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| AUCTION 60 | 15. Juni 2019 |
Auction 60
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839 Otto Pilz "Nymphe einen Faun neckend". Um 1909.
Otto Pilz 1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden
Bronze, gegossen, schwarzbraun patiniert. Am Sockel im Bereich des linken Fußes der Nymphe signiert "O. Pilz".
WVZ Vogel 031 a (von b), jedoch ohne die zusätzliche Bezeichnung "Blasewitz".
In verschiedenen Größen, bildhauerischen Techniken und Materialien, wie Marmor, Keramik, Terrakotta oder Galvanoplastik führte Otto Pilz das Motiv des Weiblichen Aktes mit Faunknaben aus. Im Jahr 1898 reiste der Künstler nach Griechenland. Die gewonnenen Eindrücke wirkten in der Aufnahme antiker, mythologischer Wesen in seinem bildhauerischen Werk nach.
Oberfläche teilweise punktuell berieben. Druckspur am li. Oberarm sowie Kratzer am Hinterkopf der Nymphe. Ansatzfuge des Fauns als unscheinbare Haarlinie an Plinthe und Schwanzansatz.
H. 36,5 cm, B. 43 cm, T. 16 cm.
840 Bernhard David Sopher, Die Wasserträgerin. 1929.
Bernhard David Sopher 1879 Safed – 1949 Hollywood, Los Angeles
Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Auf der Plinthe signiert "B. Sopher" sowie datiert.
In der Gartenanlage südlich der Düsseldorfer Rheinterrasse befindet sich in einer Brunnenanlage "Die Nubierin", eine von Bernhard Sopher geschaffene Bronzeskulptur.
Einzelne leichte Druckspuren am re. Kieferknochen, im Dekolleté, am re. Unterarm, am re., hinteren Unterschenkel sowie am hinteren Bereich der Amphore.
H. 52 cm, B. 17 cm, T. 10 cm.
843 Otto Pilz "Junger Bär". 1919 oder 1920.
Otto Pilz 1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden
Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Auf der runden Plinthe im Bereich der rechten Vorder- und Hinterpfote des Bären signiert "O. Pilz". Am hinteren Rand der Plinthe die Gießereimarke "Milde&Co". Auf einem hochrechteckigen Granitsockel.
WVZ Vogel 122 g (von h).
Aus Porzellan, Bronze und Eichenholz fertigte der Künstler kauernde, junge Bären in diversen Größen und integrierte das Motiv sogar in zwei Brunnen aus Sandstein in Löbtau und Strehlen. Der Bär kehrt in Pilz' Oeuvre immer wieder – auch sein Grabmal auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden zieren zwei dieser Tiere.
Im mittleren Bereich des Sockels waagerechter, umlaufender, kaum wahrnehmbarer Riss, die Kanten mit Chips.
H. 19,5 cm, B. 23 cm, T. 14 cm, H. (mit Sockel) 40 cm.
844 Paul Birr, Auferstehung. 1932.
Paul Birr 1887 Berlin – 1945 vermisst in Perleberg
Bronze, dunkelbraun patiniert. Aufwärts schauender männlicher Akt mit Umhang, die re. Faust zur Brust geführt. Auf der Rückseite geritzt signiert "PAUL BIRR" und datiert. Auf eine sandfarbene Plinthe montiert.
Schauseitig und verso Mi. mit Kratzspur.
H. ges. 37,5 cm, Sockel 26 x 13 cm, Gew. 7,3 kg.
848 Christian Theunert "Tänzerin". 1953.