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Joachim Franz Beich

1665 Ravensburg – 1748 München

Beich stammte aus einer Handwerkerfamilie und erhielt in München, wohl von einem Verwandten, eine Ausbildung in Landschaftsmalerei. Er wurde von Maximilian II. Emanuel Kurfürst von Bayern dazu beauftragt, das Neue Schloss Schleißheim mit Gemälden von dessen Schlachten in Ungarn auszustatten. Aufgrund des Spanischen Erbfolgekrieges hielt er sich ab 1704 in Italien auf. Ab 1714 wurde er wieder als Hofmaler in Deutschland tätig und arbeitete bis zum Tod Maximilian II. Emanuels 1726. Später widmete er sich in München hauptsächlich der Landschaftsmalerei.

74. Kunstauktion | 03. Dezember 2022

AKTUELLE AUKTION

126   Verschiedene Künstler, Zehn Landschafts-, Hirten-, religiöse und figürliche Darstellungen. 17./18. Jh.

Joachim Franz Beich 1665 Ravensburg – 1748 München
Nicolaes Claesz Pietersz. Berchem (Berghem) um 1620 Haarlem – 1683 Amsterdam
Johann Christoph Erhard 1795 Nürnberg – 1822 Rom
Johann Michael Frey 1750 Biberach – 1818 Augsburg
Johann Christian Klengel 1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Herman van Swanevelt 1600 Woerden – 1655 Paris
Cornelis Visscher II um 1628 Haarlem – 1658 Amsterdam

Radierungen und Kupferstiche. Zumeist in der Platte oder von fremder Hand künstlerbezeichnet. Jeweils auf einen Untersatz montiert.
U.a. mit Arbeiten von:
a) Johann Christian Klengel "Herde zwischen antiken Ruinen: (…). 1775. Radierung. WVZ Fröhlich G 82.
b) Joachim Franz Beich, Landschaft in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
c) Ders., Rast am Fluss in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
d) Herman van Swanevelt, Josef hilft Maria
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BA. min. 8,8 x 7,7 cm, max. 26 x 20,8 cm, Unters. min. 15 x 13,1 cm, max. 34,7 x 25,1 cm.

Schätzpreis
240 €