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AUKTION 64 20. Juni 2020
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KatNr. 10 Karl Buchholz, Anbrechende Nacht im Weimarer Webicht. 1879.
KatNr. 10 Karl Buchholz, Anbrechende Nacht im Weimarer Webicht. 1879.

010   Karl Buchholz, Anbrechende Nacht im Weimarer Webicht. 1879.

Karl Buchholz 1849 Schlossvippach/Kreis Sömmerda – 1889 Oberweimar

Öl auf Leinwand. Signiert "K. Buchholz" und datiert u.re. In einer profilierten, goldbronzefarben gefassten Holzeiste gerahmt.

Vgl. dazu das motivähnliche Gemälde "Frühling im Weimarer Webicht" in: Karl Buchholz 1849–1889. Ein Künstler der Weimarer Malerschule. Leipzig 2000. S. 85, Kat.Nr. 35.

Malschicht mit deutlichem Krakelee, leicht schüsselförmig. Gewebeintarsie mit Retusche an einem Loch in der Leinwand (5 x 4 cm) u.li., Oberflächenglanz dort geringer. Malschicht im Falzbereich partiell leicht berieben, kleine Verluste an den Ecken sowie Felder mit abgenommenem Firnis am re. Rand, teils im Falzbereich. Vereinzelte, kleine Retuschen. Firnis gegilbt.

63 x 98 cm, Ra. 81 x 116 cm. Aufruf 7.700 €
Zuschlag 7.700 €
KatNr. 34 Eduard Bischoff, Bildnis Margarete Kudnig als Rotkreuzschwester. 1914.
KatNr. 34 Eduard Bischoff, Bildnis Margarete Kudnig als Rotkreuzschwester. 1914.

034   Eduard Bischoff, Bildnis Margarete Kudnig als Rotkreuzschwester. 1914.

Eduard Bischoff 1890 Königsberg – 1974 Soest

Öl auf Sperrholz. U.re. signiert "Ed. Bischoff" und datiert. Verso in Tusche von fremder Hand mehrfach bezeichnet. In einer breiten Holzleiste mit Eierstab-Dekor gerahmt.

Margarete Kudnig war die Ehefrau des Schriftstellers Fritz Kudnig (1888 Königsberg – 1979 Heide, Holstein).

Das vorliegende Gemälde gehört zu den seltenen Kunstwerken, die sich aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erhalten haben. Ein vergleichbares Porträt "Frau am Grabe" aus dem Jahr 1921 ist abgebildet in: Lankau, Hans-Helmut; Barfod, Jörn, "Eduard Bischoff, 1890 – 1974 : Maler aus Königsberg". Husum 1990. S. 53.

45 x 34,5 cm, 57 x 47 cm. Aufruf 300 €
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 39 Ferdinand Dorsch
KatNr. 39 Ferdinand Dorsch

039   Ferdinand Dorsch "Der Besuch". Um 1910.

Ferdinand Dorsch 1875 Fünfkirchen/Ungarn – 1938 Dresden

Öl auf Malpappe. Zweifach signiert "F. Dorsch" und ortsbezeichnet "Dresden" o.re. Verso auf der Malpappe nochmals signiert "F. Dorsch",
ortsbezeichnet "DRESDEN", Bezeichnung "TERRASSEN – UFER 27" gestrichen und korrigiert in "Kunst-Akademie Brühlscher Garten 2" sowie betitelt. Im goldfarbenen Originalrahmen.

Re. Rand des Bildträgers von Künstlerhand minimal verkleinert, daher zweitsigniert. Verso Malpappe gebräunt und am Rand umlaufend mit Papierrückständen. Bildträger etwas gewölbt. Ränder ungerade geschnitten und mit leichten Stauchungen. Ra. mit Altersspuren.

60 x 74 c cm, Ra. 80 x 94 cm. Aufruf 2.400 €
Zuschlag 6.000 €
KatNr. 47 Josef Hegenbarth, Akrobaten. Um 1930.

047   Josef Hegenbarth, Akrobaten. Um 1930.

Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Öl auf Malpappe. Signiert "Jos. Hegenbarth" o.li. In einer schlichten, schwarz gefassten Holzleiste gerahmt.

Wir danken Frau Annabell Rink und Herrn Thomas Baumhekel, Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden, für freundliche Hinweise.

Bildträger im u. Bereich gewölbt. Verso Malpappe atelierspurig. Vereinzelte Verluste der Malschicht an den Kanten des Bildträgers. Ecke u.li. etwas bestoßen.

40,8 x 26,1 cm, Ra. 44 x 30 cm. Aufruf 8.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 28.000 €
KatNr. 48 Josef Hegenbarth
KatNr. 48 Josef Hegenbarth
KatNr. 48 Josef Hegenbarth

048   Josef Hegenbarth "Eichelhäher". Um 1937.

Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Öltempera auf Malpappe. Signiert o.li. "[…]os. Hegenbarth" sowie "Josef Hegenbarth" u.li. Fragment einer Nummerierung "5" in der Ecke o.re. Verso eine in Öl ausgeführte und verworfene Porträtstudie einer Dame. Verso mit dem Etikett des Nachlasses o.re., darauf mit der alten JHA-Inv.Nr. "479" versehen. In einer schlichten, braun gefassten Holzleiste gerahmt.

Vgl. motivisch die nahezu identische Leimfarbenarbeit im Stadtmuseum Bautzen (Inv.Nr. 8733) "Eichelhäher", um 1937, WVZ Zesch B V 698 sowie Schmidt 1954, Nr. 154.

Malpappe wohl von Künstlerhand nachträglich an den Längsseiten geschnitten. Unscheinbare, feine Frühschwundrisse und winziger Ausbruch an einer Pastosität im Ast Mi. Malschicht entlang der Ränder minimal berieben und mit vereinzelten, sehr kleinen Fehlstellen im Falzbereich. Winzige grundierungssichtige Stelle in Pastosität oberhalb des Kopfes. Ein Nagelloch im Bildträger am o. Rand Mi. Vereinzelte, winzige glänzende Fleckchen auf der Oberfläche.

41 x 24,5 cm, Ra. 47,5 x 29 cm. Aufruf 2.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 3.600 €
KatNr. 58 Gotthardt Kuehl
KatNr. 58 Gotthardt Kuehl
KatNr. 58 Gotthardt Kuehl

058   Gotthardt Kuehl "Brühlsche Terrasse vor der Akademie". 1914.

Gotthardt Kuehl 1850 Lübeck – 1915 Dresden

Öl über schwarzer Kreide auf Malpappe. Monogrammiert "GK", datiert und mit einer Widmung versehen "z.fr. Erinnerung am 6/2.14." u.li. Verso mit der ehemaligen Inv.-Nr. "1830" des Museums der bildenden Künste Leipzig. Hinter Glas in einer hochwertigen Conzen-Modellleiste mit Silberauflage gerahmt.
WVZ Neidhardt 703, dort mit minimal abweichender Maßangabe.

Provenienz: Privatbesitz, Dresden; Museum der bildenden Künste Leipzig, 1997 restituiert; Sammlung Krug von Nidda, Frohburg.

Malschicht im Kantenbereich partiell berieben. Zwei kleine, unscheinbare Kratzer (ca. 1 cm) im Bereich des Himmels o.Mi. sowie Malschicht vereinzelt minimal fingerspurig re.Mi.

44,5 x 34 cm, Ra. 55 x 44 cm. Aufruf 6.000 €
Zuschlag 14.000 €
KatNr. 105 Hermann Glöckner
KatNr. 105 Hermann Glöckner

105   Hermann Glöckner "Profil nach rechts und nach links, übereinander vor blauem Grund". 1952.

Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)

Tempera auf der Rückseite eines Werbeplakates von 1949. Unsigniert. Verso in Blei datiert "25.1.52" , nummeriert "I" und bezeichnet "17:00" sowie bezeichnet "F ist ki Rund (?) 20 Reise (?) auf Beitrag". Verso in Blei von fremder Hand mit der Nachlass-Nr. "2423" versehen. Hinter Glas in weißer Grafikleiste gerahmt.

Hermann Glöckner hinterließ mehrere Mappen, deren Vorderseiten mit dem Titel "Profile" beschriftet waren. Sie beinhalteten viele Porträts, vor allem in der Seitenansicht ausgerichtet und in der Prozessfindung varriierend. Aus zufälligen Schwüngen entstanden oder in geplanter, sukzessiver Reduktion mit wiederkehrenden Kompositionen ausgeführt, enthielten die Mappen eine über Jahrzehnte gewachsene Sammlung an "Profilen". Im Kontext dieser Bildniskonvolute wurde das vorliegende Blatt im Jahr 1991 in der Galerie Beatrix Wilhelms in Stuttgart ausgestellt.

Lit.: Christian Dittrich, "Hermann Glöckner. Profile 1922–1983.", Ausstellungskatalog Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart 1991. Kat.-Nr. 33, Abb. S. 28.

Technikbedingt minimal wellig. Insgesamt mit winzigen Randläsionen, kleine Fehlstelle am Rand re.Mi. Ein hinterlegter Einriss (ca. 1,1 cm) re.Mi. Ränder ungerade geschnitten. Partiell winzige Malschicht-Hebungen und wenige, sehr kleine, unscheinbare Fehlstellen in o. Farbschicht (u.Mi.; im Bereich der Nase des roten Profilkopfs, o.li.). Bleistift-Strichlein o.re. Verso mit Japanpapier-Resten einer ehemaligen Montierung.

42,8 x 30,3 cm, Ra. 63 x 48,5 cm. Aufruf 3.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 5.000 €
KatNr. 136 Wilhelm Müller
KatNr. 136 Wilhelm Müller

136   Wilhelm Müller "Weiß auf Weiß". 1986.

Wilhelm Müller 1928 Harzgerode – 1999 Dresden

Mischtechnik (Acryl oder Öl) über Draht auf Hartfaser. Verso auf der Hartfaserplatte in schwarzem Faserstift signiert "Wilhelm Müller", betitelt und datiert o.re. Auf der Mittelleiste signiert "Wilhelm Müller", betitelt und datiert, sowie auf der Innenseite der u. Leiste abermals signiert "Wilhelm Müller" und datiert "1986/94". Im Künstlerrahmen, zusammengesetzt aus aufgeschraubten Aluminium-Winkelleisten.

Malschicht mit vereinzelten leichten Anschmutzungen, insbes. im Randbereich. Verso atelierspurig.

70,5 x 90,5 cm. Aufruf 2.400 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 5.500 €
KatNr. 137 Wilhelm Müller, Konstruktive Komposition. 1989.
KatNr. 137 Wilhelm Müller, Konstruktive Komposition. 1989.

137   Wilhelm Müller, Konstruktive Komposition. 1989.

Wilhelm Müller 1928 Harzgerode – 1999 Dresden

Lack- und Metallic-Lackfarbe über Baumwollkordel auf Hartfaser. Im rot gefassten Künstlerrahmen. Verso ligiert monogrammiert "WM" und datiert.

Metallic-Lack-Farbbereiche mit deutlichem Krakeleenetz. Krakeleekanten vereinzelt mit minimaler Wölbung. Sehr kleine, vereinzelte, fachgerechte Retuschen an den Rahmenkanten.

59 x 59 cm, Ra. 61 x 61 cm. Aufruf 1.200 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 4.400 €
KatNr. 220 Carl Gregor Täubert
KatNr. 220 Carl Gregor Täubert

220   Carl Gregor Täubert "Vue de la ville Schandau". 1840.

Carl Gregor Täubert 1778 Dresden – 1861 ebenda

Radierung, altkoloriert. Unterhalb der Darstellung bezeichnet "Des. et gravé d'aprés nature par C. Täubert." re. sowie betitelt "Vue de la ville Schandau et du roche dit Lilienstein sur l'Elbe" mittig und li. "Dresde chez Charles Täubert Fauxbourg de Wilsdruffer rue nomée". Im Biedermeier- Rahmen mit goldfarbenem Innenprofil.

Minimal gegilbt sowie leicht stockfleckig. Leichte Abriebstelle an der Einfassungslinie u.li.

Pl. 40 x 47,5 cm, Bl. ca. 43 x 53 cm, Ra. 47 x 58 cm. Aufruf 200 €
Zuschlag 900 €
KatNr. 233 Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.
KatNr. 233 Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.

233   Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.

Rüdiger Berlit 1883 Leipzig – 1939 ebenda

Aquarell über schwarzer Kreide auf dünnem Papier. In Blei signiert u.re. "Berlit." sowie u.li. von Künstlerhand maßbezeichnet. An der o. Blattkante im Passepartout montiert und hinter Glas in einer flachen Leiste mit Schlagmetallauflage gerahmt.

In der „Ausstellung neuer Kunst aus Leipziger Privatbesitz“, eröffnet am 26. Mai 1918 durch die „Vereinigung für Neue Kunst“, wurden mehrere Gemälde gezeigt, welche die expressiven, biblischen Auffassungen Berlits präsentierten. In starker, flächiger Heterochromie mit schwarzen, linearen Umrissen griff der Künstler die Szenen um Christi Leiden auf. Wohl im gleichen Jahr entstanden, wird im vorliegenden Aquarell die spirituelle Thematik im Kontext des Alltags fortgeführt. Wegkreuze sind in Bayern, wo Berlit einen Teil seiner Studienzeit verbrachte, weit verbreitet und präsentieren als religiöse Kleindenkmale eine Form der Volksfrömmigkeit, dem Passierenden der inneren Einkehr dienend. Auch wenn die gewählten, kräftig leuchtenden Komplementärfarben des Aquarells eine starke Farbdynamik bedingen, wirkt der Gesamteindruck aufgrund der konvexen Hügelformen und weichen Körperlinien der Betenden ruhiger als die zeitgleich entstandenen Kreuzigungsgemälde.

Vgl. motivisch das um 1918 entstandene Aquarell "Knieende vor Marterl", Museum der bildenden Künste Leipzig, Inv.-Nr. 1985–839, abgebildet in: Hüttel, Richard und Schmidt, Hans-Werner (Hrsg.): Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig", Leipzig 2010. S. 85, Nr. 25.

Lit.: Hüttel, Richard und Schmidt, Hans-Werner (Hrsgg.): Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig", Leipzig 2010.

In den Ecken Reißzwecklöchlein, die o. leicht angeschmutz. Minimal lichtrandig. Papier technikbedingt gewellt, mit einigen wenigen Quetschfalten im Randbereich. Rahmen mit vereinzelten Fehlstellen.

38 x 29 cm, Psp. 52 x 47,5 cm, Ra. 53 x 58 cm. Aufruf 1.800 €
Zuschlag 4.800 €
KatNr. 296 Bernhard Kretzschmar

296   Bernhard Kretzschmar "Tod des Sekretärs K.". 1922.

Bernhard Kretzschmar 1889 Döbeln – 1972 Dresden

Kaltnadelradierung auf kräftigem "J. W. Zanders"-Bütten. In Blei signiert "B. Kretzschmar" und datiert u.re., u.li. betitelt. Abzug vor der Auflage für den Euphorion Verlag Berlin. An den o. Ecken im Passepartout montiert.
WVZ Schmidt R 119 a (von b).

Restaurierter Zustand. Insgesamt mit gepressten Knickfalten und Knitterspuren, recto nur noch vereinzelt im weißen Rand ablesbar. Der weiße Rand mit leichten Anschmutzungen o. und re., u. und li. unscheinbar fleckig. Ein mit Flüssigpapier hinterlegtes Löchlein im o.li. weißen Rand. Eine leichte Stauchung am li. Blattrand Mi.

Pl. 32,5 x 39,8 cm, Bl. 45,5 x 62 cm, Psp. 55 x 72,5 cm. Aufruf 1.500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 3.200 €
KatNr. 314 Richard Müller

314   Richard Müller "Liebesbotschaft". 1921.

Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz

Radierung mit feinem Plattenton in Schwarzbraun auf gelblichem Handjapan. Unterhalb der Platte in Blei signiert "Rich. Müller".
WVZ Günther 110, dort mit abweichendem Höhenmaß.

Ein kleines, beginnendes Stockfleckchen am re. Blattrand außerhalb der Darstellung. U.li. Blattecke mit mehreren kleinen Knicken. Kleiner bräunlicher Fleck in der u.li. Ecke.

Pl. 28,6 x 41,5 cm, Bl. 34,6 x 55 cm. Aufruf 600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 1.600 €
KatNr. 579 Werner Tübke
KatNr. 579 Werner Tübke

579   Werner Tübke "Harlekin wird beweint". 1981.

Werner Tübke 1929 Schönebeck – 2004 Leipzig

Kreidelithografie auf "Hahnemühle"-Bütten, aquarelliert. Im Stein signiert u.Mi. "Tübke" sowie datiert. U.re. in Blei nochmals signiert "Tübke" sowie datiert "1983". Verso nochmals in Blei signiert (?) "Tübke" sowie wohl von fremder Hand nummeriert. Im Passepartout montiert und hinter Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.
WVZ Tübke L 14/81 wohl a (von b), dort ohne Angabe zu kolorierten Exemplaren.

An den o. Ecken minimaler Abrieb, wohl aufgrund einer früheren Montierung. Unscheinbar knickspurig. Verso u.li. ein Bereich mit oberflächlichem Abrieb und minimalen Kleberückständen, eventuell aufgrund eines abgelösten Klebeetiketts (?).

St. 28,2 x 38 cm, Bl. 39,7 x 53,4 cm, Ra. 49,3 x 59 cm. Aufruf 3.200 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 3.200 €
KatNr. 635 Wilhelm von Gloeden, Lachender Faun. 1908.

635   Wilhelm von Gloeden, Lachender Faun. 1908.

Wilhelm von Gloeden 1856 Volkshagen – 1931 Taormina (Sizilien)

Silbergelatineabzug, matt. In Tusche signiert "VGloeden" und datiert. Verso mit Farbstift beziffert "425" und mit blauem Stempel "W. von Glöden Taormina 1903 Sicilia".

Leicht gegilbt. Ecke o.re. gestaucht. Verso minimal stockfleckig.

Bl. 25,6 x 19,2 cm. Aufruf 350 €
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 638 Wilhelm von Gloeden, Porträt eines sizilianischen Knaben. 1911.

638   Wilhelm von Gloeden, Porträt eines sizilianischen Knaben. 1911.

Wilhelm von Gloeden 1856 Volkshagen – 1931 Taormina (Sizilien)

Silbergelatineabzug, matt. In Tinte signiert "vGloeden", datiert und ortsbezeichnet "Taormina" o.li. Verso in Blei nummeriert "1101" sowie datiert "22.9.19".

Gegilbt sowie fingerspurig.

Bl. 23,5 x 18 cm. Aufruf 300 €
Zuschlag 1.100 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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