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Bertel Thorvaldsen

1770 Kopenhagen – 1844 ebenda

Dänischer Bildhauer. Ersten künstlerischen Unterricht erhielt er vom Vater, mit 11 Jahren war er Schüler der Freischule der "Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen". 1796 erhielt er ein Reisestipendium für Rom. 1805 wurde Thorvaldsen von der Königlich Dänischen Kunstakademie zu einem ordentlichen Mitglied berufen. 1818 kehrte er als Professor der Modelklasse an der Akademie der Schönen Künste nach Kopenhagen zurück.

79. Kunstauktion | 15. Juni 2024

AKTUELLE AUKTION

670   Venus mit Apfel. Älteste Volkstedter Porzellanmanufaktur nach Bertel Thorvaldsen. Wohl um 1900.

Bertel Thorvaldsen 1770 Kopenhagen – 1844 ebenda
Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur 1762 Rudolstadt-Volkstedt – heute Rudolstadt

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits die Manufakturmarke in Unterglasurblau.

Partiell mit kleinen Unebenheiten in der Masse und Brandflecken. Ein kleiner Chip an den Zehen des li. Fußes. Goldstaffierung leicht berieben.

H. 32,5 cm.

Schätzpreis
120 €

59. Kunstauktion | 23. März 2019

KATALOG-ARCHIV

432   Paul Hermann, Zwei Bildnisse der Christiane Wilhelmine Prölß/ Bildnis eines jungen Mannes/ Bildnis Bertel Thorvaldsen. Anfang 19. Jh./1844.

Paul Hermann 19. Jh.
Bertel Thorvaldsen 1770 Kopenhagen – 1844 ebenda
Horace Vernet 1789 Paris – 1863 ebenda

Bleistiftzeichnungen auf verschiedenen Papieren. Unsigniert. Zwei Blätter im Passepartout montiert. "Bildnis der Christiane Wilhelmine Prölß" ausführlich bezeichnet.
Federzeichnung auf bräunlichem Papier. Unterhalb der Darstellung in Feder bezeichnet "Bres[l. ?]", datiert "12. April 1844" und monogrammiert "P.H.". Verso in Blei von fremder Hand bezeichnet. Nach einer Radierung von Carl Gotthelf Küchler, welches 1836 in Rom nach einem Medaillonbildnis desselben entstanden ist.

Eine Zeichnung mit Papierfraß, Ränder mit umlaufenden Fehlstellen, vollflächig mit Japanpapier hinterlegt. Eine Zeichnung nur fragmentarisch erhalten, mit Einrissen und Brüchen. Bildnis des jungen Mannes leicht lichtrandig, mit Fehlstellen, vollflächig mit Karton hinterlegt. Federzeichnung randgebräunt und etwas fleckig. Größerer Wasserfleck am li. Rand, kleine Wasserflecken am o. und u. Rand. In der Ecke u.re. knickspurig. Hinterlegter Einriss am u. und o. Rand.

21 x 19,8 cm, Psp. 32,4 x 24,4 cm.

Schätzpreis
120 €
Zuschlag
100 €

46. Kunstauktion | 12. Dezember 2015

KATALOG-ARCHIV

208   Bertel Thorvaldsen (wohl nach), Mythologische Szene. 19. Jh.

Bertel Thorvaldsen 1770 Kopenhagen – 1844 ebenda

Federzeichnung in Tusche über Blei, partiell laviert. U. li. in Blei alt bezeichnet "aus Wittigs Nachlaß". Auf Untersatzkarton montiert, dort u.li. in Blei bezeichnet "B Thorvaldsen".

Blatt etwas angeschmutzt an den Rändern fingerspurig und leicht fleckig, im mittleren Bereich winziger weißer Fleck. Am li. Rand kleine Fehlstelle. Untersatzkarton u. ungerade beschnitten.

14,2 x 25,6 cm, Unters. 16,5 x 28 cm.

Schätzpreis
100 €

23. Kunstauktion | 13. März 2010

KATALOG-ARCHIV

793   Bertel Thorvaldsen, Supraporte aus dem Musikzimmer von Schloß Branitz. 2. H. 20. Jh.

Bertel Thorvaldsen 1770 Kopenhagen – 1844 ebenda

Gips. Querrechteckige Platte mit der reliefierten Darstellung der drei Grazien.
Kanten minimal bestoßen. Oberkante mit ausgerissenen Einlassungen einer Aufhängung.

Fürst Pückler, der B. Thorvaldsen 1808 in Italien kennenlernte, stattete Schloß und Park Branitz mit Skulpturen nach dem Künstler aus. Hier liegt ein moderner Abguß eines der Reliefs vor.

63 x 131 cm.

Schätzpreis
240 €
Zuschlag
380 €