ONLINE-KATALOG

AUKTION 84 07. März 2026
  Auktion 84
  Highlights

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER


Gemälde Alte Meister

001 - 023


Gemälde 19. Jh.

024 - 034


Gemälde Moderne

042 - 060

061 - 080

081 - 097


Gemälde Nachkrieg/Zeitgen.

111 - 120

121 - 140

141 - 160

161 - 180

181 - 200

201 - 212


Grafik 16.-19. Jh.

216 - 237


Grafik Moderne

241 - 261

262 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 346


Grafik Nachkrieg/Zeitgen.

351 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

421 - 440

441 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 546


Fotografie

547 - 555


Plastik / Skulpturen

561 - 581


Figürliches Porzellan

583 - 600


Europäisches Porzellan

601 - 621

622 - 644


Europäisches Glas

651 - 655


Schmuck / Accessoires

657 - 683


Europäisches Kunsthandwerk

684 - 689


Rahmen

691 - 696


Mobiliar / Interieur

703 - 718


Asiatika

730 - 740

741 - 747




Suche mehr Suchoptionen
<<<      >>>

601   Seltene Sakeflasche aus der Porzellansammlung Augusts des Starken. Arita, Provinz Hizen, Japan. Edo-Zeit (1603 – 1868), 1700 – 1720.

Arita Porzellan Ende 16. Jh.
Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August d 1670 Dresden – 1733 Warschau

Porzellan, Krakeleeglasur, in Unterglasurblau und polychromen Aufglasur-Emailfarben und Gold staffiert. Birnenförmiger Korpus mit langem zylindrischen Hals auf abgesetztem Fußring. Auf der Wandung umlaufend dekoriert mit Kirschen, Pflaumen, Bambus und heiligen Lilien, an einem Felsen wachsend. Auf der Schulter ein Band mit Schriftrollen und Chrysanthemenköpfen auf rotem Grund. Am Hals lange, spitze Blätter. Am Boden mit der Palaisnummer "N=46 +" in Aufglasurschwarz und einer weiteren Nr. ...
> Mehr lesen

H. 24 cm.

Schätzpreis
3.500 €

602   Teedose mit Kauffahrteiszene. Christian Friedrich Herold (zugeschr. / in der Art von), Meissen. Mitte 18. Jh.

Christian Friedrich Herold 1700 Berlin – 1779 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Rudolf Weigang 1877 Bautzen – 1960 Menden, Sauerland (?)

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei staffiert, die Ränder mit Goldspitzenbordüre. Bauchiger Korpus mit umlaufend fein gemalter Kauffahrteiszene auf eisenroten Profillinien. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau sowie das Sammlungsetikett "Nr. 120".

Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz; Sammlung Rudolf Weigang, Bautzen, Dresden.

Zur Form vgl.: Günter Reinheckel: Prachtvolle Service aus Meissner Porzellan. Leipzig 1989. Abb. 99.

Zur Malerei
...
> Mehr lesen

H. 10,5 cm.

Schätzpreis
950 €

603   Koppchen mit Chinoiserien. Johann Gregorius Höroldt (zugeschr.) für Meissen. Um 1723– 1739.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Gregorius Höroldt 1696 Jena – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Die Wandung mit zwei vierpassigen Kartuschen aus Laub- und Bandelwerk in Eisenrot, Purpur, Gold und Ocker. In den Kartuschen zwei maritime Landschaften mit Schiffen, Felsformationen, eine Kartusche mit chinesisch anmutenden Figuren. Im Spiegel ein feines Gitterwerk mit zentraler Blüte und vier seitlichen, angeschnittenen Blüten. Mündungsrand innenseitig umlaufend mit goldenem Bandelwerk. Unterseits mit Schwertermarke in ...
> Mehr lesen

H. 4,4 cm, D. 7,9 cm.

Schätzpreis
850 €

604   Suppenschale mit Watteau-Szenen, Reliefdekor Altozier. Johann Friedrich Eberlein für Meissen. Um 1740.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen

Porzellan, glasiert, in Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, mit einem Schleifstrich entlang des linken Schwertes und Präge-Nr. "89". Der Deckel innenwandig mit der Nr. "4" in Aufglasurgold.

Das Ozier-Relief (französisch: osier = Korb-Weide) ahmt ein einfaches, parallel zur Tellerfahne endlos durchlaufendes, kleinteiliges Weidengeflecht nach. Es wurde 1733 von Johann Friedrich Eberlein entworfen. Johann Joachim Kändler wandelte
...
> Mehr lesen

H. 10,5 cm, D. 10,8 cm.

Schätzpreis
800-900 €

605   Suppenschale und Présentoir mit Galanten Szenen. Meissen. Um 1750.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in poychromen Aufglasurfarben staffiert. Die Wandungen von Schale, Deckel und der Spiegel mit galanten Szenen in Purpur-Camaieu. Unterseits jeweils mit Schwertermarke in Unterglasurblau. Die Terrine mit Blütenranken an Griffe. Die Suppenschale mit Präge-Nr. "6" (Nr. der Schüsselgröße?) innenseitig am Standring sowie der Présentoir unterseits mit geprägtem Former- und Dreherzeichen "22".

Zu den Prägezeichen vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann (Hrsg.):
...
> Mehr lesen

H. (Deckelterrine mit Deckel) 12,4 cm, D. 12,7 cm, D. (Présentoir) 20,7 cm.

Schätzpreis
750 €

606   Seltene Fächerschale "Zwiebelmuster". Meissen. 1765– 1770.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau staffiert. Am Boden mit der Schwertermarke in Unterglasurblau mit drei Punkten unterhalb der Griffe, geprägtes Dreher- und Formerzeichen "61" sowie am Standring auf gleicher Höhe "///" (schwach lesbar).

Zum Dreherzeichen "61" vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann (Hrsg.): Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. Bd. 2. München 2013. S. 362, KatNr. 369 und S. 199 (Band I), ES 1937.

Eine Schale, jedoch ohne gerippte
...
> Mehr lesen

D. 23,5 cm.

Schätzpreis
450 €

607   Schokoladentasse und Présentoir mit Camaieumalerei. Wien. Um 1740.

Wiener Porzellanmanufaktur 1718 Wien
Rudolf Weigang 1877 Bautzen – 1960 Menden, Sauerland (?)

Porzellan, glasiert, in Schwarzlotmalerei und Aufglasurpurpur, -eisenrot und -grün staffiert, die Ränder mit Goldspitzenbordüre. Am Boden mit dem Bindenschild in Unterglasurblau, die Tasse mit gestempelter Weissdreher-Nr. "5", die Untertasse mit undeutlicher Maler-Nr.

Provenienz: Norddeutscher Privatbesitz; Sammlung Rudolf Weigang, Bautzen, Dresden.

Zur Form und Bemalung bei Meissen vgl.: Ullrich Pietsch/ Hetjens Museum: Kostbarkeiten aus deutschen Privatsammlungen. München 1997. S. 106, Kat.-Nr. 71, S. 225, Kat.-Nr. 181 und S. 227, Kat.-Nr. 184.

Untertasse mit alter Restaurierung, diese beschädigt. Standring der Tasse mit sehr kleinen Chips. Vergoldung und Malerei partiell berieben.

H. 7 cm, D. 14 cm.

Schätzpreis
340 €

608   Seltene Anbietplatte mit Vogel- und Insektenmalerei, Reliefdekor Neuozier. Meissen. Um 1745/1750.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben der Mündungsrand mit Goldbordüre. Im Spiegel Goldammer, Rotkehlchen und Buchfink auf einem Ast und floralem Beiwerk. Unterseits mit der Schwertermarke und Beizeichen "k" (oder "4") in Unterglasurblau sowie geprägtem Former- und Dreherzeichen "H" und "…", am Standring innenseitig mit der Marke "II" in Unterglasurblau.

Das Ozier-Relief (französisch: osier = Korb-Weide) ahmt ein einfaches, parallel zur Tellerfahne endlos
...
> Mehr lesen

L. 43,6 cm, B. 27, H. 9 cm.

Schätzpreis
750 €

609   Tafelaufsatz mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, unterhalb dieser mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit Former-Nr. "104" sowie Form-Nr. "5525".

Vgl. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PE 1412.

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III.
...
> Mehr lesen

D. 30 cm, H. 11 cm.

Schätzpreis
500 €

610   Runde Schale mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "50", Jahreszeichen sowie Form-Nr. "5451". 1. Wahl.

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und
...
> Mehr lesen

D. 31 cm.

Schätzpreis
350 €

611   Große runde Schale mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, darunter mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "84" sowie "5452".

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und
...
> Mehr lesen

D. 35,5 cm, H. 6 cm.

Schätzpreis
500 €

612   Große runde Schale mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "84" sowie Form-Nr. "5452". 1. Wahl.

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und prunkvollste Service,
...
> Mehr lesen

D. 35,5 cm, H. 6 cm.

Schätzpreis
500 €

613   Sechs Tassen und Untertassen mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, unterhalb dieser mit einem Schleifstrich. Der Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "159" sowie Form-Nr. "5564".

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das
...
> Mehr lesen

Tassen H. 5,5 cm, Untertassen D. 15,3 cm.

Schätzpreis
600 €

614   Eckige Schale mit "Schwanendessin" aus dem "Schwanenservice". Johann Friedrich Eberlein und Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1734/1742.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Graf Heinrich von Brühl 1700 Weißenfels – 1763 Dresden
Christian Nikolaus Eberlein 1720 Rudolstadt – 1788 Salzdahlum
Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei mit "indischen Blumenzweigen" und gestreuten "indischen Blümchen" staffiert. Die Ränder mit Goldfaden und gekämmter Kante in Gold. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, am Standring innenseitig mit geprägter Former-Nr. "75", Jahreszeichen sowie Form-Nr. "5275". 1. Wahl.

Heinrich Graf von Brühl, Premierminister August III. und Direktor der Meissner Porzellanmanufaktur, bestellte im Jahr 1736 das größte und
...
> Mehr lesen

25,5 x 20,6 cm.

Schätzpreis
500 €

615   Fünf Vasen / zwei Deckelvasen / zwei Teller. Meissen. Um 1860 bis 2. H. 20. Jh.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldstaffiert. Jeweils unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, ein Teller mit Pfeifferschwertern, eine Flötenvase mit Knaufschwertern. Eine Deckelvase sowie eine Flötenvase mit vier, drei weitere Vasen mit zwei sowie die beiden Teller mit zwei bzw. vier Schleifstrichen. Jeweils mit geprägten bzw. geritzten Modell- und Form-Nr., weiteren Nr. in Aufglasurrot bzw. -purpur sowie unterglasurblauen Strichen.

Bis auf eine Trompetenvase mit Streublumendekor. Die einzelne Vase mit "Roter Drache"-Dekor.

Teils wenige Brandfleckchen. Der goldstaffierte Teller mit Glasurfehlstelle auf der Fahne. Einzelne Bereibungen.

Vasen H. min. 9,7 cm, max. 25,5 cm, Teller D. max. 26 cm.

Schätzpreis
280 €

616   Außergewöhnliche Muschelschale. Meissen. 1824– 1850.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in Aufglasurblau staffiert und vergoldet. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau und die geritzte Modell-Nr. "J. 169 a" sowie weitere geprägte und gemalte Ziffern. 1. Wahl.

Mit leichten Glasurunebenheiten. Die Vergoldung berieben. Am Standring zwei kleine Chips.

L. 19 cm.

Schätzpreis
120 €

617   Seltene Teedose. Meissen. Um 1725/1730.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau mit Blumen- und Vogeldekor staffiert. Sechseckige Balusterform. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Blau.

Abgebildet in:
Ulrich Pietsch: Triumph der blauen Schwerter. Leipzig 2010. S. 265, KatNr. 217.

The Wark Collection. Early Meissen Porcelain. Jacksonville 1984. Nr. 398.

Klaus-Peter Arnold und Verena Diefenbach: Meissener Blaumalerei aus drei Jahrhunderten. Leipzig 1989. S. 203, KatNr. 80 und 81.
...
> Mehr lesen

H. 9,5 cm.

Schätzpreis
350 €

618   Drei Ansichtenteller "Meißen", "Bastey" und "Weesenstein". Meissen. Mitte 19. Jh.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert. Im Spiegel auf lachsfarbenem Fond die Ansichten im Kupferumdruck, in polychromer Aufglasurmalerei koloriert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau und Beizeichen in Aufglasurrot.

Der Fond sowie die Vergoldung jeweils etwas berieben. Unterseitig sowie bei einem Teller im Spiegel mit kleinen Brandflecken.

D. je 21 cm.

Schätzpreis
500 €

619   Amphorenvase "Amsterdamer Art" mit Bukettmalerei . Johann Gottfried Dressler und Mitarbeiter für Meissen. 1833– 1836.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Gottfried Dressler 1764 Zschirma – 1836 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben sowie Gold staffiert, die Ränder mit Goldfaden, Kartusche mit Goldspitzenbordüre, kobaltblauer Fond. Unterseitig die vierfach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modell-Nr. "50792" sowie die Bossierer-Nr. "563" und Jahreszeichen.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Teil II: Serien und Tiere. Karlsruhe 2017, S. 122, Abb. 869.

Vergoldung am Hals geringfügig ungleichmäßig.

H. 31 cm.

Schätzpreis
240 €

620   Tasse mit Untertasse "Watteaumalerei". Meissen. Um 1750/1760.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Antoine Watteau 1684 Valenciennes – 1721 Nogent-sur-Marne

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Tassenwandung und Spiegel mit galanten Szenen nach Jean-Antoine Watteau. Mündungsränder innenseitig mit Goldbordüre. Unterseits jeweils mit Schwertermarke sowie in in verblasstem Lüster-Nr. "81". Die Untertasse zudem mit geprägter Dreher- und Formerzeichen "64". Die Tasse unterseits mit weiterem unleserlichen und nachträglich hinzugefügten Zeichen in Blau.

Zum Dekor vgl. u.a.: Kaffeetasse und Untertasse mit
...
> Mehr lesen

Tasse H. 6,8 cm, Untertasse D. 13,5 cm.

Schätzpreis
550 €

621   Tasse mit Untertasse "Watteaumalerei". Meissen. Um 1750/1760.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Antoine Watteau 1684 Valenciennes – 1721 Nogent-sur-Marne

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Tassenwandung und Spiegel mit galanten Szenen nach Jean-Antoine Watteau. Mündungsränder innenseitig mit Goldbordüre. Unterseits jeweils mit der Schwertermarke in Unterglasurblau sowie die Lüster-Nr. "81.". Die Untertasse zudem mit geprägtem Dreher- und Formerzeichen "P". Die Tasse unterseits mit weiterem später hinzugefügten Zeichen in Blau ".RP" (?).

Zum Dreherzeichen vgl.:
Julia Weber, Renate Eikelmann
...
> Mehr lesen

Tasse H. 6,7 cm, Untertasse D. 13,4 cm.

Schätzpreis
550 €
<<<      >>>


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
** Regelbesteuerte Artikel sind gesondert gekennzeichnet, zu Ihrer Information ist der Schätzpreis zusätzlich inkl. MwSt (brutto) ausgewiesen. Alle Aufrufe und Gebote sind Nettopreise. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.3.)

IMPRESSUM  |   DATENSCHUTZ