.re. in Blei signiert und datiert "Hein Heckroth 37".
St. 47,4 x 48 cm, Bl. 47 x 60 cm.
Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz
auf gelblichem Papier. In Blei signiert u.re. "Josef Hegenbarth".
WVZ Lewinger 36.
Leicht knickspurig, sowie leicht gebräunt.
Pl. 37 x 22 cm, Bl. 44,7 x 28,7 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
292 Josef Hegenbarth "Fünf Katzen". 1942.
Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz
Pen and brush drawing in ink. U.re. in Blei signiert "Jos. Hegenbarth". Verso mit dem Klebeetikett "Werk-Verzeichnis Josef Hegenbarth 1884–1962" mit der handschriftlichen WVZ-Nr. " D V 557". Freigestellt an den o. Ecken im Passepartout montiert.
WVZ Zesch D V 557.
Blatt leicht wellig. Eck- und Randbereich finger- und knickspurig. Eine unscheinbare Knickspur über den Beinen der gefleckten Katze. Punktuelle Ablösung li. von der schwarzen Katze. Li.Mi. ein unscheinbares Fleckchen. Verso Reste älterer Klebemontierungen.
32,4 x 24,4 cm, Psp. 49,2 x 40 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
Paul Herrmann (Henri Héran) 1864 München – 1944 Berlin
auf Bütten. In Blei signiert "Paul Herrmann" u.re.
Nicht mehr WVZ Singer.
Gegilbt, kleiner Einriss u.li., Ecken u. Ränder teils gestaucht.
Pl. 37,5 x 28,7 cm, Bl. 50,5 x 39,3 cm.
Bernhard Hoetger 1874 Hörder – 1949 Interlaken
auf Bütten. Im Stein signiert u.re. "B. Hoetger". In Blei signiert u.li. "B Hoetger".
Leicht griff- u. knickspurig. Verso mit den Spuren einer ehemaligen Montierung.
St. 34,5 x 30,3 cm, Bl. 46 x 42 cm.
Karl Hofer 1878 Karlsruhe – 1955 Berlin
auf kräftigem Japan. In Blei signiert u.re. "Hofer" und mit dem Trockenstempel des Künstlers versehen. Blatt 3 der Mappe "Zenana". Verlag der Marees Gesellschaft R. Piper & Co, München.
WVZ Rathenau L 175.
Sehr leicht knickspurig.
St. 27,3 x 17,3 cm, Bl. 45,5 x 29,6 cm.
297 Ludwig von Hofmann, Zwei sitzende Akte / Kniender Akt. Um 1900.
Ludwig von Hofmann 1861 Darmstadt – 1945 Pillnitz bei Dresden
Kreidezeichnung in Rot / Kohlestiftzeichnung. Jeweils ligiert monogrammiert "LvH" u.re. "Zwei sitzende Akte" nummeriert u.li. "80". "Kniender Akt" auf Untersatzkarton montiert, dieser nummeriert u.li. "50".
"Zwei sitzende Akte" mit zwei kleinen, fachmännisch hinterlegten Einrissen am re. Rand (1 cm) und o. Rand (ca. 3 cm). Ränder knickspurig. "Kniender Akt" mit montierungsbedingten Stauchungen, Unters. leicht gebräunt.
34,8 x 49,4 cm / 26,5 x 42,3 cm, Unters. 28,6 x 47,5 cm.
298 Ludwig von Hofmann, Stehender Knabenakt nach links. Um 1900.
Ludwig von Hofmann 1861 Darmstadt – 1945 Pillnitz bei Dresden
Crayon drawing auf gräulichem Papier. Monogrammiert u.re. "LvH".
Im Gesamteindruck unauffällige Falte im oberen Bereich.
31 x 22,4 cm.
299 Ludwig von Hofmann, Stehender Knabenakt, die Arme vor der Brust verschränkt. Um 1900.
Ludwig von Hofmann 1861 Darmstadt – 1945 Pillnitz bei Dresden
Crayons in colours. Ligiert monogrammiert u.re. "LvH". Auf Untersatzkarton montiert.
Sehr leicht griff- und knickspurig. Unters. leicht stockfleckig.
45,2 x 24,5 cm, Unters. 50,2 x 33 cm.
300 Ludwig von Hofmann, Liegender Knabenakt. Um 1900.
Ludwig von Hofmann 1861 Darmstadt – 1945 Pillnitz bei Dresden
Crayon drawing auf gelblichem Papier. Ligiert monogrammiert u.li. "LvH", nummeriert u.re. "40".
Leicht knickspurig. Reißzwecklöchlein in den o. Ecken. Verso mit Resten einer ehemaligen Montierung.
25,5 x 33,3 cm.