ONLINE-CATALOGUE

AUCTION 83 08. November 2025
Suche more search options
<<<  14/19  >>>

698   Peter Makolies, Sitzende. 2011.

Peter Makolies 1936 Königsberg / Ostpreußen

Marble. Geritzt monogrammiert und datiert "PM 11". Auf einem Holzsockel montiert.

H. 4,7 cm, H. (mit Sockel) 6,7 cm.

estimate
350 €
sold at
320 €

699   Herbert Naumann "Weißes Relief". 1976.

Herbert Naumann 1918 Dresden – 2003 ebenda

Assemblage (Ton, brauner Scherben, weiß engobiert). Im Holzrahmen des Künstlers montiert. Auf der o. Kante des Objekts monogrammiert und datiert "N 1976". Verso mit dem Künstleretikett.

Ausgestellt in:
Werkschau des Künstlers in der Galerie der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Brühlscher Garten, 1978. Vgl. Hochschule für Bildende Künste Dresden (Hrsg.): Herbert Naumann – Keramik (Heft zur Ausstellung), Dresden 1978. Nr. 39.

Außenseite des Rahmens partiell fleckig.

Ra. 42,2 x 50 cm.

estimate
500 €
sold at
550 €

700   Lothar Sell, Junges Paar mit Bauernhof. 1985.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Wood, geschnitzt, farbig gefasst, klarlackiert. Verso signiert und datiert "Sell 85".

Minimal kratzspurig.

H. 21 cm.

estimate
600 €
sold at
500 €

701   Lothar Sell, Wassertropfen im gestreiften Hemd mit Tuch / Wassertropfenmädchen mit Kirschen im Haar / Wassertropfenpaar. 1993/ 1994.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Wood, geschnitzt, farbig gefasst, klarlackiert. "Wassertropfen im gestreiften Hemd mit Tuch" verso signiert und datiert "Sell 93". "Wassertropfemädchen mit Kirschen im Haar" unsigniert. "Wassertropfenpaar" verso signiert und datiert "Sell 94".

Die Spitzen der Figuren leicht bestoßen.

H. 12 cm / H. 10 cm / H. 8,5 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

702   Lothar Sell, Sitzendes Mädchen / Mädchen mit Trauben / Liegender Bauer. 1991– 1995.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Clay, rotbrauner Scherben, unglasiert. "Sitzendes Mädchen" verso signiert und datiert "Sell 91". "Mädchen mit Trauben" in Form einer Tischglocke, unsigniert."Liegende Bauer" unterseits signiert und datiert "Sell 95".

Partiell leicht angeschmutz.

H. 15 cm / H. 25 cm / L. 21 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

703   Lothar Sell, Junge Bäuerin. Wohl 1970's.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Wood, geschnitzt, polychrom gefasst, klarlackiert. Am Boden in Blei signiert "L. Sell".

Verso ein Trocknungsriss, werkimmanent vom Künstler verfüllt und überlackiert. Lack partiell ungleichmäßig und gegilbt.

H. 18,5 cm.

estimate
500 €
sold at
600 €

704   Lothar Sell "Frau Lehmann und Herr Lehmann". 2000/ 2001.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Two ceramics, roter Scherben. Jeweils an den Hinterköpfen geritzt signiert und datiert "Sell 2000" bzw. "Sell 01".

Provenienz: Privatsammlung Sachsen; erworben im Atelier des Künstlers, 2001.

"Frau Lehmann" mit vereinzelten Bereibungen im Bereich des Gesäßes, vereinzelt unscheinbare Spannungsrisse unterhalb der Achsel ("Frau Lehmann") und an der Fuge von Oberschenkel zu Körper ("Herr Lehmann").

H. 66 cm, B. 41 cm, T. 50 cm / H. 70 cm, B. 46 cm, T. 56 cm.

estimate
1.800 €
sold at
3.400 €

705   Werner Stötzer "Sitzende". 1970.

Werner Stötzer 1931 Sonneberg – 2010 Alt-Langsow/Oderbruch

, gegossen, dunkelbraun patiniert. Unsigniert. Lose auf einem Sandsteinsockel. Guß durch die Bronzegießerei Schabow, Berlin. Eines von 26 Exemplaren.
WVZ Volpert / Zimmermann / Kirkamm 100, mit minimal abweichenden Maßangaben sowie ohne Signatur und Nummerierung.

Ein weiteres Exemplar der Edition befindet sich in der Nationalgalerie Berlin, InvNr. B III 128 520 sowie im Kunstmuseum Moritzburg, Halle, InvNr. MOIII00602. Auch das Berliner Exemplar trägt keine Signatur und Nummerierung.

Rückseitig (Sitzfläche) sowie im Bereich des li. Schienbeins partiell grünlich oxidiert. Vereinzelt weiße Ablagerungen in den Tiefen.

H. 29 cm, H. (gesamt) 33 cm.

estimate
1.800 €
sold at
1.500 €

706   Susanne Voigt, Aufstrebende Figur. Um 1975– 1979.

Susanne Voigt 1927 Dresden – 2016 ebenda

Bronze, gegossen, grünlichbraun patiniert. Verso am u. Schaft geritzt monogrammiert "SV". Lose in einen schwarzen Holzsockel gesteckt.

Vgl. motivisch: Andreas Degen / Antje Kirsch (Hrsg.): Susanne Voigt / Bildhauerin. Dresden. Berlin 2020. WV 313, Abb. S. 98.

Sockel mit Gebrauchsspuren.

H. 24 cm, H. (mit Sockel) 31 cm.

estimate
500 €
sold at
400 €

707   Monogrammist G.W., Weiblicher Torso. Wohl 1970's.

, gefasst, lackiert. Vollplastisch modelliert. An der u.li. Seite geritzt monogrammiert "GW".

Lediglich etwas fleckig im Bereich des Oberschenkels und Gesäßes.

H. 38,5 cm.

estimate
1.500 €

708   Andreas Wachter "Melancholie". 2008.

Andreas Wachter 1951 Chemnitz – lebt in Erlln (Sachsen)

Terracotta, lasierend weiß gefasst. Unterseits in Faserstift betitelt und signiert "AWachter".

Abgebildet in: Galerie Irrgang (Hrsg.): Andreas Wachter – Skulptur und Malerei. Leipzig 2009.

H. 42,5 cm.

estimate
1.500 €

709   Roland Wetzel, Stehender weiblicher Akt. Wohl späte 1980's.

Roland Wetzel 1953 ? – lebt und arbeitet in Leipzig

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Auf der Plinthe monogrammiert "R.W" sowie eine (Gießerei-?) Marke.

Patina ungleichmäßig und berieben, mit Fleckenbildung. Gesamtflächig mit Oxidationsspuren.

H. 62 cm.

estimate
500 €
sold at
1.100 €

710   Ausgewählte Meissner Porzellane einer Dresdner Privatsammlung

Das Sammeln in der DDR und den frühen Jahren der Nachwendezeit nimmt im gesamtdeutschen Kontext eine Sonderstellung ein.
Vermögensbildung war im Arbeiter- und Bauernstaat unerwünscht, der freie Kunsthandel mit den Beschlüssen des Politbüros vom 08. Februar 1972 auf ein äußerstes Minimum beschnitten worden. Nur noch wenige Kunsthändler, u.a. die Kunsthandlungen Rausch und Meißner in Dresden, arbeiteten unter deutlich erschwerten Umständen.
Die kleine, vorliegende Sammlung von
...
> Read more

711   Chinese Dehua figure of Budai from the porcelain collection of Augustus the Strong. China. Qing dynasty, Kangxi period, before 1721.

Dehua-Porzellan Ming-Dynastie (1368-1644) – bis heute
Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August d 1670 Dresden – 1733 Warschau

Porcelain, glazed. To the front of the inner side with the palace number "N 33' (indistinctly) and triangle (marking of white Chinese porcelain) in black overglaze, on the right side inner side another indistinct number "2 [?]'.
Provenance: Saxon private collection; Neumeister Dresden, auction 14, 16 September 1995, cat. no. 72; according to oral tradition, estate of Dr. Konrad Meißner; estate of art dealer Helmuth Meißner, Dresden; porcelain collection of Augustus the Strong, Japanese
...
> Read more

H. 8,3 cm, B. 8,7 cm, T. 5,7 cm.

estimate
3.500 €
sold at
7.000 €

712   Teil eines Tafelaufsatzes. Johann Joachim Kaendler oder Johann Friedrich Eberlein für Meissen. Um 1760.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Am Stand innenseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau mit geschliffenen Strich.

Dieser figürlich gestaltete Schaft trug vormals einen Zitronenkorb. In den 1730er und 1740er Jahren erfuhr er mehrfach gestalterische Veränderungen, nachdem die Form durch häufige Ausformung verschlissen war. Dies kommentiert auch Johann Joachim Kaendler: "repariret und aufs neue wieder brauchbar gemacht". Während sich bei der
...
> Read more

H. 31,4 cm.

estimate
500 €

713   "Mohrin mit Zitronenkorb" aus der Königlichen Hof-Conditorey. Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1741.

Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin
Königlich-sächsische Hofconditorei (K.H.C.) um 1790 Dresden – 1918 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Rückseitig mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Unterseitig die Bezeichnung "K.H.C." (Königliche Hof Conditorey) in Aufglasurpurpur.
Ausformungszeitraum: wohl 1745–1763.

Vgl.: Carmen de Aréchaga, Johann Ofner: La porcelana de Meissen en la Colección Britzke : 1709 – 1765. Segovia 2009. S. 347.

Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren. Teil I: Modellnummern: 1–3000. Karlsruhe 2017. S. 294, KatNr. 1672.

Der Saum des Kleides u.li. mit Materialfehlstelle, rückseitig ein Brandriss (ca. 2,7 cm). Einzelne wenige Chips. Restaurierungen im Bereich der Hände und der li. Brusthälfte. Insgesamt mit einigen Bereibungen.

14,1 cm.

estimate
950 €
sold at
900 €

714   "Miniatur-Mohr". Friedrich Elias Meyer für Meissen. 1753.

Friedrich Elias Meyer 1724 Erfurt – 1785 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurbalu, geprägter Modell-Nr. "1983" und "137" und Jahreszeichen.
Ausführungszeitraum: 1955

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren. Teil I: Modellnummern: 1–3000. Karlsruhe 2017. S. 296, KatNr. 1678.

Die re. Hand mit unscheinbarer Bestoßung.

H. 6,1 cm.

estimate
120 €
sold at
260 €

715   "Maus auf Postament". Meissen. Ivar Tillberg für Meissen. 1905– 1910.

Ivar Tillberg Erste Erw. 1910 – letzte Erw. 1912
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurfarben staffiert. Unterseits Schwertermarke (Knaufschwerter) und geprägte Modell-Nr. "X 132" sowie unleserliche weitere Präge-Nr.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 497, KatNr. 1001.

Untersteits minimaler Haarriss (0,5 cm). Im Bereich des li. Vorderfußes und des Sockels restauriert mit Lackresten.

H. 4,7 cm.

estimate
280 €

716   Seltene Miniatur-Kuh. Johann Joachim Kaendler (zugeschr.), wohl für Meissen. Wohl zwischen 1740– 1760.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig in Unterglasurblau undeutlich mit Ansätzen der Schwertergriffe gemarkt, auf dem Hinterfuß eine verblasste Nummer in Schwarz.

Restaurierter Zustand, Hörner leicht gelöst.

H. 2,8 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

717   Miniatur-Katze. Wohl Johann Joachim Kändler (und Mitarbeiter) für Meissen. Wohl 1750's

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed. Unterseitg mit Schwertermarke in Unterglasurblau und einem Schleifstrich. Auf der hinteren re. Tatze rückseitig schwer lesbar geprägt "M 41" (?).

Vgl. Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Figuren, Teil II: Serien und Tiere. Karlsruhe 2017. S. 212, KatNr. 3599.

Der Schwanz mit fachmännischer Restaurierung, unterseits mit leichter Glasurunregelmäßigkeit.

H. 3,8 cm.

estimate
180 €
sold at
480 €

718   Frosch. Ernst August Leuteritz und Mitarbeiter für Meissen. 1848– 1850.

Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1893 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit Schwertermarke in Unterglasurblau, Modell-Nr. "Y 79" sowie Präge-Nr. "124" und in Rot nummeriert "8".
Ausformungszeitraum: wohl Mitte 19. Jahrhundert.

Der Boden minimal berieben.

H. 3,1 cm.

estimate
180 €
sold at
150 €

719   "Zwei Faune". Max Lange für Meissen. 1906.

Max Lange 1868 Köln – 1949 München
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Am Sockel ligiert monogrammiert und datiert. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, einfach geschliffen, die geritzte Modell-Nr. "X 145" sowie die geprägte Bossierer-Nr. "147". Zudem in hellem grau unter der Glasur die Nr "4".
Ausformungszeitraum: 1907–1924.

Das Schwänzchen des großen Fauns fachmännisch neu modeliert und angesetzt (wohl nach einem Trümmerbruch). Am li. Handgelenk des kleinen Fauns ein ganz unscheinbarer, feiner Brandriss, im Bereich des Oberarms ein unscheinbarer, wohl manufakturseitig unter der Glasur geschlossener Brandriss. Sehr unscheinbarer Spannungsriss unter der Glasur an der re. Schulter des großen Fauns.

H. 14 cm, B. 15 cm, T. 11,3 cm.

estimate
1.500 €

720   "Hockender Kapuzineraffe". Paul Walther für Meissen. Um 1905.

Paul Walther 1876 Meißen – 1933 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurfarben staffiert. Unterseits mit Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, geritzte Modell-Nr. "W 141" sowie geprägt "34" und "M".
Ausformungszeitraum: 1905–1924.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 398, KatNr. 783.

Vereinzelte unscheinbare Brandflecken.

H. 6,2 cm.

estimate
500 €
sold at
400 €

721   "Schleiereule auf Architekturstück". Paul Walther für Meissen. 1906.

Paul Walther 1876 Meißen – 1933 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in verschiedenen Unterglasur-Brauntönen staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägte Modell-Nr. "W. 146" sowie geritzt "124", Maler-Nr. "5" in Unterglasurblau.
Ausführungszeitraum: 1906–1923.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 397, KatNr. 780.

Karl Berling: Meissen China: An illustrated history. New York 1972. S. 117, Tafel 38, Nr. 8.

Zwei kleinste Brandflecken.

H. 12,6 cm.

estimate
750 €
sold at
950 €

722   "Junge Ente" / "Junge Ente, Bein gestreckt" / "Junge Ente, Hals gestreckt". Paul Walther für Meissen. 1907.

Paul Walther 1876 Meißen – 1933 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, jeweils in Unterglasurfarben staffiert. Unterseits je mit der Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, den geritzten Modell-Nr. "Y 114", "Y 113" und "Y 116" sowie weiteren Präge-Nr. und Maler-Nr.
Ausformungsjahr: 1907 – 1923.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010. S. 405, KatNr. 797, 798 und 800.

"Junge Ente, Bein gestreckt" mit kleinstem Chip am Schwänzchen sowie kleinsten Bestoßungen am äußeren Sockelbereich,"Junge Ente" mit minimalen Brandbläschen auf dem Schwänzchen, "Junge Ente, Hals gestreckt" mit kleinstem Chip am Schabel sowie kleinsten Brandflecken.

H. max. 4,7 cm.

estimate
300 €
sold at
250 €

723   Seltenes "Käuzchen" aus dem Tafelaufsatz "Reineke Fuchs". Max Esser für Meissen. 1925.

Max Esser 1885 Barth – 1945 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in violetter Aufglasurmalerei und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, geritzter Weißwaren- und "Reineke Fuchs"-Marke, Modell-Nr. "H 224", Pressmarke "151".
Ausführungszeitraum: um 1935–1940.

Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Meissener Künstler-Figuren: Modellnummern A 100 – Z 300. Karlsruhe 2010.KatNr. 1083.

"Die Tradition der unter einem bestimmten Thema stehenden, vielteiligen und prachtvollen
...
> Read more

H. 13,2 cm.

estimate
750 €

724   Paar Miniatur-Deckelvasen mit "Ch'i-lin"-Dekor. Meissen. 1724.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Schwertermarke in Blau auf unglasiertem Boden (Knaufschwerter), eine Vase mit Präge-Nr. "139". Blütendeckel wohl später ergänzt.
Ausformung: 2. Hälfte 19. Jh.

Vgl.: Julia Weber: Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. München 2013, Bd. 2, S. 282, KatNr. 404 sowie zur Form S. 263, KatNr. 252.

H. 7,1 cm, D. 4,6 cm, H. mit Deckel ca. 8,1 cm.

estimate
350 €
sold at
340 €

725   Paar Miniaturvasen mit indianischen "Streublümchen". Meissen. 1724.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei und Gold staffiert. Unterseits mit den Schwertermarken in Blau und Ritz-Nr. "4", geritzte Modell-Nr. "S 39" auf unglasiertem Boden.
Ausformungszeitraum: wohl um 1750/60

Im Manufakturrapport vom 18. November 1724 wird zu den Vasenformen geschrieben: "Nach denjenigen Modellen welche jüngsthin an verschiedenen Sorten, aus dem Königl. Sogenannten Holländischen Palais zur Porcellain Fabrique anhero eingesendet worden, sind nicht allein
...
> Read more

H. je 7 cm, D. je 4,5 cm.

estimate
750 €
sold at
600 €

726   Miniaturvase "Gelber Löwe". Meissen. 1724.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits die schwach lesbare Schwertermarke in Blau auf unglasiertem Boden.
Ausformungszeitraum: um 1755–60.

Vgl. die Miniaturvasen in: Julia Weber: Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. München 2013. Bd II, KatNr. 252 und 263 sowie zum Dekor "Gelber Löwe" ab S. 265.

Im Manufakturrapport vom 18. November 1724 wird zu den Vasenformen geschrieben: "Nach denjenigen Modellen welche
...
> Read more

H. 7 cm (H. innen 6,7 cm), D. 4,9 cm.

estimate
500 €
sold at
600 €

727   Miniaturvase "Roter Drache" aus der Königlich-sächsischen Hofconditorei. Meissen. 1735/ 1736.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Königlich-sächsische Hofconditorei (K.H.C.) um 1790 Dresden – 1918 ebenda

Porcelain, glazed, in Aufglasureisenrot und Gold staffiert. Auf der Außenwandung die langestreckten Drachen und die "acht kostbaren Dinge" (Rad der Lehre, flammende Perle, unendlicher Knoten, Münze, drei Schriftrollen und Artemisiablatt), der Hals mit Streublümchen. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, die nachträglich hinzugefügte Bezeichnung "K.H.C." in Aufglasurfarbe und Press-Nr. "24".
Ausformungszeitraum: um 1740/50

Vgl. Julia Weber: Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. München 2013. Bd 2, ab S. 246 und insbes. KatNr. 251.

Am Stand mit unscheinbarem Brandfleck. Unterseitig mit minimalen Bereibungen.

H. 6,2 cm, D. 4 cm.

estimate
1.200 €
sold at
7.500 €

728   Miniaturvase "Roter Drache". Meissen. Um 1735/ 1736.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Aufglasureisenrot und Gold staffiert. Auf der Außenwandung die langestreckten Drachen und die "acht kostbaren Dinge" (Rad der Lehre, flammende Perle, unendlicher Knoten, Münze, drei Schriftrollen und Artemisiablatt), der Hals mit Streublümchen. Unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau und Press-Nr. "24".
Ausformungszeitraum: um 1740/50

Vgl. Julia Weber: Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. München 2013. Bd 2, ab S. 246 und insbes. KatNr. 251.

Restaurierung im u. Bereich des Korpus.

H. 6 cm, D. 4,2 cm.

estimate
750 €
sold at
600 €

729   Miniaturvase "Gelber Löwe". Meissen. 1738.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, Vasenhals mit brauner Randlinie. Ungemarkt, unter der Glasur schwach lesbar eine Präge-Nr. "64" (?), darüber in Gold "17" (Hinweis für ein zusammengehöriges Service).
Ausformungszeitraum: 19. Jh.

Vgl. Julia Weber: Meißener Porzellane mit Dekoren nach ostasiatischen Vorbildern. Bd. II. München 2013. KatNr. 249 und 262.

Im u. Bereich des Korpus mit minimaler Bereibung (nur unter UV-Licht sichtbar).

H. 6,4 cm, D. 4,2 cm.

estimate
600 €
sold at
500 €

730   Miniatur-Doppelhenkelvase aus dem Schwanenservice. Johann Joachim Kaendler und Johann Friedrich Eberlein für Meissen. 1737– 1742.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der blauen Schwertermarke auf unglasiertem Boden sowie eine undeutliche, unter UV-Licht lesbare Bezeichnung "29 (?) / 9 (?) Les 2".
Ausformung: um 1745.

Eine sehr ähnliche Miniaturvase abgebildet in: Angela Dreßen (Hrsg.): Blütenlese: Meißener Porzellan aus der Sammlung Tono Dreßen. Berlin 2018. S. 95, Abb. 63.

H. 6,7 cm.

estimate
500 €
sold at
600 €

732   Seltene "Lemaire"-Tabakdose mit "Hôô-Vogel und Chrysanthemen". Meissen. 1730– 1731.

Rodolphe Lemaire 1688 wohl Frankreich – ?
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, decorated in polychrome overglaze colours and gold. Lid with brown border. Underside with sword mark in overglaze blue. Painting with small age-related imperfections, especially in the green tones.
The "Hôô bird and chrysanthemums' decoration was probably introduced in 1730 by Lemaire and Hoym and is based on a Japanese model in the Kakiemon style, which was in the collection of Augustus the Strong and was brought to Meissen in December 1729. After the Lemaire affair,
...
> Read more

Dose: H. 7,1 cm, D. 6,3 cm, Deckel: H. 3,2 cm, D. 6,7 cm.

estimate
1.600-1.800 €
sold at
1.900 €

733   "Lemaire"-Présentoir mit "Wachtel-Dekor". Meissen. Um 1730.

Rodolphe Lemaire 1688 wohl Frankreich – ?
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, decorated in polychrome overglaze colours and gold, brown border. Sword mark in overglaze blue on the underside, as well as the polished inventory number of the Japanese Palace (known as the Johanneum number) "N-345–W' with traces of colour.
The decoration found here was introduced around 1730 following an order by Karl Heinrich Graf von Hoym and Rodolphe Lemaire.

Around 1730, Parisian merchant Rodolphe Lemaire ordered numerous copies of Chinese and Japanese
...
> Read more

H. 3,2 cm, D. 13,1 cm.

estimate
850 €
sold at
850 €

734   "Lemaire"-Teller "Gelber Löwe". Meissen. Um 1729– 1731.

Johann Gregorius Höroldt 1696 Jena – 1775 Meißen
Rodolphe Lemaire 1688 wohl Frankreich – ?
Johann Christoph Pietzsch 1705 Radeburg – 1778 Meißen
Johann Daniel Rehschuh 1688 Dresden – 1752 Meißen

Porcelain, glazed, decorated in polychrome overglaze colours, brown rim. On the underside with the sword mark in overglaze blue and incised inventory number of the Japanese Palace, Dresden (so-called Johanneum No.) "N=8_ / w'. Stand ring on the inside with engraved turner's and moulder's mark "x' of Johann Christoph Pietzsch or Johann Daniel Rehschuh and painter's mark (?) "//' in overglaze iron red.

Around 1730, Parisian merchant Rodolphe Lemaire ordered numerous copies of Chinese and
...
> Read more

D. 23,3 cm.

estimate
950 €
sold at
3.200 €

735   Koppchen mit Chinoiserie. Wohl Meissen. Um 1722– 1730.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromem Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseitig mit der Peitschenhiebmarke in Unterglasurblau.

Vgl. auch die Stabmarke "Worcester" in: Waltraud Neuwirth: Meissener Marken: Original, Imitation, Verfälschung, Fälschung. Wien 1980. S. 35. Nr. 78.
Neuwirth beschreibt die Erwähnung der Marke durch verschiedene Autoren: "Die Verwendung der 'Peitschenhiebmarke' auf Porzellan anderer Manufakturen ist mir nur aus der Literatur bekannt. Litchfield, Graesse
...
> Read more

H. 4,7 cm, D. 7,3 cm.

estimate
500 €
sold at
800 €

736   Seltenes Koppchen mit "Drei Freunde"-Dekor. Meissen. 1729/ 1730.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann Martin Kittel 1706 Rosenthal bei Pirna – 1762 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromem Aufglasurfarben und Gold staffiert, mit brauner Randlinie. Ungemarkt, am Boden mit der geritzten Palaisnummer "N=243 W", seitlich am Standring die Grillenmarke: zwei eingestochene Punkte für Johann Martin Kittel.

Im historischen Inventar von 1779 heißt es auf fol. 52r. "Sechs und dreißig Duzent und 3 Stück Thée Schäalgen mit braunen Rändern, Korn und andern Blumen, ¾ Z. tief, 5¾ Z. in diam., darunter 5 Stück defect; und 36 Duzent und 4 Stück
...
> Read more

H. 4,3 cm, D. 7,5 cm.

estimate
500 €
sold at
440 €

737   Meissen teacup and saucer with "Fabeltier" pattern in the style of Adam Friedrich Löwenfinck. Around 1735 / 1740.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Adam Friedrich von Löwenfinck 1714 Biala (heute Woiwodschaft Großpolen) – 1754 Hagenau

Porcelain, glazed, decorated in polychrome overglaze colours. To the bottom the sword marks in underglaze blue, the base rings to the inside with the maker's mark "2'.
Period of manufacture: probably around 1740–50.

Base ring of the cup with minimal chip. Saucer with an inconspicuously uneven glaze rim on the left edge.

Koppchen H. 4,4 cm, D. 7,4 cm, Untertasse H. 3 cm, D. 12,2 cm.

estimate
1.200 €
sold at
1.800 €

738   Koppchen und Untertasse mit "Päonienstauden auf Luftwurzeln und Bambushalmen". Meissen. 1729– 1731.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert, jeweils mit brauner Randlinie. Unterseits mit Schwertermarken in Unterglasurblau und geritzten Dreherzeichen "1O" bzw. "11". Auf der Untertasse unterseits zudem unleserlichen Reste einer Bezeichnung in Aufglasur.
Ausformungszeitraum: 3. Viertel 18. Jh.

Das Dekor, ein sogenanntes "Kaikemon-Dekor" geht vermutlich auf ein japanisches Vorbild zurück. Es finden sich Päonienstauden auf Luftwurzeln sowie auf der
...
> Read more

Koppchen H. 4,1 cm, Untertasse D. 12,1 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

739   Becher mit Bataille-Malerei. Meissen. Um 1750.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert, der Lippenrand vergoldet. In den Relief-Kartuschen Szenen mit Reiter und Soldaten bei der Rast, auf der Tasche eines Reiters das Monogramm Friedrichs des Großen. Unterseits mit Schwertermarke in Unterglasurblau und zwei Dreherzeichen "l" sowie ":" innenwandig am Standring.
Ausführungszeit: wohl 1750er/1760er Jahre

Die Verwendung des Monogramms des preußischen Herrschers steht mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zusammenhang
...
> Read more

H. 8,4 cm, D. 6,7 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

740   Seltene Vase mit "Pflaumenblütenzweig"-Dekor. Meissen. Nach 1934.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Böttger-stoneware, schwarze, leicht lüstrierende Glasur, Kakiemon-Dekor in Lack- und Goldmalerei. Unterseits die geritzte Schwertermarke, mit einem Schleifstrich unterhalb der Marke.

Zur Form vgl. u.a. die Meissner Stangenvase mit der Modell-Nr. "J 271".
Vorbilder zum Dekor könnten möglicherweise bei chinesischen blanc-de-chine Porzellanen zu finden sein, welche aufgelegte Blütendekore besaßen. Das Dekor der hier vorliegenden Vase ähnelt dabei sehr den Pflaumenblütenzweigen
...
> Read more

H. 17,5 cm, D. 6,7 cm.

estimate
750 €

741   Große Flötenvase mit "Indisch-Malerei". Meissen. 1726.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, unterglasurpuderblauer, gestubbter Fond, polychrome Aufglasurmalerei und Gold. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau und einem Strich, geprägter Modell-Nr. "50398" (alt C 102) sowie Präge-Nr. "5" und "81" mit Jahreszeichen.
Ausformungszeitraum: 1973

Nach Vorbild chinesischer Porzellane (vgl.: Teekanne. Jingdezhen, China. Qing-Dynastie, Kangxi, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PO 4114) wurde dieser unterglasurblaue Fond
...
> Read more

H. 40 cm.

estimate
1.200 €
sold at
1.300 €

742   Tabatière mit Ruinenlandschaften. Wohl Meissen. Um 1750– 1760.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Korpus und Deckel mit Tombak-Montierung. Ungemarkt. Auf dem Deckel und dem Boden jeweils Darstellungen einer Ruinenlandschaft mit Wanderern.

Vgl. eine ähnliche Tabatière in: Beaucamp-Markowsky, Barbara; Alfredo Reyes: Meissener Tabatieren des 18. Jahrhunderts. München 2013. S. 276, KatNr. 70.

Deckelplatte mit altrestauriertem Bruch. Wandungen mit vereinzelten Bestoßungen, kleinsten Brandlöchlein und Bereibungen.

H. 2,6 cm, B. 6,1 cm, T. 3,9 cm.

estimate
350 €

743   Rare Meissen sugar bowl (butter-dish) with "Gelber Löwe" (Yellow Lion) pattern from the Royal Court Kitchen. Around 1740 / 1750.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Königliche Hofküche (K.H.K.) ? Dresden – 1918 ebenda
Hans Nadler 1910 Dresden – 2005 ebenda

Porcelain, glazed, decorated in polychrome overglaze colours, the lid with brown rim and artichoke knob. To the bottom marked with sword mark in underglaze blue, inscribed in overglaze purple with "K. H. K.' and embossed with the mould number "31'.
Provenance: Private collection, Dresden; estate of Hans Nadler, Dresden.

Lid does not close completely flat on one side. To the stand with three chips (approx. 6 mm, 3 mm, 1 mm) and very rarly tiny nicks. Body to the base with a short hairline crack (approx. 4 mm, only visible under UV light). The lid knob with a minimal chip (1 mm). Fine fire crack under the glaze at the base of the lid. Inconspicuously tiny fire spots.

H. 10 cm (ges.), B. 16,9 cm (mit Henkeln), T. 10,5 cm.

estimate
2.400 €
sold at
2.600 €

744   "Porträttasse "Friedrich August, Herzog von Sachsen, Mitregent von König Anton dem Gütigen". Meissen. 1820's.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Friedrich August II., König von Sachsen 1797 Weißensee – 1854 Brennbichl (Tirol)

Porcelain, glazed, mit Aufglasur-Grisaillemalerei, partiell matt- und glanzvergoldet. Die Tasse mit einem Porträt von König Johann von Sachsen im Ovalmedaillon. Hochgezogener, ohrenförmiger Henkel mit vollplastischem Schwanenkopf am Ansatz der Tassenwandung. Unterseitig die Schwertermarken und "I" in Unterglasurblau. Die Tasse am inneren Standring mit Präge-Nr. "5", die Untertasse mit Präge-Nr. "7".

Sehr vereinzelt kleinste Brandflecken. Vergoldung vereinzelt mit unscheinbarer Bereibung.

Tasse H. 10,2 cm, Untertasse D. 13,4 cm.

estimate
180 €
sold at
260 €

745   Porträttasse und Untertasse "Johann, König von Sachsen". Meissen. 3th quarter 19th cent.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Johann von Sachsen 1801 Dresden – 1873 Pillnitz
Johann Georg Weinhold 1813 Leipzig – 1880 Rom

Porcelain, glazed, kobaltblauer Fond, goldstaffiert. Auf der Tassenwandung das Bildnis König Johanns von Sachsen in polychromer Aufglasurmalerei. Unterseits mit den Schwertermarke in Unterglasurblau, die Tasse mit Präge-Nr. "3" und "47" sowie einer 10 in goldener Überglasurfarbe.Untertasse mit "59" in Unterglasurblau und Präge-Nr. "69".

Zur Vorlage vgl.: Georg Weinhold "Bildnis Johann, König von Sachsen, Halbfigur, sitzend, nach rechts", um 1860, Lithografie nach einem Entwurf J. F.
...
> Read more

Tasse H 12,8 cm, Untertasse D. 17,5 cm.

estimate
750 €
sold at
850 €

746   Große Porträttasse und Untertasse "Friedrich August II., Prinzmitregent von Sachsen und Maria Anna von Bayern”. Meissen. 1830's.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Friedrich August II., König von Sachsen 1797 Weißensee – 1854 Brennbichl (Tirol)
Maria Anna von Bayern 1805 München – 1877 Wachwitz

Porcelain, glazed, kobaltblauer Fond, partiell goldstaffiert. Die Tasse mit Porträtmedaillons des Königspaares und dem sächsischen Wappen in Flachrelief. Unterseits mit den Schwertermarken und einer "15." in Unterglasurblau, den Präge-Nr. "3" und "75" sowie den Nummerierungen "1800" in Aufglasurschwarz und "6'4" in Aufglasurgrün. Die Untertasse mit Präge-Nr. "11" sowie der Nummerierung "6'4" in Aufglasurgrün.

Dem Alter der Dargestellten nach zu urteilen, entstand die Tasse wohl
...
> Read more

Tasse H. 13,5 cm, Untertasse D. 18 cm.

estimate
750 €
sold at
900 €

747   Vase "Gelber Löwe" aus dem Besitz der Grafen Schaffgotsch. Meissen. Nach 1937.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Heinrich Jakob Wilhelm Mau 1843 Dresden – 1906 ebenda

Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei staffiert. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, Maler-Nr. in Rot "314 a." und "3" sowie Präge-Nr. "6" und Nr. "N292". Mündungsrand mit Montierung in 925er Silber, darauf innenwandig graviert "16. Mai 1937" sowie mit das Wappen der Grafen von Schaffgotsch, außenwandig gemarkt "MAU DRESDEN", Halbmond und Krone sowie "925" und Monogramm "HB".

Silbermontierung teilweise mit Resten eines Anlaufschutzes. Im Bereich der Schultern mit ca. 5 cm langer, umlaufender, jedoch unscheinbarer Kratzspur.

H. 30 cm.

estimate
350 €
sold at
340 €

748   Vase mit "Ch'i-lin"-Dekor und Silbermontierung. Meissen. 1934– 1945.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits die Schwertermarke in Blau auf unglasiertem Boden, geritzte Modell-Nr. "T 75", Präge-Nr. "80" rote Maler-Nr. "10". Mündungsrand mit Montierung in 800er Silber, gemarkt Halbmond und Krone, 800 und Herstellerpunze.

Der Ch'i-lin Dekor geht auf ein chinesisches Vorbild zurück. Während jedoch bei diesem der "Ch'i-lin" an ein hirschartiges Tier erinnert, hat die Meissener Manufaktur ein Fabelvesen erschaffen, welches
...
> Read more

H. 15,4 cm, D. 6,9 cm.

estimate
180 €
sold at
170 €

749   Medaillon mit Detail der "Sixtinischen Madonna" von Raffael. Meissen. Ende 19th cent.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Raffael Sanzio da Urbino 1483 Urbino – 1520 Rom

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in blau auf unglasiertem Boden sowie Resten einer Bezeichnung in Rot.

U.re. mit kleinster Bestoßung.

L. 6,2 cm, L. mit Brisur 7,6 cm. B. 4,9 cm.

estimate
240 €
sold at
200 €

750   Teller aus einem Fischservice. Otto Eduard Voigt (Dekor) und Rudolf und Konrad Hentschel (Form) für Meissen. 1901– 1904.

Otto Eduard Voigt 1870 Dresden – 1949 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei, Inglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, geprägter Modell-Nr. "T22" und "B3".
Ausformungsjahr: 1904–1923.

Glasur im Bereich der Fahne unterseits etwas berieben.

D. 22,7 cm.

estimate
350 €

751   Fünf Hutnadeln mit Blumenmalerei. Meissen und Porzellanfabrik E. & A. Müller (zugeschr.). 1815–1860 / um 1900.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei und Gold staffiert, Metallnadeln. Drei mit Kugelkopf, eine Nadel mit flachem Kopf und Messingmontierung. Drei untereitig mit Schwertermarke in Unterglasurblau. Die Nadel mit flachem Kopf mit undeutlicher Marke "M", eine Nadel ungemarkt.

Vereinzelt etwas berieben. Der kleinste und mittlere Nadelkopf restauriert. Die Medallnadeln mit vereinzelten Korrosionsspuren.

L. min. 15,1 cm, max. 24 cm.

estimate
240 €
sold at
320 €

752   Paar seltener Jugendstil-Vasen. Karl Groß für Meissen. 1905.

Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Unterseits die Schwertermarken in Unterglasurblau und geritzte Modell-Nr. "W. 136". Einer Vase zusätzlich mit geritzter Nr. "87" und in Unterglasurblau "II.".

Abgebildet in: Gisela Haase (Hrsg.), Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 246, KatNr. 125.

"Die Erste Internationale Ausstellung für moderne dekorative Kunst in Turin, auf der die Dresdener Firma Villeroy & Boch keramische Arbeiten zeigte, mag den
...
> Read more

H. je ca. 19,5 cm, D. 11,2 cm.

estimate
2.400 €

753   Jugendstil-Vase. Karl Groß. Um 1900.

Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Earthenware, hellbeigefarbener Scherben, lüstrierende Laufglasur in Olivgrün, Ocker und Hellblau. Unterseits mit Präge-Nr. "540"

Vgl.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999, S. 290 f., KatNr. 299 – 304.

Vereinzelte, unscheinbare Krakeleebildung (nur unter UV-Licht sichtbar).

H. 22 cm.

estimate
500 €
sold at
400 €

754   Tasse und Untertasse aus dem Déjeuner "Krokus". Konrad Hentschel für Meissen. 1896.

Julius Konrad Hentschel 1872 Cölln b. Meißen – 1907 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Unterglasurfarben staffiert. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau mit je vier Schleifstrichen. Die Tasse mit der geritzter Modell-Nr. "Q 111" und Nr. "32." in Unterglasurblau. Die Untertasse mit geprägter Modell-Nr. "Q 111" und "99" sowie Nr. "74" in Unterglasurblau.

Zum Service vgl.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 238, KatNr. 89.

Tassenhenkel innenseitig am Korpusansatz mit minimalem Brandriss (ca. 0,4 cm). Tasse im o. Wandungsbereich mit fachmännisch restauriertem, ovalem Ausbruch. Fahne der Untertasse mit fachmännisch restauriertem Ausbruch. Sehr vereinzelt minimale Brandflecken.Beide mit Lacküberzug, teils gelöst.

Tasse H. 9,5 cm, Untertasse D. 15,4 cm.

estimate
280 €
sold at
650 €

755   Seltene Jugendstil-Tasse und Untertasse aus dem Service "Misnia". Theodor Grust (Form) und Gertrud Kleinhempel (Dekor, zugeschr.) für Meissen. 1904.

Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Gertrud Kleinhempel 1875 Leipzig – 1948 Althagen (Ostseebad Ahrenshoop)
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromem Aufglasugrün und Gold staffiert. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau und geprägte Modell-Nr. "T 194", die Tasse mit Präge-Nr. "12", Untertasse mit Präge-Nr. "56".
Ausführungszeitraum: 1904–1923.
Zur Form vgl.: Johannes Just: Meissener Jugendstilporzellan. Leipzig 1983. KatNr. 86.
Das Dekor stammt möglicherweise von Getrud Kleinhempel, Dresden. Vgl. dazu die Musterkartons von 1910 sowie ein im Katalog nicht näher beschriebenes
...
> Read more

Tasse H. 6,9 cm, Untertasse D. 17,4 cm.

estimate
850 €
sold at
1.600 €

756   Seltene Vase "Blattwerk". Theodor Grust für Meissen. Um 1899.

Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, mit polychromen Scharffeuerfarben und Gold staffiert. Am Boden mit der vierfach gestrichenen Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau. Modell-Nr. "R. 193" sowie "98" und "Mo.".
Ausführungszeitraum: um 1899–1923.

Auf dem Gebiet des Porzellans lag das besondere Augenmerk der Vertreter der Jugendstilbewegung um 1900 auf der Gestaltung repräsentativer Einzelstücke. Industrieller Serienproduktion standen die Künstler ablehnend gegenüber, verantwortete
...
> Read more

H. 27,5 cm.

estimate
1.800 €

757   Tasse und Untertasse aus dem Déjeuner "Kleeblattmuster". Theodor Grust für Meissen. 1902.

Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, polychrome Scharffeuerbemalung. Die Tasse unterseits mit der Schwertermarke und "52" in Unterglasurblau, geprägter Modell-Nr. "s190" sowie Präge-Nr. "87". Die Untertasse unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägter Modell-Nr. "s190" sowie Präge-Nr. "69".
Ausformungszeitraum: 1902–1923 (Tasse), um 1930/40 (Untertasse).

Lit.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 243, KatNr. 243.
...
> Read more

Tasse H. 4,5 cm, Untertasse D. 14,2 cm.

estimate
500 €
sold at
800 €

758   Gedeck aus dem Service "T glatt" mit "Ahornmuster". Paul Richter für Meissen. 1904.

Paul Richter 1859 Nossen – 1944 Leipzig
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in hellgrauer und rotbrauner Scharffeuerfarbe staffiert. Unterseits die zweifach geschliffenen Schwertermarken (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, die geprägte Modell-Nr. "T22" bzw. "T33" sowie auf der Tasse die geprägte Nr. "84", auf der Untertasse undeutlich wohl Nr. "59" und auf dem Teller ebenfalls undeutlich "3R". Zudem jeweils die Maler-Nr. "52" in Unterglasurblau.
Ausführungszeitraum: 1904– 1923.

Zur Serviceform "T glatt" vgl.:
Gisela Haase (Hrsg.):
...
> Read more

Tasse H. 5,8 cm, Untertasse D. 16,2 cm, Teller D. 20,6 cm.

estimate
240 €
sold at
1.100 €

761   Schäfergruppe. Michel Victor Acier für Meissen. Um 1770.

Michel Victor Acier 1736 Versailles – 1795 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke (Knaufschwert) in Unterglasurblau sowie geritzter Modell-Nr. "C41" und geprägter Bossierer-Nr. "163".
Ausformungsjahr: um 1900.

Der re. Ärmelsaum des Kleides der Schäferin sowie zwei Finger bestoßen, re. Zeigefinger des Schäfers mit Fehlstelle. Dort und am Ausschnitt des Kleides mit Retusche. Blätter hinten am Felsensockel sowie im Fruchtkorb mit mehreren Fehlstellen. Die Vergoldung im Standbereich teils berieben und ergänzt. Zudem eine Retusche in der Sockelzone unterhalb des li. Fußes der Schäferin.

H. 19,1 cm.

estimate
400 €
sold at
340 €

762   "Proserpina". Benjamin Thomae (Modell) nach Gian Lorenzo Bernini für Meissen. 1710– 1712.

Benjamin Thomae 1682 Pesterwitz – 1751 Dresden
Giovanni Lorenzo Bernini 1598 Neapel – 1680 Rom
Johann Friedrich Böttger 1682 Schleiz – 1719 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Böttger-stoneware. Rückseitig mit geprägter Schwertermarke, der Signatur Böttgers mit Lebensdaten "1682 / 1719", "CD" und der Jahresangabe "1982". Zudem gestempelt "BÖTTGER / STEINZEUG". Auf einen Holzsockel montiert.
Ausformungsjahr: 1982

Zu Benjamin Thomae vgl. Johann Friedrich Böttger zum 300. Geburtstag : Meißen, Frühzeit u. Gegenwart; Ausstellung, 4.2. – 2.8.1982. Dresden 1982. S. 96 und KatNr. I/51.

H. 28,5 cm.

estimate
180 €
sold at
150 €

763   Figürlicher Leuchter mit Fabelwesen. Ernst August Leuteritz (zugeschr.) für Meissen. Mid 19th cent.

Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1893 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Dreteilig gesteckt. Untersteits leicht verwischte Schwertermarke in Unterglasurblau mit einem Schleifstrich unterhalb sowie geprägte Modell-Nr. "A 158" und "50/68.".

Selten.

Jeweils alte Restaurierungen im Bereich der Steckverbindungen.

H. 33 cm.

estimate
500 €
sold at
400 €

764   Sehr seltene Figur "Cellospieler". Joseph Nees für Ludwigsburg. 1764/ 1767.

Joseph Nees 1730 unbekannt – 1778 ebenda
Johann Christian Wilhelm Beyer 1725 Gotha – 1796 Hietzing
Porzellanmanufaktur Ludwigsburg 1758 Ludwigsburg – 2016 ebenda
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseitig die Doppel-C-Marke in Unterglasurblau sowie in Aufglasurpurpur die Buchstaben "L" und "I". Zudem geprägt die Nummer "52" und "3' A' M".
Ausformungszeitraum: 1764 – 1793.

Provenienz: Nachlass Sammlung Richard Seyffarth, Dresden.

In den 1760er Jahren entstanden mehrere Entwürfe der sog. "Serie der großen Musiksoli". Neben Johann Christian Wilhelm Beyer, der auch größere Modelle schuf, schufen etwa
...
> Read more

H. 12 cm, B. 12 cm.

estimate
900-1.000 €

765   Sehr großer "Faun mit Krokodil". Ferdinand Liebermann für Rosenthal (Selb). 1914.

Ferdinand Liebermann 1883 Judenbach – 1941 München
Porzellanmanufaktur Rosenthal 1880 Erkersreuth (Selb)

Porcelain, glazed, in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Auf der Plinthe signiert "F. LIEBERMANN.K" Unterseitig auf unglasiertem Boden mit geprägtem ovalen Ausschnitt mit der Rosenthal-Marke (mit fehlendem Übergang vom "I" zum Unterstrich) in Unterglasurgrün und geprägter Modell-Nr. "K 394/2". Der Boden selbst unglasiert.
Ausformungsjahr: Um 1920

Liebermanns "Faun mit Krokodil" wurde in zwei Größen ausgeführt.
Die kleine Variante abgebildet in: Helga Schmoll
...
> Read more

H. 65,5 cm.

estimate
3.500 €
sold at
3.000 €

766   "Ausgrabung". Peter Strang für Meissen. 2009.

Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. An der re. Korpusseite signiert "P Strang" sowie auf dem "Pfropfen" des Korpus geprägt monogrammiert "P.S". Auf der Korpusrückseite mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Unterseits mit geritzter Unikatsnummerierung "62/2009".

Beiligend ein Zertifikat der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen mit der Nummer "9124".

Im Bereich der Vergoldung der hinteren re. Hüfte ein Brandriss (ca. 1,5 cm), am innenseitigen, rückseitigen Standring ein kleiner Brandriss. Sehr vereinzelte, kleinste Brandfleckchen im Bereich des Haars.

H. 21 cm, B. 21,8 cm, T. 17 cm.

estimate
1.800 €

Droit-de-suite of 2.00 % applies. *

767   Dame mit Schal. Oskar Burkhardt (zugeschr.) für Ernst Teichert G.m.b.H. 1st quarter 20th cent.

Oskar Burkhardt 1882 Meißen – 1960 ebenda
Meißner Ofen- und Porzellanfabrik vorm. Carl Teich 1872 Meißen

Porcelain, glazed, in Aufglasurschwarz und Gold staffiert. Unterseits mit Preßstempel "Meissen", "T" auf unglasiertem Boden.

Standbereich des Sockels mit kleinsten Chips. Vereinzelte unscheinbare Brandflecken. Innenseitig vom re. Ellebogen mit kleinem Chip (0,5 cm). Vergoldung unscheinbar berieben.

H. 25,5 cm.

estimate
180 €
sold at
150 €

771   Seltener "Lemaire"-Sahnetopf (Reintel) auf drei Tatzenfüssen mit "Hôô-Vogel und Chrysanthemen"-Dekor. Meissen. 1730– 1731.

Rodolphe Lemaire 1688 wohl Frankreich – ?
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Richard Seyffarth 1906 Worms – 1985 Dresden

Porcelain, glazed. Sword mark in blue overglaze on the underside. Painting with minor age-related imperfections, particularly in the green tones. The lid has been replaced.

Very rare pressed form.
For the type that, like the piece shown here, has curved S-handles, see Bavarian National Museum, Lustheim Palace, ‘Cream pot with lid and landscape decoration’, circa 1735–1740, Inv. No. ES 348 a-b, https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/sammlung/00136284

Around 1730,
...
> Read more

H. 6,7 cm (o. Deckel), 9,3 cm (m. Deckel), D. 10,6 cm (o. Henkel), B. 13,1 cm.

estimate
900-1.000 €
sold at
800 €

772   Seltene Teedose. Meissen. Um 1725/ 1730.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau mit Blumen- und Vogeldekor staffiert. Sechseckige Balusterform. Der unglasierte Boden mit der Schwertermarke in Blau.

Abgebildet in:
Ulrich Pietsch: Triumph der blauen Schwerter. Leipzig 2010. S. 265, KatNr. 217.

The Wark Collection. Early Meissen Porcelain. Jacksonville 1984. Nr. 398.

Klaus-Peter Arnold und Verena Diefenbach: Meissener Blaumalerei aus drei Jahrhunderten. Leipzig 1989. S. 203, KatNr. 80 und 81.

"Von den einst
...
> Read more

H. 9,5 cm.

estimate
600 €

773   Seltenes Kännchen aus einem Rosenservice. Johann Joachim Kaendler für Meissen. Um 1750.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, cremefarbener Scherben. Die Außenwandung und Deckel mit reliefierten, sich überlappenden Rosenblütenblättern und aufgelegten Rosenblattzweigen, Rosenknospe als Deckelknauf, Asthenkel. Unterseits Schwertermarke in Unterglasurblau.

Vgl.: Ulrich Pietsch: Triumph der blauen Schwerter. Meissener Porzellan für Adel und Bürgertum 1710–1815, Dresden 2010, S. 241, Kat.-Nr. 169.
Rainer Rückert: Meissener Porzellan 1710–1810. München 1966, S. 165, Kat.-Nr. 711.

Spannungsriss am o. Henkelansatz. Zwei kleine Chips am Mündungsrand der Kanne, sowie am Standring. Rosenknospe auf dem Deckel leicht bestoßen, sowie der Deckel mit zwei unscheinbaren Haarrissen. Die Wandung im Bereich des Astes mit minimalem Brandriss. Vereinzelte kleinste Brandflecken.

H. 15,4 cm.

estimate
350 €
sold at
380 €

774   Seltener Teller mit "indianischen" Blütenzweigen, Bambus, Kirschblüten und Gitterbordüre. Meissen. Wohl 1740– 1765.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Bordüre am Spiegelrand mit Rautenmuster mit vier Reserven. Unterseits die Schwertermarke mit Punkt, darunter undeutlich "X" mit Punkt sowie Präge-Nr. "13".

Vgl. ein identischer Teller im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, InvNr. 1896.33, abgebildet in: Rainer Rückert: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum. München 1966. S. 126, KatNr. 550, Abb. Tafel 138.

Zur Schwertermarke vgl. Klaus-Peter Arnold und Verena Diefenbach, Meissener Blaumalerei aus drei Jahrhunderten, Leipzig 1989, S. 218, KatNr. 139.

Mündungsrand mit drei winzigen Chips aufgrund einer ehemals montiertien Drahthalterung. Ein größerer, gelblich verfärbter Brandfleck im Spiegel. Vereinzelte, sehr kleine Brandflecken und -risse.

D. 22 cm.

estimate
500 €
sold at
550 €

775   11 Suppenteller "Zwiebelmuster". Meissen. 1968– 1970.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

, in Unterglasurblau staffiert. Unterseits mit jeweils dreifach geschliffener Schwertermarke in Unterglasurblau, größtenteils mit geprägtem Jahreszeichen.

Ein Teller mit einem Brandfleck im Spiegel.

D. 24,2 cm.

estimate
240 €
sold at
260 €

776   Mokkaservice "Zwiebelmuster" für sieben Personen. Meissen. 1966– 1968.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

, in Unterglasurblau staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". 30–teilig, bestehend aus 7 Mokkatassen und 14 Untertassen, 2 Mokkakannen, Milchkännchen, Zuckerdose, runder Gebäckschale, Servierplatte, kleinem runden Untersetzer und 2 kleinen Beilagenschälchen. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, überwiegend dreifach geschliffen, eine Tasse und vier Teller ohne Schleifstriche.

Eine Tasse mit Haarriss (ca. 4 cm). Zwei Untertassen mit unscheinbaren Auschliffen im Spiegel. Die Deckel der Kannen jeweils restauriert.

Tassen H. 5,3 cm, Kanne H. 16,5 cm.

estimate
240 €
sold at
440 €

777   Umfangreiches Kaffeeservice "Zwiebelmuster" für 12 Personen. Meissen. 1966– 1971.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". 64–teilig, bestehend aus 20 Tassen und 19 Untertassen (eine Untertasse etwas kleiner), 12 Kuchenteller, Kaffeekanne, Milchkännchen, Zuckerdose, Vase, 2 Kerzenständern, 2 unterschiedlich großen Schüsseln, 3 Tellern mit durchbrochenem Zierat, ovale Servierplatte mit durchbrochenem Zierat und einem großen flachen Servierteller. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, größtenteils dreifach ...
> Read more

Tasse H. 6,6, Teller D. 18 cm, Kanne H. 24 cm, Servierteller D. 34 cm.

estimate
950 €
sold at
800 €

778   Kaffeeservice für fünf Personen "Voller grüner Weinkranz" aus dem Service "Schlangenhenkel". Meissen. 1850– 1924.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

, in Unterglasurgrün und Gold staffiert. 14–teilig, bestehend aus 5 Kaffeetassen mit Untertassen, 2 Kaffeekannen mit Deckel, Milchkanne und Zuckerdose. Jeweils unterseitig die Schwertermarke in Unterglasurblau, überwiegend die geprägte Bossierer-Nr., die Maler- bzw. Vergolder-Nr.

Zuckerdose ergänzt. Schnäuzchen der großen Kanne bestoßen, das der kleinen mit zwei minimalen Chips. Der Henkel der kl. Kanne gebrochen und mit alter Restaurierung. Eine Untertasse mit feinem Haarriss sowie kleinem Chip an der Fahne. Drei Tassen jeweils am Henkel u. mit Haarriss bzw. teils mit Bruchkante und Chip. Vergoldung partiell berieben. Vereinzelt Brandfleckchen.

Tassen H. 7,3 cm, große Kanne H. 23 cm.

estimate
240 €
sold at
220 €

779   Sehr großer Teller mit Obstmalerei und Insekten. Meissen. Pfeiffer period. 1924–1934.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromer Aufglasurmalerei und Gold staffiert. Mit Reliefzierrat Sulkowski. Unterseits die Schwertermarke (Pfeifferschwert) in Unterglasurblau sowie die Präge-Nr. "4020" und "19". Im Standring mit zwei Löchern zur Montage als Aufhängung.

Vergoldung an einer Stelle mit unscheinbarer Kratzspur.

D. 35,1 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

780   Teller mit "Indisch-Malerei". Meissen. 1952.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, unterglasurblauer Fond, polychrome Aufglasurmalerei- und vergoldung. Unterseits mit Schwertermarke in Unterglasurblau und einem weiteren unterglasurblauem Strich unterhalb des Standrings re. Zudem geprägte Form-Nr. "N 117", das Jahreszeichen sowie "III". Befestigungshaken zur Wandmontage.

Unscheinbar kratzspurig sowie ein kleinster Brandfleck rückseitig im u. Bereich im Übergang zur Fahne.

D. 26,3 cm.

estimate
350 €
sold at
650 €

781   Große Platte mit Wildrosen. Otto Voigt für Meissen. 1906.

Otto Eduard Voigt 1870 Dresden – 1949 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Signiert und datiert im u. Bereich der Fahne "O. Voigt. 1906". Unterseits die Schwertermarke (Knaufschwerter) mit zwei Schleifstrichen in Unterglasurblau sowie geprägt "S", "70", "62" und eine weitere unleserliche geprägte Bezeichnung über einem Strich, wohl "OI".

Die Schwertermarke minimal verwischt sowie oberhalb mit Brandfleck. Die Fahne unterhalb mit einer kleinen Masseunregelmäßigkeit. Oberseits sehr vereinzelt Brandflecken.

D. 37,3 cm.

estimate
750 €
sold at
1.200 €

782   Kleine Balustervase mit Blumenmalerei aus der königlichen Hofsilberkammer. Meissen. 1860's.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Königl. Hof-Silberkammer vor 1560 Dresden – 1918 ebenda

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägter Bossier-Nr. "160" und Maler-Nr. "65". In Schwarz bezeichnet " K. Hof=Silberkammer".

Mündungsbereich minimal berieben.

H. 10 cm, D. 6,5 cm.

estimate
120 €
sold at
190 €

783   Petroleumlampe "Indisch Purpur". Meissen. 2nd half 19th cent.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Aufglasurpurpur und Gold staffiert. Unterseits (verdeckt) mit Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau und Präge-Nr. "26". Messingmontierungen und Seidenstoffschirm. Zweiteiliger, balusterförmiger und schraubmontierter Korpus über einem Rundstand. Nachträglich elektrifiziert (Funktionsfähigkeit getestet). Ergänzte Messingmontierung mit Schirmhalterung sowie Schraubfassungen mit E27–Sockel. Auf der Unterseite der Standfußmontierung eine querrechteckige Plakette mit der reliefierten Aufschrift "H: Bertram. Hofklempner Dresden.".

Im Bereich der Montierungen Klebereste. Im Bereich des o. Gewinde mit minimalem Haarriss.Gewinde etwas locker. Etwas berieben. Der Seidenstoffschirm mit einem kleinen Fleck sowie leicht angestaubt.

H. 54,5 cm.

estimate
240 €
sold at
260 €

784   Große Platte "Liniendekor". Theodor Grust für Meissen. 1907.

Theodor Grust 1859 Meißen – 1919 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau staffiert. Unterseits mit Schwertermarke (Knaufschwerter) in Unterglasurblau, zweifach geschliffen. Die geprägte Modell-Nr. "146" sowie die Bossier-Nr. "2". Zudem in Unterglasurblau bezeichnet "h".

Ausformungszeitraum: 1907– 1924.

Zum Dekor vgl.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 248, KatNr. 133.

In der re. Spigelfläche und an der Fahne leicht brandfleckig. Die Innenlinie mit punktuellen Unregelmäßigkeiten in der Glasur. Unterseits im Bereich der Fahne mit einem kleinen Glasurfehler und unscheinbaren Unregelmäßigkeiten. Zudem unterseitig teils umlaufend Reste unterglasurblauer- und grüner Farbe.

H. 34,4 cm, B. 45 cm, T. 5,5 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

785   Stangenvase. Heinz Bormann für Meissen. Um 1965.

Heinz Bormann 1918 Erfurt – 1989 Schönebeck (Elbe)
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed. In Unterglasurblau und Gold staffiert. Auf der Wandung signiert. Unterseitig mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägter Modell-Nr. "J 271" sowie einer weiteren teils schwer lesbaren Nr. "15 Y".

Werbe- oder Messegeschenk des Magdeburger Modehauses Heinz Bormann. Der auch als ''roter Dior'' bezeichnete Modedesigner Heinz Bormann (1918–1989) zählte zu den bekanntesten Textilherstellern der DDR.

Lit.: Ulrike Köpp: Heinz Bormann – der Dior der DDR. In: UTOPIE kreativ, H. 123, Januar 2001. S. 42–51.

H. 17,2 cm, D. 6,5 cm.

estimate
350 €
sold at
420 €

786   Bildplatte "Zwiebeln". Volkmar Bretschneider für Meissen. Wohl 1970's.

Volkmar Bretschneider 1930 Meißen – heute
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Fest auf Holzplatte montiert.

Bildplatte am äußeren u.li. Rand mit kleinstem Chip sowie u.li. mit feinem Glasurriss. O.Mi. leicht berieben.

Bildplatte: 11,5 x 28,5 cm, Holzplatte: 18,5 x 35,5 cm.

estimate
500 €
sold at
650 €

787   Teekanne "Blue Orchid". Heinz Werner für Meissen. 1977 1978.

Heinz Werner 1928 Coswig – 2019 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in Unterglasurblau und Altrosa staffiert. Unterseits die Schwertermarke und Strich in Unterglasurblau sowie die geritzte Nr. "44014".
Ausformung: nach 2017.

Das Dekor wurden 1977/78 von Heinz Werner entworfen und greift die lange Tradition der Meissener Blaumalerei sowie japonisierdene Motive auf. Vgl. Zepner, Ludwig: Meissener Konturen. Porzellane von Ludwig Zepner, Heinz Werner, Peter Strand, Rudi Stolle, Volkmar Bretschneider. 1960 – 1990. Ausstellung im Museum des Kunsthandwerkes Leipzig, Grassimuseum, vom 21.9.1991 bis 19.1.1992. Leipzig 1991. S. 90 f.

Kleiner Brandriss am Asthenkel im Bereich des aufliegenden li. Zweigs. Kleinste und unscheinbare Brandfleckchen im blauen Geäst.

H. 10 cm.

estimate
150 €
sold at
850 €

788   Zwei Tassen und ein Teller aus dem Service "Abrakadabra". Sabine Wachs für Meissen. 2001.

Sabine Wachs 1960 Wermsdorf
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseits jeweils Schwertermarke und "A" in Unterglasurblau. In Eisenrot je auf der Glasur die Dekor- und Maler-Nr. Auf den Tassen "650061/14" und "650062/14" sowie auf dem Teller "M2 712190/14". Außerdem geprägt die Modellnrn. "90629", "90630" und "90200". Auf den Tassen zusätzlich eingeprägt die Bossiernr. "317" sowie ein ausführliches Datum.

Tasse. H. 8,3 cm, Teller 16,2 x 16,2 cm.

estimate
350 €
sold at
360 €

789   Porzellanbuch "Sinnbilder". Meissen. 2005.

Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porcelain, glazed, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Fünf Porzellanseiten, je verso und recto mit verschiedenen Dekoren bemalt und mit Dekor-Erklärungen. In einem Porzellaneinband, der Buchrücken aus Leder. Die Seiten jeweils verso mit der Schwertermarke in Unterglasurblau. Auf der Buchrückseite in Gold ligiert monogrammiert "LM" für "Limitierte Meisterwerke" und nummeriert "05/50". In der originalen Geschenkbox.

Die Box vereinzelt griffspurig.

Buch: H. 11,1 cm, B. 8,6 cm, T. 10,7 cm.

estimate
1.800 €
sold at
1.500 €

791   Balusterhenkelvase mit Bataille-Szenen. KPM Berlin. Ende 19th cent.

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin

, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Unterseitig die Zeptermarke in Unterglasurblau sowie die geprägten Beizeichen "z" und "U".

Vergoldung am Mündungsrand und an den Henkeln minimal berieben.

H. 14,5 cm.

estimate
240 €
sold at
200 €

792   Tasse und Untertasse "Campagnerform". KPM Berlin. 1803– 1813.

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin 1763 Berlin

Porcelain, glazed, aufglasurblauer Fond und Gold bzw. Goldreliefdekor. Unterseits jeweils mit unterglasurblauer Szeptermarke und aufglasurblauer Malereimarke. Die Tasse mit geprägter Nr. "33" sowie die Tasse unlserlich, wohl mit der Nr. "31".

Zur Form vgl.: Günter Schade, Walter Danz: Berliner Porzellan: zur Kunst- und Kulturgeschichte der Berliner Porzellanmanufakturen im 18. und 19. Jahrhundert. Leipzig 1986. S. 63.

Winfried Baer schreibt zu dieser Form, dass sie mit ihren
...
> Read more

Tasse H. 6 cm, Untertasse D. 14,4 cm.

estimate
180 €
sold at
160 €

793   "Himmelsreigen". Salvador Dalí für Rosenthal Studio-Line. 1977.

Salvador Dalí 1904 Figueres, Katalonien – 1989 ebenda
Porzellanmanufaktur Rosenthal 1880 Erkersreuth (Selb)

Porcelain, glazed. Wandplatte. Farbserigrafie in zwei Farbtönen. Von Wolken umgebene, tanzende Figurenszenerie mit zwei Posaune spielenden Engeln auf goldbronzenem Fond. In der Darstellung o.Mi. sowie u.re. reliefiert signiert "Dali", darunter die Rosenthal-Marke sowie die Bezeichnung und Nummerierung "Studio-Linie Limitierte Kunstreihen 100/69". In einem Holzrahmen montiert. Verso mit Aufhängungslöchern.

Minimalste Brandfleckchen. Der Rahmen vereinzelt mit Bestoßungen und Materialabplatzungen an den Kanten.

Platte 61,4 x 61,4 cm, Ra. 69,2 x 69,2 cm.

estimate
750 €

Droit-de-suite of 2.00 % applies. *

796   Schraubkruke aus Schloss Nöthnitz. Westerwald. 1697.

Stoneware, frei gedreht und gedrückt, salzglasiert, Bemalung mit Kobaltsmalte, Schraubverschluss aus Zinn. Vierseitig abgeplatteter Korpus, je mit achteckiger Stempelung des Doppeladlers (Reichsadler), dem Wappen des Kaisers des hl. Römischen Reichs deutscher Nation, dem Wappenschild Leopold I. und der österreichischen Kaiserkrone. Die Auflage datiert und mit Meistersignatur bezeichnet "G. R.". Am Boden mit der Inventarnr. von Schloss Nöthnitz "Nö 445 / 39747" sowie mit Resten eines ...
> Read more

H. 23 cm (gesamt).

estimate
750 €
sold at
600 €

797   Walzenkrug. Bayreuther Fayencenfabrik. Periode Pfeiffer-Fränkel, 1757.

Bayreuther Fayencenfabrik 1718 Bayreuth – 1835 ebenda

Faience, heller Scherben, weiß glasiert, polychrome Scharffeuerfarbenbemalung. Boden mit blauer Pinselmarke "BPF" (Periode Pfeiffer-Fränkel). Zinndeckelmontierung sowie Zinnmontierung am Stand. Auf dem Deckel datiert und bezeichnet "-H-F-M-".

Lit.:
Friedrich H. Hofmann: Geschichte der Bayreuther Fayencefabrik St. Georgen am See, Augsburg 1928.

Albrecht Miller: Bayreuther Fayencen im Besitz der Bayerischen Schlösserverwaltung, in: Weltkunst, 48(1978), Heft 13, S. 1546–1547.

Mündungsrand mit zwei Haarrissen (jeweils ca. 7 cm). Glasur am Mündungsrand, Henkel und Standring mit Anrieb. Deckel taltrestauriert.

H. 19,7 cm.

estimate
150 €

801   Seltener großer Stangenpokal mit Falkner. Maler J. K., Gräflich Harrach'sche Glashütte Neuwelt, Böhmen. Um 1870.

Glassammlung Reidel vor 1971 Obergangkofen
Gräflich Harrach'sche Glashütte Neuwelt 1712 Neuwelt (Nový Svet), Tschechien

Grün getöntes Glas, die Wandung in polychromen Emaillefarben staffiert, partiell vergoldet. Zylindrischer Korpus mit Ringnodus und ausgestelltem Stand. Die Wandung umlaufend mit reichem Floraldekor staffiert, schauseitig ein Falkner mit Greifvogel, Tasche und Messer, seitlich ein Jäger, rückseitig ein Fuchs. Im Bereich der Tasche mit dem Monogramm des Malers "J K" (nicht aufgelöst) versehen. Unterseitig mit dem Papieretikett der Sammlung Reidel versehen, dieses nummeriert ...
> Read more

H. 48 cm.

estimate
1.200 €
sold at
1.000 €

802   Großes Kelchglas. Wohl Zechliner Hütte, Brandenburg. Um 1760/ 1770.

Farbloses, leicht blasiges Glas, partiell vergoldet. Boden mit Abriss.

Vgl. Zechliner Gläser in: Robert Schmidt: Brandenburgische Gläser. Berlin 1914. S. 102, Abb. 47.

Goldrand berieben.

H. 18,5 cm.

estimate
350 €

803   Vase "Ahorn". Beckmann & Weis, Mügeln. Um 1918/ 1920.

Farbloses Glas, mit opakweißem Unterfang und orange und rot-violettem Überfang, formgeblasen. Die Wandung mit reliefiert geätztem Ahorn-Dekor. Im Dekor in flacher Hochätzung signiert "Weis". Signatur, wohl auf Grund der Position im Fußbereich, abweichend ohne Unterstrich.

Mündungsrand sowie der Standring mit kleinsten Bestoßungen. Der Ahorndekor im u. Bereich des Fußes vereinzelten Blättern mit unscheinbaren Chips.

H. 14,8 cm, D. 7,1 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

804   Vase "Wilder Wein". Beckmann & Weis, Mügeln. Wohl 1910– 1920.

Farbloses Glas, mit opakweißem Unterfang und violettem Überfang, formgeblasen. Die Wandung mit reliefiert geätztem Weinranken-Dekor. Im Dekor in flacher Hochätzung signiert "Weis".

Die Wandung partiell minimal berieben. Mündungsrand an der Innenseite mit Kratzspuren. Der Standfuß mit kleinem Chip.

H. 17cm, D. 7,7 cm.

estimate
350 €
sold at
400 €

805   Vase "Blütenkranz". Beckmann & Weis, Mügeln. Um 1910– 1920.

Farbloses Glas, mit opakweißem Unterfang und rosa, grünem und orangenem Überfang, formgeblasen. Die Wandung mit reliefiert geätztem, stilisiertem Seerosen-Dekor. Im Dekor in flacher Hochätzung ligiert monogrammiert "BW".

Die Wandung partiell mit unscheinbaren Bereibungen, kleinsten Chips und Luftbläschen.

H. 9,5 cm, D. 9,5 cm.

estimate
350 €
sold at
500 €

806   Vase. Beckmann & Weis, Mügeln. Um 1910– 1920.

Beckmann & Weis 1905 Mügeln, heute Heidenau – 1933 ebenda

Farbloses, dickwandiges, mehrschichtiges Glas, formgeblasen. Opakweiß unterfangen sowie hellgrün, orange, gelb und hellrot überfangen. Die Wandung mit reliefiert geätztem Brunnenkresse-Dekor, die Mündung mit umlaufenden hochgeätztem Band. Im Dekor in flacher Hochätzung signiert "BW". Der Boden flach ausgeschliffen und mit dem originalen Firmenetikett " Beckmann & Weis".

Die Wandung partiell mit unscheinbaren Bereibungen, kleinen Kratzern und Luftbläschen. Mündungsinnenseite mit kleinem Chip und feinen Kratzspuren.

H. 13 cm.

estimate
500 €

807   Seltene Vase mit Fächerdekor. Beckmann & Weis, Mügeln. Wohl 1910– 1920.

Beckmann & Weis 1905 Mügeln, heute Heidenau – 1933 ebenda

Farbloses Glas, mit opakweißem Unterfang und blau-grünem sowie teils violettem Überfang, formgeblasen. Die Wandung mit reliefiert geätztem, Weinranken-Dekor. Unterseitig geritzt monogrammiert "BW", in Blei bezeichnet "G" (oder "Y") nummeriert "33 /17".

Der Mündungsrand innenwandig mit Chips. Die Wandung vereinzeilt bestoßen und mit minimalen Chips.

H. 25,5 cm, D. 11,4 cm.

estimate
800 €
sold at
650 €

808   Seltene Konfekt-Deckeldose. Beckmann & Weis, Mügeln. Um 1910– 1920.

Beckmann & Weis 1905 Mügeln, heute Heidenau – 1933 ebenda

Farbloses und gelb-rot verlaufendes Glas, mit rotem und blau-violettem Überfang, formgeblasen. Die Wandung des Deckels mit reliefiert geätztem Dekor einer bergigen Seenlandschaft. Die Dose in gleicher Weise mit Schilf-Dekor. Auf dem Deckel im Dekor in flacher Hochätzung signiert "Weis".

Der Mündungsring der Dose innenwandig mit drei Chips (zwei davon ca. 0,9 cm), der Überfang im Standbereich mit Chips und Bereibungen. Der Deckel mit Bereibungen und innenwandig mit kleinsten Bestoßungen.

H. 4,8 cm (gesamt), D. 12,5 cm.

estimate
600 €
sold at
500 €

809   Vase "Landschaft mit See und Brücke". Arsall, Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, Weißwasser / Oberlausitz. Um 1920.

Arsall (Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG) 1918 Weißwasser – 1929 ebenda

Farbloses, dickwandiges Glas, formgeblasen. Bräunlich-grün und zartrosafarben überfangen. Die Wandung umlaufend mit einem reliefiert geätzten Dekor einer Landschaft. Auf der Wandung im Dekor hochgeätzt bezeichnet "Arsall". Unterseits geritzt bezeichnet "9223" (durchgestrichen) und "9233". Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss.

Vgl. dazu Wolfgang Hennig: Arsall: Lausitzer Glas in französischer Manier; 1918 – 1929. Berlin 1985. S. 92, Nr. 99.

Ein kleinster Chip im Laubwerk eines Baumes. Der Standring mit Kratzspuren und kleinen Chips sowie zwei innenliegenden Rissen. Die Wandung mit einzelnen – teils offenen – Luftbläschen.

H. 15,6 cm, D. 16,1 cm.

estimate
600 €

810   Vase "Klatschmohn". Arsall, Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, Weißwasser / Oberlausitz. 1918– 1929.

Arsall (Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG) 1918 Weißwasser – 1929 ebenda

Farbloses, dickwandiges Glas, formgeblasen. Zartrosa unterfangen, mattiert sowie rot und braun überfangen. Die Wandung umlaufend mit einem reliefiert geätzten "Klatschmohn"-Dekor. Auf der Wandung im Dekor hochgeätzt bezeichnet "Arsall". Unterseits geritzt bezeichnet "4048". Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss.

Vgl. auch Wolfgang Hennig: Arsall : Lausitzer Glas in französischer Manier; 1918 – 1929. Berlin 1985. S. 42, Nr. 2931.

Die Wandung teilweise etwas berieben und mit Kratzspuren.

H. 20 cm, D. 9,8 cm.

estimate
600 €

811   Vase mit Weintrauben-Dekor. Arsall, Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, Weißwasser / Oberlausitz. 1918– 1929.

Arsall (Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG) 1918 Weißwasser – 1929 ebenda

Farbloses, dickwandiges Glas, formgeblasen. Braun-orange sowie grün überfangen, zartrosa unterfangen. Die Wandung umlaufend mit einem reliefiert geätzten Weinranken-Dekor. Auf der Wandung im Dekor hochgeätzt bezeichnet "Arsall". Unterseits geritzt bezeichnet "8952". Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss.

Zum Dekor vgl. Wolfgang Hennig: Arsall: Lausitzer Glas in französischer Manier; 1918 – 1929. Berlin 1985. KatNr. 63.

Im Mündungsbereich sowie darunter mit ringförmigen, sowohl innenliegenden als auch das Relief betreffenden Rissen. Dort auch leichte Materialabplatzungen. Minimale Bereibungen.Iim Standbereich der grüne Überfang mit Fehlstelle – wohl aus dem Herstellungsprozess.

H. 20 cm.

estimate
550 €

812   Vase "Chrysantheme". Arsall, Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, Weißwasser / Oberlausitz. 1918– 1929.

Arsall (Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG) 1918 Weißwasser – 1929 ebenda

Farbloses, dickwandiges Glas, formgeblasen. Bläulich-grün sowie violett überfangen. Die Wandung umlaufend mit einem reliefiert geätzten Chrysanthemen-Dekor. Auf der Wandung im Dekor hochgeätzt bezeichnet "Arsall". Unterseits geritzt bezeichnet "8978". Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss.

Vgl. auch Wolfgang Hennig Arsall: Lausitzer Glas in französischer Manier; 1918 – 1929. Berlin 1985. S. 16, Nr 7745 und S. 25, Nr. 5834.

Wandung mit minimalen Bestoßungen, vereinzelten offenen Luftbläschen aus dem Werkprozess. Unterhalb des Mündungsrands und in einem Blattdekor mit Chip (ca. 1 cm).

H. 14,7 cm, D. 7,9 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

813   Pokal. Glasraffenerie Friedrich Pietsch, Steinschönau (zugeschr.). Wohl 1st quarter 20th cent.

Farbloses Glas, teils mit opakweißem Unterfang und violett-grünem Überfang, formgeblasen. Die Wandung mit reliefiert geätztem Dekor einer baumbestandenen und bergigen Seenlandschaft. Unsigniert.

Die Wandung, Mündungsrand und Stand mit kleinen Bereibungen. Sehr vereinzelt kleinste Chips.

H. 13,6 cm.

estimate
350 €

821   Yellow gold necklace with micro mosaic medallion. Rome. Circa 1860 / 1870.

18K yellow gold (tested), pure gold plated. On the inside, the hallmark of the city of Rome (Rosenberg 7436). Marked "A•3[3?]' and "C[I?]' on the spring clasp (slightly misaligned).

The central mosaic of Bacchus' head with very minimal partial material loss, with greater material loss in the area of the vine leaves on the right. Hinge does not close completely. Glass inlay probably replaced. Traces of wear.

L. 46,5 cm, 63 g.

estimate
5.400 €
sold at
4.400 €

822   Gold-Amulett des Biedermeier. 1st half 19th cent.

18K Gelbgold (geprüft). Dreiteilig, zu zwei Seiten zu öffnen. Die äußeren Seiten je unterschiedlich – mit graviertem, floralem Dekor bzw. einer Arabeskeneinlage aus schwarzem Emaille – ornamentiert. Innenliegend jeweils Gläser mit Einlagen. Das Mittelstück à-jour- gearbeitet. Mit Flachpanzerkette.

Innenliegende Gläser defekt. Vereinzelte Bereibungen, die Seiten leicht bestoßen.

H. 3,5 cm, 7,1 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

823   Brosche mit Flora-Kamee. Wohl 2nd half 19th cent.

585er Gelbgold, geprüft. Längsovale Kamee (L. 4,1 cm) mit der Darstellung der Göttin Flora (?) im Profil.

Fassung der Kamee leicht ungleichmäßig geformt. Verso kratzspurig.

H. 46, B. 39 mm, 11 g.

estimate
500 €

824   Gold-Brosche mit Vermählungsszene. Mitte 19th cent.

585er Gelbgold (geprüft). Ovale Brosche mit durchbrochen gearbeiteter Eheschließungsszene im Mittelteil. Herausnehmbarer Einschub für eine eigene farbliche Hinterlegung.

Einschub minimal berieben.

H. 3 cm, B. 4 cm, Ges. 13,2 g.

estimate
850 €
sold at
700 €

825   Paar Gold-Manschettenknöpfe mit Diamant-Besatz. Juwelier Hänsch, Dresden. Um 1910.

Cosmos Parfüm- & Feinseifenfabrik T. Louis Guthman 1760 Dresden – 1964 ebenda
Juwelier Hänsch um 1850 Dresden – ?

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit je drei Brillanten. Im originale Etui des Dresdner Juweliers Hänsch.
Alb. Louis Hänsch war laut Adressbuch von 1912 Juwelier am Grünen Gewölbe und Sachverständiger.

Provenienz: Privatbesitz Dresden; vormals Familie Guthmann, "T. Louis Guthmann. Feinseifen, Parfumerien, Wachswaren", Großenhainer Straße 137, Dresden.

Vereinzelt mit Bereibungen.

B. 17 cm, Ges. 6,1 g.

estimate
400 €
sold at
700 €

826   Gelbgold-Ring im Barockstil mit Türkis-Pavé. Wohl spätes 19th cent.

22K Gelbgold (geprüft). Ungemarkt. In rechteckigem Feld 11, in Silber pavégefasste und in Farbe und Größe leicht variierende Türkise. Auf den Ringschultern je eine zargengefasste Saatperle, als Teil des Akanthus-Dekors.

Ringschiene größenverändert. Die Pavéefassung vereinzelt geöffnet. Ein Türkis deutlicher verfärbt.

Ringgröße 57, 9,5 g.

estimate
1.200 €

827   Bandring mit Zodiac-Symbolen. Wohl 1920er Jahre oder 1930's.

Cosmos Parfüm- & Feinseifenfabrik T. Louis Guthman 1760 Dresden – 1964 ebenda

585er Gelbgold (geprüft). Gemarkt "KM2" sowie mit verschlagener Feingehaltsmarke "585" und wohl figürlicher Herstellermarke (Schlüsselform). Auf der Schiene des Rings jeweils im Relief die Zodiac-Symbole der zwölf Sternzeichen.
Hochwertige Goldschmiede-Arbeit. Sternzeichen und Goldkordeldraht aufgelötet.

Provenienz: Privatbesitz Dresden; vormals Familie Guthmann, "T. Louis Guthmann. Feinseifen, Parfumerien, Wachswaren", Großenhainer Straße 137, Dresden.

Tragespurig.

Ringgröße 56, 5,1 g.

estimate
380 €
sold at
320 €

828   Außergewöhnlicher großer Weißgold Art déco-Ring in Pagodenform mit Diamanten. Wohl 1920's.

750er Weißgold. Fragmentarisch erhaltene Feingehaltsmarke "18". Pagodenform mit einem zentralen Altschliff-Diamanten (ca. 0,2 ct ). In zwei Ebenen unter diesem auf Pavéschienen 48 weitere Diamanten in Single-Cut-Schliff (ges. ca. 0,6 ct).

Reparatur-Spuren (Ansatz der Schiene, eine Krappe des zentralen Steines). Schiene vergrößert. Kleine Gussfehler. Rhodinierung berieben.

Ringgröße 57, D. 23 mm, 10,9 g.

estimate
1.200 €
sold at
1.000 €

829   Belle Époque solitaire ring with diamond, 4.0 ct, with HRD certificate.

18k yellow gold (certified). Old European cut solitaire diamond, 4.00 ct / exceptional white – rare white+ (E-F) / VS. In a silver bezel setting.

With HRD Antwerp Jewellery Report No. J250000038504 dated 31 March 2025.

Rail with age-appropriate wear, widened, with solder repair.

Ringgröße 59, 7,52 g.

estimate
16.000-18.000 €
sold at
26.000 €

830   Tennis bracelet. White gold. 2nd half 20th cent.

750 white gold with hallmark and engraved number "446'. With 38 bezel-set brilliant-cut diamonds (approx. 0.15 ct each / total approx. 5.55 ct / fine – very fine white / VVS-VS). With box clasp.

With HRD Antwerp Jewellery Report No. J240000082413 dated 29 August 2024.

The third link with an inconspicuous pressure mark to the underside. The clasp slightly deformed and somewhat stiff.

L. 18,4 cm, 20,4 g.

estimate
6.000 €

831   Filigranes Rivière-Armband (sog. Tennisarmband). Weißgold mit 45 Brillanten. 2nd half 20th cent.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke auf der Schließe. Mit 45 zargengefassten Brillanten (je ca. 0,02 ct / ges. ca. 0,9 ct / Weiß / VSI). Kastenverschluss mit Sicherungsacht.

Minimale Deformation der Sicherungsacht und des Verschlusskastens. Unscheinbar tragespurig.

L. 18,3 cm, 13,5 g.

estimate
1.200 €
sold at
1.000 €

832   Weißgold-Armband mit drei Brillant-Carrés.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke auf der Schließe. Die Blüten jeweils mit vier Brillanten in Krappenfassung (mittlere Blüte ges. ca. 0,3 ct / äußeren Blüten ges. ca. 0,2 ct).

L. 17,5 cm, 11,4 g.

estimate
900 €

833   Weißgold-Armband mit vier Smaragden.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke auf dem Verschlusskästchen. In einer Reihe gegliedert vier ovale Smaragde (je ca. 0,2 ct, ges. ca. 0,8 ct) in Krappenfassung, gepaart von insgesamt fünf Blüten mit jeweils vier Brillanten (ges. ca. 0,07 ct). Zwei Sicherungsachten.

Unscheinbar tragespurig, die Smaragde vereinzelt kratzspurig.

L. 18,9 cm, 10,5 g.

estimate
850 €

834   Weißgold-Armband mit Saphir und Brillant-Blüte.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen, krappengefassten, nachtblauen Saphir (ca. 0,2 ct) acht Brillanten, ebenfalls in Krappenfassung. Die Seiten flankiert von je drei weiteren, im aufgeteilten Gliederband eingesetzten, krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,4 ct).

Schließe mit Lötreparatur.

L. 17 cm, 12 g.

estimate
850 €
sold at
700 €

835   Weißgold-Armband mit zentraler Blüte mit Smaragd und 14 Brillanten.

585er Weißgold (geprüft), ungemarkt. Um einen zentralen, krappengefassten Smaragd (ca. 0,15 ct) mit feinem Jardin eine Entourage von 10 Brillanten, ebenfalls in Krappenfassung. Die Seiten flankiert von je zwei weiteren krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,4 ct). Kastenverschluss mit einer Sicherungsacht. Oberfläche des Armbandes fein mattiniert.

Unscheinbar tragespurig, der Kastenverschluss minimal bestoßen.

L. 18,3 cm, 10,1 g.

estimate
750 €

836   Dreireihiges Rivière-Armband mit 132 Brillanten (sog. Tennisarmband). In der Art von Cartier oder Tiffany.

585er Gelbgold und Weißgold, mit Feingehaltsmarke sowie Goldschmiede-Monogramm "KT". Mit 44 zargengefassten Brillanten (ges. ca. 0,4 ct), je in runder Zargenfassung, flankiert von 88 ebenfalls zargengefassten Kleinst-Brillanten (ges. ca. 0,1 ct). Kastenverschluss mit zwei Sicherungsbügeln.

Schließe etwas schwergängig. Rückseitig unscheinbar berieben.

L. 20,1 cm, 18,6 g.

estimate
1.500 €
sold at
1.600 €

837   Rivière-Armband mit 48 Brillanten (sog. Tennisarmband). In der Art von Tiffany.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit 48 zargengefassten Brillanten (ges. ca. 0,4 ct) in runden Gliedern. Kastenverschluss mit einer Sicherungsacht.

L. 19,5 cm, 15,5 g.

estimate
1.100 €
sold at
1.500 €

838   Gelbgold-Collier mit neun Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarken auf Öse und Verschluss. Neun nach außen verlaufende Brillanten (ges. ca. 0,7 ct) in einer Zargenfassung.

Die Glieder im u. Bereich beim Übergang zur Goldfassung bei Bewegung leicht verhakend.

L. ca. 46 cm, 14,1 g.

estimate
1.100 €
sold at
900 €

839   Gelbgold-Gliederarmband mit Amethysten. VEB Ostsee-Schmuck (ehemals Fischlandschmuck). 1958 - 1990.

VEB Ostseeschmuck 1961 Ribnitz – 1992 ebenda

333er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke in Fisch-Form. Mit Sicherungskettchen.

Vereinzelt tragespurig. Amethyste mit Einschlüssen.

L. 19,2 cm, 14,4 g.

estimate
600 €

840   Filigranes Collier im Art déco-Stil. Spätes 20th cent.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Krappengefasster Aquamarin (ca. 0,5 ct) im Carré-Schliff sowie im Pendant zwei Diamanten im Achtkantschliff. Gliederkette längenverstellbar.

L. 50 cm, 6,6 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

841   Collier mit grüner und oranger Jade. Wohl 1960er/ 1970's.

750er Gelbgold, mit zwei Feingehaltsmarken und einer weiteren verschlagenen Marke auf dem Kettenverschluss sowie auf der Öse des zentralen Jadelements, dort zusätzlich die Marke "83 AR". Mehrgliedriges Collier mit einem chatongefassten zentralen Jade-Element (L. 39 mm) mit graviertem Koi und Blumendekor. Nachfolgend ein Mittelsteg mit zwei zu öffnenden Goldschienen mit Stabdekor. Davon gehalten zwei Ringe aus oranger Jade (D. je ca. 25 mm) mit floralem Reliefdekor. Darüber jeweils in ...
> Read more

L. ca. 70 cm, 43,5 g.

estimate
850 €
sold at
1.000 €

842   Collieranhänger in Palmettenform mit 33 Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke auf der Schließe. Um einen zentralen Brillanten (0,1 ct), fünf weitere Brillanten (ges. ca. 0,04), jeweils in Zargenfassung sowie 27 Kleinstbrillanten in Weißgold krappengefasst (ges. ca. 0,08 ct).

H. 3,4 cm, 4,2 g.

estimate
340 €
sold at
300 €

843   Collieranhänger in Blütenform mit 17 Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Nummerierung "89" mit Stern. In Weißgold ein zentraler Brillant (ca. 0,2 ct) mit Entourage von 16 weiteren Brillanten (ges. ca. 1,6 ct) in Krappenfassung.

Leichte Bereibungen.

H. 2,4 cm, 7,5 g.

estimate
850 €
sold at
650 €

844   Collieranhänger in Blütenform mit 21 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Brillanten (ca. 0,1 ct) auf zwei Ebenen 18 weitere Brillanten in Krappenfassung sowie auf der Öse erneut zwei Brillanten (ges. ca. 0,5 ct).

L. 2,3 cm, 2,1 g.

estimate
340 €
sold at
280 €

845   Collieranhänger in Blütenform mit 21 Brillanten. Wohl 2nd half 20th cent.

585er Gelbgold (geprüft), Feingehaltsmarke etwas verschlagen. Um einen zentralen Brillanten (ca. 0,1 ct) in zwei Ebenen jeweils acht weitere, jeweils krappengefasste Brillanten. Auf der Öse weitere vier Brillanten (ges. ca. 0,3 ct).

Ein Brillant im Sitz veschoben.

L. 2,3 cm, 2,5 g.

estimate
340 €
sold at
280 €

846   Collieranhänger mit rosafarbenem Turmalin in Herzform.

14K Gelbgold (geprüft), mit verschlagener Stempelung. Mit einem herzförmigen, krappengefasstem Turmalin (ca. 16 ct). Auf zwei ebenfalls herzförmigen Schienen vier Brillanten.

Minimaler Chip an der Rundiste. Unscheinbar tragespurig.

L. 2,7 cm, 7,2 g.

estimate
350 €
sold at
300 €

847   Brillant-Collieranhänger in Herzform.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit 33 Brillanten, in Weißgold pavégefasst (ges. ca. 0,1 ct).

Unscheinbar tragespurig.

H. 2,4 cm, 3,1 g.

estimate
350 €

848   Collieranhänger in à-jour-gearbeiteter Herzform.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke auf der Schließe. Mit einem zentralen Brillanten sowie 12 Kleinstbrillanten in Zargenfassung (ges. ca. 0,07 ct). Die Vorderseite sandmattiniert.

Unscheinbar tragespurig.

H. 2,6 cm, 9,1 g.

estimate
650 €

849   Opulenter Collieranhänger mit zentralem Smaragd und 60 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke auf der Schließe. Ein zentraler Smaragd (ca. 0,5 ct) in einer Entourage von insgesamt 60 Brillanten (ges. ca. 0,4 ct), in drei Reihen krappengefasst.

Unscheinbar tragespurig.

L. 2,7 cm, 5,8 g.

estimate
450 €
sold at
440 €

850   Collieranhänger mit Smaragd in Ovalschliff.

585 Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Ein zentraler Smaragd in Ovalschliff (ca. 1,3 ct), krappengefasst. Entourage in zwei Reihen von 14 bzw. 28 Kleinstdiamanten (ges. ca. 0,5 ct).

Krappenfassung etwas unregelmäßig, die äußeren Steine etwas ungerade stehend. Ein Brillant etwas getönt. Die Smaragdtafel unscheinbar kratzspurig.

H. 2,7 cm, 6,1 g.

estimate
420 €
sold at
390 €

851   Filigraner Collieranhänger mit zwei Smaragden.

375er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Zweiteilig, mit je einem krappengefassten Smaragden in Ovalschliff (ca. 0,3 ct und ca. 0,8 ct). Das obere Element mit 22, das untere mit 53 in Weißgold pavégefassten Brillanten (ges. ca. 0,3 ct).

L. 3,4 cm, 2,6 g.

estimate
340 €
sold at
320 €

852   Collieranhänger mit ovalem Tansanit.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, leicht verschlagener Goldschmiedestempel "S&L" (?). Ovaler Tansanit (ca. 3,6 ct) mit Entourage von zehn Brillanten zu den Seiten sowie sechs Diamanten in Trapezschliff oben und unten (ges. ca. 1,0 ct).

Feinste Bestoßungen an den u. Facetten (nur in Vergrößerung sichtbar).

L. 3,4 cm, 4,6 g.

estimate
400 €
sold at
560 €

853   Collieranhänger mit drei Saphiren in Tropfenform und Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Jeweils in Krappenfassung versetzt zueinander angeordnet drei nachtblaue Saphire (ges. ca. 1,5 ct) sowie fünf Brillanten (ges. ca. 0,05 ct).

Die Tafel eines Saphirs leicht bestoßen.

L. 2,2 cm, 1,9 g.

estimate
250 €
sold at
220 €

854   Collieranhänger mit Amethyst. 1970's.

585er Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke sowie Juweliermarke in Palmen-Form(?) auf der Ringöse. Mit einem Amethysten in Tropfenform (ca. 17 ct) in Chatonfassung. Die Kette aus 333er Gelbgold.

Unscheinbar tragespurig. Amethyst etwas außer Winkel gefasst.

Collier-Anhänger L. 3 cm, 11,1 g, Collier-Kette 2,8 g.

estimate
800 €

855   Amayani Collieranhänger mit rosafarbenen Saphiren in Traubenform.

Amayani um 2008 Berlin

18K Gelbgold, Feingehaltsmarke und Herstellername rückseitig auf dem Collier-Anhänger (3,3 g) sowie 14K Gelbgold der Kette mit Feingehaltsmarke auf der Schließe (1,9 g). Besetzt mit 15 krappengefassten Saphiren sowie 16 in Weißgold körner- bzw. zargengefassten Kleinstdiamanten.

Unscheinbar tragespurig.

L. 2,8 cm, ges. 5,2 g.

estimate
500 €
sold at
400 €

856   Collieranhänger mit großem Citrin-Solitär im Smaragd-Schliff.

585er Gelbgold (geprüft). Ein großer Citrin-Solitär in Smaragdschliff 27,5 x 19,5 x 13,7 mm (ca. 65 ct), krappengefasst. Die Öse mit einer Blüte aus drei Brillanten (ges. ca. 0,3 ct).

Die Tafel mit wenigen, sehr oberflächlichen Kratzspuren.

L. 3,5 cm, 18,5 g.

estimate
600 €
sold at
500 €

861   Gelbgold-Blütenring in Sternform mit 19 Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Goldschmiede-Marke "DW" und Nummerierung "10". Zentraler Brillant (ca. 0,1 ct), in Weißgold krappengefasst. In einer Entourage von 18 krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,3 ct).

Unscheinbar tragespurig.

Ringgröße 56, 6,1 g.

estimate
600 €
sold at
500 €

862   Blütenring mit 17 Brillanten.

585er Gelbgold. Zentraler krappengefasster Brillant (ca. 0,2 ct). In einer Entourage von 16 weiteren krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,7 ct).

Äußerer Ring leicht tragespurig.

Ringgröße 57, 5,8 g.

estimate
550 €
sold at
460 €

863   Blütenring mit 37 Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Brillanten (0,03 ct) weitere 36 Brillanten (ges. ca. 0,2 ct).

Ringschiene innenseitig u. mit kleinem Einschnitt, vermutlich von einer Größenänderung.

Ringgröße 55, 5,2 g.

estimate
500 €
sold at
400 €

864   Gelbgold-Ring mit drei Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke mit einem "R" in einem Siegelring. Mit drei in Weißgold krappengefassten Brillanten (je ca. 0,1 ct / leicht getöntes Weiß / SI).

Der mittlere und ein äußerer Brillant etwas locker sitzend.

Ringgröße 53, 7 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

865   Filigraner Blütenring mit Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke, Nummerierung "050" und "5". Mit zentralem, krappengefassten Brillant (ca. 0,2 ct / Feines Weiß / SI). In einer Entourage von 12 weiteren krappengefassten Brillanten (ca. 0,3 ct).

Äußerer Ring tragespurig.

Ringgröße 55, 3,6 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

866   Blütenring mit 37 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen krappgefassten Brillanten (ca. 0,05 ct) in einer Entourage acht sowie 16 weiteren Brillanten. Zu den Seiten jeweils sechs Brillanten (ges. ca. 1,1 ct).

Der äußere Ring minimal tragespurig.

Ringgröße 55, 4,6 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

867   Filigraner Blütenring in Margeritenfom mit Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke und Nummerierung "1465". Mit sechs um einen siebten, erhöhten, krappengefassten Brillanten (je ca. 0,1 ct, ges. ca. 0,7 ct).

Schiene verändert.

Ringgröße 55, 3,1 g.

estimate
420 €
sold at
440 €

868   Blütenring mit 31 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Nummeriert "100". Um einen mittleren Brillanten (ca. 0,1 ct) eine Entourage von sechs Brillanten (je ca. 0,03 ct) sowie 24 Brillanten (ges. ca. 0,4 ct).

Äußere Schiene tragespurig.

Ringgröße 54, 4,5 g.

estimate
420 €
sold at
380 €

869   Ellipsenförmiger Weißgold-Ring mit 32 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Nummerierung "1412". Erhöht in Krappenfassung neun Brillanten (je ca. 0,03 ct). Zu den Seiten krappengefasst 23 weitere Brillanten (ges. ca. 0,35 ct).

Ringgröße 54, 3,5 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

870   S-förmiger Blütenring mit 25 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Der mittlere und die beiden inneren geschwungenen Stege mit insgesamt 13 krappengefassten Brillanten (je ca. 0,03 ct). Die äußeren geschwungenen Stege mit 12 weiteren Brillanten (ges. ca. 0,55 ct).

Äußere Schiene leicht tragespurig.

Ringgröße 54, 3,5 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

871   Bandring mit fünf Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Auf der Schiene fünf pavégefasste Brillanten (ges. ca. 0,5 ct / Leicht getöntes Weiß / VSI).

Ringgröße 54, 7,6 g.

estimate
600 €
sold at
500 €

872   Weißgold-Ring mit zwei Brillant-Solitären und weiteren Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke (leicht verschlagen). Mit zwei zargengefassten Brillanten (je ca. 0,2 ct) begleitend von je vier krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,5 ct).

Ringgröße 57, 4,7 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

873   Filigraner Weißgold-Ring mit Brillanten.

750er Weißgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und Punzierung "3729 AL" sowie "Ct. 0,11". Ein zentraler Brillant in Chatonfassung und jeweils zehn weiteren pavégefassten Brillanten auf den Schultern (ges. 0,31 ct, VS-G)

Mit einem Zertifikat des Juweliers ZLATAR Zvonko Maric, Zagreb, vom 02.10.2021.

Rhodinierung berieben.

Ringgröße 55, 1,9 g.

estimate
280 €
sold at
320 €

874   Gelbgold-Bandring mit sieben Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellerpunze "IV". Schmaler Bandring mit sieben pavégefassten Brillanten (ges. 0,9 ct / Getöntes Weiß / Piqué).

Äußere Schiene leicht berieben. Tragespurig.

Ringgröße 54, 2,2 g.

estimate
400 €
sold at
440 €

875   Gelbgold-Ring mit fünf Brillanten.

585er Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und nummeriert "1". Mit fünf Brillanten auf der Schiene, in Weißgold krappengefasst (ges. 0,5 ct / Weiß / VSI).

Äußere Ring minimal tragespurig.

Ringgröße 58, 4,6 g.

estimate
500 €
sold at
400 €

876   Wishbone-Ring mit sieben Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Sieben zargengefasste Brillanten (ges. ca. 0,2 ct) reihenformig als Spitze zulaufend angeordnet.

Ringgröße 54, 2,7 g.

estimate
250 €
sold at
220 €

878   Ovaler Blütenring mit Smaragd und Entourage aus 60 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Zentraler, ovaler, opaker Smaragd (ca. 5,2 ct) und Entourage aus 16 bzw. 44 Brillanten (ges. ca. 0,15 ct).

Rhodinierung berieben. Leicht tragespurig.

Ringgröße 54, 4,8 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

879   Aufwendiger Blütenring mit Smaragd und Entourage aus 28 Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke, Goldschmiedemarke (Rechteck mit Kreuz) und Stempelung "73 / 117". Zentral ein Smaragd (Doublette) im Brillantschliff (ca. 2,0 ct) mit ausgeprägtem Jardin. Mit einer Entourage von 28 Brillanten (ges. ca. 0,8 ct).

Tragespurig, leicht berieben.

Ringgröße 54, ges. 4,4 g.

estimate
750 €

880   Weißgold-Ring mit Smaragd im Baguette-Schliff und Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. In Krappenfassung ein zentraler Smaragd (ca. 0,5 ct), flankiert von vier Brillanten (ges. ca. 0,12 ct).

Smaragd und eine Brillanten-Flanke etwas ungerade sitzend.

Ringgröße 54, 5 g.

estimate
380 €
sold at
350 €

881   Blütenring mit ovalem Smaragd und 24 Brillanten.

375er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. In Krappenfassung ein zentraler Smaragd (ca. 0,8 ct). Entourage von 24 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).

Ringgröße 57, 3 g.

estimate
350 €
sold at
300 €

882   Zierlicher Blütenring mit Smaragd und Brillanten.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke und Karatstempelung "040". Zentraler Smaragd (ca. 0,2 ct) in Krappenfassung, in einer Entourage von sechs krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,2 ct).

Ringgröße 54, 2,9 g.

estimate
280 €

883   Ovaler Blütenring mit Smaragd-Solitär und Brillant-Entourage.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Juweliermarke "W" sowie nummeriert "708061". Zentraler ovaler Smaragd (ca. 0,5 ct) in Krappenfassung. Entourage von 12 Trapez-Diamanten (ca. 0,4 ct) und 24 Brillanten (0,5 ct).

Ringgröße 57, 6,2 g.

estimate
500 €
sold at
460 €

884   Gelbgold-Ring mit zwei Smaragden.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Seitlich mit zwei ovalen Smaragden (ges. ca. 1 ct) mit feinem Jardin und sechs Brillanten (ges. ca 0,2 ct) in Krappenfassung.

Ein Smaragd mit feinen Einschlüssen.

Ringgröße 54, 6,1 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

885   Bandring mit Turmalin-Solitär. Angela Cummings. 1986.

18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie punziert, mit Kreis, Jahresangabe und Herstellername. Zargengefasster, grüner Turmalin (ca. 1 ct).

Eine Hauptfacette mit winzigem Chip.

Ringgröße 50, 5,3 g.

estimate
500 €
sold at
400 €

886   Pavé-Ring mit Turmalinen und Brillanten. Wohl John C. Rinkler, USA. 21st cent.

14K Weißgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke "JCR". Dreireihige Pavéfassung mit 27 Turmalinen (ges. ca. 1,5 ct) und 16 Kleinstbrillanten.

Ringgröße 52, 10 g.

estimate
600 €
sold at
500 €

887   Weißgold-Ring mit Turmalin und Brillant-Entourage.

750er Weißgold, partiell mattiert, mit Feingehaltsmarke "18 K" und Herstellermarke "MCD". Zargengefasster Turmalin (ca. 2,3 ct) im gemischten Schliff mit einer Entourage von 22 kleinen, pavégefassten Diamanten (ges. ca. 0,2 ct).

Ringgröße 54, 9,4 g.

estimate
700 €

888   Ring mit großem Tansanit-Solitär.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Goldschmiedestempel "IV". À-jour-gearbeiteter Ring mit zentralem Tansanit im Ovalschliff (ca. 5,3 ct), in Krappenfassung. Entourage von zehn Brillanten zu den Seiten sowie sechs Diamanten in Trapezschliff oben und unten (ges. ca. 1,1 ct), ebenfalls krappengefasst.

Ringgröße 54, 6,7 g.

estimate
500 €
sold at
900 €

889   Ring mit Saphir-Solitär.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Karatstempelung "0,51". Krappengefasster, nachtblauer Saphir (ca. 0,5 ct) in Ovalschliff. Zu den Seiten begleitet von jeweils drei weiteren krappengefassten Brillanten.

Ringgröße 54, 2,6 g.

estimate
280 €
sold at
360 €

890   Gelbgold-Ring mit zentralem Tansanit und Brillanten und Saphiren.

585er Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke sowie Goldschmiedestempel "IV". Krappengefasster Tansanit-Solitär in Ovalschliff (ca. 1,2 ct). Die Schultern mit jeweils drei Brillanten und Saphiren.

Ringgröße 54, 3 g.

estimate
340 €
sold at
280 €

891   Opulenter Gelbgold-Ring mit Tansanit im Ovalschliff.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV".
Zentraler Tansanit (ca. 3,2 ct) in Krappenfassung und 47 Brillanten (ca. 0,6 ct).

Drei Brillanten im Sitz etwas verdrückt.

Ringgröße 54, 7,1 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

892   Opulenter Gelbgold-Ring mit zentralem Tansanit und Brillant-Entourage.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV".
Zentraler Tansanit (ca. 3,2 ct) in Ovalschliff in Krappenfassung mit einer Entourage von 82 Brillanten (ca. 0,3 ct), seitlich in Kanalfassung.

Ringgröße 54, 4,9 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

893   Gelbgold-Blütenring mit sieben Tansaniten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV". Um einen zentralen Tansanit (ca. 1,2 ct) eine Entourage von 6 weiteren Tansaniten (ges. ca. 3 ct). Der Konturbereich mit 60 Brillanten (ges. 0,2 ct).

Ringgröße 57, 5,8 g.

estimate
500 €

894   Rautenförmiger Blüten-Gelbgoldring mit neun Tansaniten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie gepunzter Marke "IV". Neun ovale Tansaniten (ges. ca. 2,7 ct) rautenförmig geordnet in Pavéfassung.

Ringgröße 54, 5,5 g.

estimate
400 €

895   À-jour- gearbeiteter Gelbgold-Ring mit zwei tropfenförmigen Tansaniten und zehn Brillanten.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Marke "IV".
Zwei als gegenüberstehendes Paar angeordnete Tansanite (ges. 1,2 ct) mit Krappenfassung, in Entourage von je fünf Brillanten.

Ringgröße 54, 3,4 g.

estimate
320 €
sold at
260 €

896   Floraler Gelbgold-Ring mit Amethyst. 1970's.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Juweliermarke in Palmen-Form (?). Mit einem ovalen Amethysten (ca. 4,2 ct) in Chatonfassung und Ringschiene in "S"-Form.

Die Haupttafel mit unscheinbarem Kratzer.

Ringgröße 55, 5,3 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

897   Ring mit Amethyst-Solitär im Smaragd-Schliff.

750er Gelbgold und Weißgold, mit Feingehaltsmarke und "18 K". Zentraler Amethyst in Smaragd-Schliff, 19 x 16 x 15 mm (ca. 31 ct), krappengefasst. Die Schultern mit pavégefassten Brillanten sowie jeweils zwei zargengefassten Diamanten in Triangel-Form (ges. ca. 0,6 ct).

Die Tafel mit einem sehr oberflächlichen Kratzer.

Ringgröße 54, 17,2 g.

estimate
1.000 €

898   Ring mit violettem reuleaux-förmigem Turmalin-Solitär.

750er Weißgold, 18K und 750er Feingehaltsmarke (leicht verschlagen) Zentraler Turmalin in Trillion Schliff (ca. 7 ct), krappengefasst. Auf dem Ringschultern je 15 Diamanten in Baguetteschliff (ges. ca. 0,3 ct), kanal- bzw. pavégefasst und ein weiterer Brillant.

Unterteil des Turmalins mit kleiner Feder. Die Tafel mit kleinen Kratzspuren.

Ringgröße 52, 6 g.

estimate
500 €
sold at
1.100 €

899   Gelbgold-Ring mit Rubellit in Tropfenform und Brillanten.

375er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit zentralem krappengefassten Rubellit in Tropfenform (ca. 2,9 ct). Zu den Seiten je acht in Weißgold krappengefasste Brillanten.

Ein leicht locker sitzender Brillant.

Ringgröße 54, 3,5 g.

estimate
250 €
sold at
220 €

900   Gelbgold-Ring mit tropfenförmigem, roten Spinell und blauem Saphir.

585er Gelbgold (geprüft), Feingehaltsmarke verschlagen. Schwer lesbares Goldschmiede-Monogramm, wohl "PD 81". Gegenübergestellt ein roter Spinell (ca. 0,2 ct) und ein blauer Saphir (ges. ca. 0,1 ct) in Tropfenform, zargengefasst. Mit 22 pavégefassten Kleinstbrillanten in Schleifenform umlaufend.

Der Spinell mit kleinstem Chip an einer Facette.

Ringgröße 54, 4,2 g.

estimate
340 €

901   Geldgold-Ring mit Ceylon-Saphiren. Lance Fischer. 21st cent.

Lance Fischer um 2011 Melbourne

14K Gelbgold, gestempelt sowie mit Herstellerpunze "LF" (Lance Fischer). In Pavéfassung 35 Ceylon-Saphire in Baguetteschliff (ca. 3,8 ct) sowie 54 in Brillantschliff (ca. 4,6 ct, ges. ca. 8,4 ct).

Ringgröße 54, 9,5 g.

estimate
600 €
sold at
850 €

902   Ring mit Feueropal-Solitär im Smaragd-Schliff.

18K Weißgold und Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und Monogramm "NH". In Gelbgold krappengefasster Feueropal-Solitär, 11 x 9 mm (ca. 3,2 ct). Auf den Schultern zwei à-jour-gearbeitete Schleifen mit je 13 Brillanten in Pavéfassung, ebenfalls in Gelbgold sowie die Ringschiene im Schulterbereich zu ihren Seiten mit weiteren, je 15 pavégefassten Brillanten in Weißgold (ges. ca. 0,2 ct).

Ringgröße 52, 11 g.

estimate
850 €
sold at
700 €

903   Ring mit Feueropal-Solitär.

375er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Feueropal (ca. 5,2 ct) 24 weiße Saphire in Brillantschliff (ges. ca. 0,9 ct.) in Krappenfassung.

Mit einem Kaufzertifikat.

Einige Entourage-Steine etwas unregelmäßig im Sitz.

Ringgröße 54, 6,1 g.

estimate
420 €

904   Ring mit orangfarbenem Topas-Solitär.

18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Stempel "LR". Mit krappengefasstem Topas im Ovalschliff (ca. 5,4 ct). Die Schultern mit je zehn pavégefassten Kleinstbrillanten in Weißgold.

Die Ringschiene unscheinbar tragespurig.

Ringgröße 55, 8,4 g.

estimate
650 €
sold at
650 €

905   Pavé-Ring mit orangen Topasen und Brillanten. Wohl John C. Rinkler, USA. 21st cent.

14K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und weiterer leicht verschlagener Herstellermarke, wohl "JCR". Jeweils in Pavéfassung 55 Topase (ges. ca. 1,6 ct) sowie auf zwei äußeren Weißgold-Schienen ges. 20 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).

Ringgröße 52, 8,1 g.

estimate
500 €
sold at
440 €

906   Extravaganter Gelbgold-Ring mit Citrinen im Navetteschliff. Evtl. Robert Guild, USA. 21st cent.

18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie wohl Herstellermarke "GUILD". Breite Ringschiene mit vier verschieden großen Citrinen im Navetteschliff (ges. ca. 2,6 ct) und fünf weiteren im Carréschliff (ges. ca. 0,5 ct), jeweils krappengefasst. Auf den Schultern verteilt zahlreiche pavégefasste Kleinstbrillanten und Kleinstcitrine im Brillantschliff.

Einer der großen Citrine leicht locker sitzend. Die Spitzen der Navetten jeweils mit leichten Chips. Eine äußere, kleine Navette mit kreisförmigem Sprung durch Bestoßung.

Ringgröße 52, 22,2 g.

estimate
1.500 €

907   Weißgold-Ring mit großem Türkis-Cabochon. Rajola S.p.A., Italien. 21st cent.

Rajola S.p.A. 1926 Torre del Greco

18K Weißgold, auf je zwei Marken punziert "18 K / Italy" sowie "Rajola", eine Sernmarke sowie "669" und "NA". Ein zentraler Türkis-Cabochen (ca. 12 ct) zargengefasst, die ausladenden Schulterbereiche je mit 17 pavégefassten Brillanten (ges. ca. 1,1 ct).

Türkis mit leichter Verfärbung.

Ringgröße 51, 14,5 g.

estimate
950 €
sold at
850 €

908   Gelbgold-Ring mit Türkisbesatz.

18K Gelbgold, gestempelt (leicht verschlagen). Sieben Türkis-Cabochons, krappengefasst und mit Goldfiligran zu einer Blüte angeordnet.

Goldfiligran und Krappenfassung sowie die Ringschiene teils leicht verformt. Zwei der Türkise verfärbt.

Ringgröße 53, 4,2 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

909   Herrenring mit Onyx.

Cosmos Parfüm- & Feinseifenfabrik T. Louis Guthman 1760 Dresden – 1964 ebenda

333er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit achteckigem Onyx in Zargenfassung.

Provenienz: Familie Guthmann, "T. Louis Guthmann. Feinseifen, Parfumerien, Wachswaren", Großenhainer Straße 137, Dresden.

Leicht tragespurig, innere Schiene mit kleinster Bestoßung. Die Tafel mit zwei minimalen Kratzspuren.

Ringgröße 57, 11,8 g.

estimate
400 €

910   Gelbgold-Ring mit großem Stern-Saphir.

14K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke "14K" und Marke "B" (?). Zargengefasster Stern-Saphir-Cabochon (ca. 6 ct) mit einer Entourage von 16 weißen und vier hellblauen Saphiren, jeweils krappengefasst.

Ringgröße 55, 13,5 g.

estimate
800 €
sold at
700 €

911   Gelbgold-Ring mit Chalcedon-Cabochon und Saphir-Entourage. Wohl John C. Rinkler, USA. 21st cent.

14 K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und leicht verschlagener Herstellermarke "JCR". Mit zentralem, krappengefasstem Chalcedon-Cabochon 16 x 12 mm (ca. 10,3 ct). Krappengefasste Entourage von 20 durchscheinend violetten und weißen Saphiren in Brillantschliff (ges. ca. 1,3 ct), jeweils abwechselnd angeordnet.

Einzelne violette Saphire leicht ungerade in Krappenfassung sitzend.

Ringgröße 52, 6,6 g.

estimate
350 €

912   Parure mit Jade-Cabochons.

585er Gelbgold, jeweils mit Feingehaltsmarke sowie mit Ortsmarke "Hong Kong" und Herstellermonogramm "WW". Ohrstecker, Collier-Anhänger und Ring jeweils mit lilanem Jade-Cabochon, je ca. 18 x 13 mm sowie einer Entourage aus 16 rosa-violetten Saphiren (je ges. ca. 0,6 ct) und vier Brillanten (je ges. ca. 0,1 ct).

Minimal tragespurig. Ein Stein der Entourage des Ringes leicht ungerade stehend.

Ringgröße 52, Collier L. 3,3 cm, Ohrstecker L. 2,5 cm, ges. 27,4 g.

estimate
1.500 €
sold at
1.200 €

913   Tansanit-Demi-Parure aus Collieranhänger und einem Paar Ohrhänger in Tropfenform.

Jeweils 585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Marke "IV". Mit jeweils neun Turmalinen in Navetteschliff (Ohrhänger ges. je ca. 2,3 ct, das Collier ges. ca. 3,3 ct). Die Steine chatongefasst und ebenfalls oval angeordnet als Tropfen angeordnet. Zu den Seiten jeweils acht Kleinstbrillanten.

Die Öse eines Ohrhängers leicht geöffnet.

Collier-Anhänger L. 3,4 cm, Ohrhänger L. 3,9 cm, ges. 9,4 g.

estimate
500 €

914   Demi Parure "Butterfly" mit Almandinen und Padparadscha Saphiren.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke "14 K" und Herstellermarke "L.E", Anhänger mit Nummerierung "4", Ohrstecker jeweils mit "1".
Anhänger mit vier Almandinen im Tropfenschliff, sechs Padparadscha Saphiren im Navettschliff, 14 Citrinen teils im Navettenschliff, zentralem Brillanten, jeweils krappengefasst, sowie 44 in Weißgold pavégefassten, runden Diamanten (ges. ca. 3,1 ct).
Ohr-Clipstecker jeweils mit zwei Almandinen im Tropfenschliff, drei Padparadscha im Navettenschliff, sieben
...
> Read more

Anhänger 30,4 x 19,7 mm, Ohrstecker jeweils 20,5 x 15 mm, ges. 17,7 g.

estimate
1.200 €
sold at
1.700 €

915   Paar Blüten-Ohrstecker mit 15 Brillanten.

585er Weißgold, Feingehaltsmarke auf rückseitigem Steg der Stecker sowie auf den Muttern. Dort zudem "FB" und "DBP". Jeweils mit zentralem Brillanten (je ca. 0,1 ct), entouriert von je sechs weiteren Brillanten (ges. je ca. 0,1 ct.) und acht Kleinstbrillanten.

H. 1 cm, je 2,3 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

916   Paar vierschienige Ohrstecker mit Brillant-Pavé.

585er Gelbgold. Feingehaltsmarke auf der Mutter. Auf jeweils geschwungenen vier Schienen je 15 pavégefasste Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).

H. 1,9 cm, ges. 5,6 g.

estimate
400 €
sold at
420 €

917   Paar dreischienige Ohrstecker mit Brillant-Pavé- und Smaragd-Herzen.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie "1/4". Jeweils mit einem Smaragd in Zargenfassung und Herzschliff (je ca. 0,4 ct). Drei Schienen mit je 22 Brillanten in Krappenfassung sowie 16 bzw. 17 weiteren kanalgefassten Diamanten in Trapez-Schliff (ges. ca. 0,2 ct).

Die Herzfassungen jeweils etwas unregelmäßig bearbeitet.

L. 3,1 cm, ges. 5,9 g.

estimate
450 €
sold at
380 €

918   Paar Ohrstecker mit Perle und Smaragd.

333er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke auf der Mutter. Jeweils mit einer silber-roséfarbenen Zuchtperle (6 mm) auf dem Stecker. Darunter an Ringöse jeweils krappengefasst um einen zentralen Smaragd (je 0,2 ct, ges. 0,4 ct. ) eine Entourage von je 14 Brillanten (ges. ca. 0,2).

Die Perlen mit minimalen Klebespuren an den Montierungen.

L. 2,1 cm. 4,7 g.

estimate
280 €
sold at
320 €

919   Paar Blüten-Ohrstecker mit Amethyst-Solitären.

585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke jeweils auf der Mutter. Jeweils krappengefasster Amethyst im Rundschliff (je ca. 2,1 ct) mit Entourage von sechs Brillanten (ges. je ca. 0,2 ct).

D. 14 mm, je 3 g.

estimate
420 €
sold at
360 €

920   Paar Gelbgold-Ohrstecker mit violettem Saphir.

585er Gold, mit Feingehaltsmarke "14 K" jeweils auf der Mutter. Je ein krappengefasster violetter Saphir (1,3 ct) sowie am Stecker mit je neun weiteren Kleinstbrillanten in Weißgold, pavégefasst.

Ein Ohrstecker mit minimalsten – nur unter Vergrößerung sichtbaren – Bestoßungen an den Facetten.

L. 1,7 cm, ges. 3,9 g.

estimate
350 €
sold at
300 €

921   Paar Blüten-Ohrclipse mit Türkisen.

750er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Je 31, teils unterschiedlich große sowie verschieden gefärbte Türkise in Blütenform angeordnet.

Türkise zum Teil verfärbt.

D. 1,4 cm, ges. 8,9 g.

estimate
850 €

922   Paar Gold-Ohrringe mit Türkisen und einer Perle.

14K Gelbgold (geprüft). Mit je zwei Türkis-Cabochons und einer Zuchtperle (ca. 6 mm).

Türkise mit leichten Verfärbungen.

D. 1,9 cm, ges. 6,9 g.

estimate
500 €

923   Broschnadel mit zentralem Saphir.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Saphir (ca. 0,3 ct) in Krappenfassung und in einer Wellenform zu den Seiten je vier Kleinstbrillanten.

Oberer Steg der Broschnadel auf einer Seite minimal geknickt.

L. 6 cm, 3,6 g.

estimate
340 €

924   Tricolor-Brosche mit je drei Rubinen, Saphiren und Smaragden.

585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Hersteller-Marke "PR". Kranzförmig angeordnet jeweils abwechselnd drei Rubine, drei Saphire und drei Smaragde in Zargenfassung (je ca. 0,2 ct, ges. ca. 1,8 ct). In den Zwischenräumen krappengefasst insgesamt neun Kleinstbrillanten.

D. 2,8 cm, 4,7 g.

estimate
340 €
sold at
280 €

925   Choker mit Türkis-Perlen.

65 Türkis-Perlen (D. ca. 6 mm). Die jeweils letzten Perlen zwischengeknotet. Mit einer ovalen, durchbrochen gearbeiteten Kugel-Federschließe aus 800er Silber. Feingehaltsmarke und Punze "RN" auf der Feder.

Vereinzelte Perlen mit kleinen Sprüngen.

L. 41 cm, 20,6 g.

estimate
350 €

926   Matinée-Perlen-Collier und dreireihiges Perlen-Armband. Kohle & Co. 1950er oder 1960's.

Mit cremeweißen Zuchtperlen (D. ca. 7 mm), einzeln geknotet. Die Schließen des Armbands 585er Weißgold, jeweils mit Feingehaltsmarke sowie auf Verschlusskasten Herstellermarke "JKa". Das Zierelement des Colliers 835er Silber mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke "JKa".

Zuchtperlen mit leichten Wachstumsmerkmalen.

Collier L. 65 cm, Armband L. 17,5 cm, ges. 112,5 g.

estimate
280 €
sold at
240 €

927   Tahiti-Perlen-Set mit Sautoir, Armband und Ring. Perlfekt, CZ. 21st cent.

Das Sautoir aus 96 Tahiti-Zuchtperlen im Verlauf von ca. 9 – 12,1 mm. Durchmesser. Mit Wachstumsmerkmalen und verschiedenen Formen von rundlich und oval bis Bouton und geringelt. Zwischengeknotet. Dazu jeweils ein stilgleicher 925er Silber-Ring mit einer Tahiti-Zuchtperle (ca. 11 mm) und 29 Kleinstbrillanten in Zargenfassung auf den Schultern. Sowie ein stilgleiches Armband mit 15 Tahiti-Zuchtperlen im Verlauf von ca. 9 – 11 mm. Ebenfalls zwischengeknotet und mit verschiedenen Perlenformen ...
> Read more

Collier L. ca. 115 cm, 159,6 g, Armband L. ca. 20 cm, 28,4 g, Ringgröße 54, 14 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

928   Tuchspange mit großer Südsee-Mabé-Perle.

585er Gelbgold sowie partiell Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Südsee-Mabé-Perle (D. 19 mm).

Perle partiell mit feinem Krakelee.

L. 4,3 cm, 19,6 g.

estimate
900 €

929   Collieranhänger mit Tahiti-Zuchtperle.

750er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und 18 K Stempelung (leicht verschlagen) sowie einer gestempelten "9". Die Perle mit grau-silberner Körperfarbe in leicht geringelter Tropfenform (13 x 15 mm). Geschwungene, dreiteilige Schiene mit 12 Brillanten (ca. 0,1 ct) in zwei Kanalfassungen.

Rückseitig minimale Klebstoffspuren.

L. 2,8 cm, 7,0 g.

estimate
600 €
sold at
500 €

930   Opulenter Gelbgoldring mit Tahiti-Perle.

18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke (etwas verschlagen).
Mit einer zentralen Tahiti-Perle (12 mm) auf einem Untersatz von 64 pavégefassten Brillanten (ca. 1 ct).

Vereinzelt tragespurig. Leichte Wachstumsmerkmale.

Ringgröße 52, 13,3 g.

estimate
1.000 €
sold at
850 €

931   Gelbgold-Ring mit Tahiti-Perle.

14K Gelbgold und Weißgold, mit Feingehaltsmarke sowie verschlagener weiterer Marke. Mit zentraler Tahiti-Zuchtperle (11 mm). Schultern und Hals des Rings mit Reliefdekor sowie 26 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct), pavégefasst in Weißgold.

Ringgröße 52, 13,6 g.

estimate
900 €

932   Gelbgold-Ring mit Südsee-Perle und zwei Diamanten.

750er Gelbgold. Mit Feingehaltsmarke und "18 K" sowie leicht verschlagener Herstellermarke "JS". Mit einer zentralen Zuchtperle (D. 9,8 mm) sowie auf den Schultern zwei krappengefasste Diamanten in Tropfenform (ges. ca. 0,1 ct).

Ringgröße 55, 5,2 g.

estimate
400 €
sold at
340 €

941   Große komplizierte Taschenuhr Lepine mit Repetition und Spielwerk. Wohl F. Bille (Spielwerk), wohl Paris. Wohl um 1810/ 1820.

Ferdinand Bille 19. Jh.

18K Gold. Rundes Gehäuse mit ovalem Bügel und Krone. Emaillezifferblatt mit arabischen Zahlen, gebläute Zeiger mit Pfeilspitze. Mit guillochiertem, äußeren Staubdeckel und einer leeren Kartusche. Die Scharniere bei der Zahl 3, die des Glasdeckels bei der Zahl 9. Auf der Spielwerkplatine gemarkt: "I25 F. ..IL..E" (Bohrungen im Bereich der Marke) sowie auf der zweiten Platine nochmals gemarkt "F. BILLE". 3/4–Platine. Kompensationsunruh mit Spiralfeder.
Seltenes und aufwendiges
...
> Read more

D. 58 mm, 155 g.

estimate
3.500-4.000 €
sold at
3.000 €

942   Gold-Savonette. Dürrstein & Comp., Dresden "Glocken-Union". Schweiz. Um 1910.

Dürrstein & Comp., Dresden "Glocken-Union" um 1880 Dresden – 1925 Glashütte

585er Gelbgold. Emaillezifferblatt mit arabischen Indizes. Kleine Sekunde. Zwei Golddeckel, darauf jeweils einheitlich gemarkt: Krone, Glocke mit fünf Sternen, Feingehaltsmarke sowie die Schweizer "Einhörnchen"-Marke (offizielle Schweizer Garantiemarke für Gold) und Werknummer "83042". Zudem ein Reparaturverweis. Die Staubdeckel außenseitig guillochiert.
Auf dem Uhrwerk erneut die Glocken-Marke mit Schriftzug "Union" sowie identische Werknummer. Dreiviertelplatine. Ankerhemmung. Chatonierter Unruhstein. Steine und gebläute Breguet-Spirale. Ganggenauer Lauf.

Sehr guter Erhaltungszustand. Guillochierung des vorderen Staubdeckels mit vereinzelten minimalen Verpressungen.

D. 52 mm, 98,6 g.

estimate
2.000 €

943   Goldene Damen-Armbanduhr. VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB). 1969– 1973.

Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) 1845 Glashütte – heute

585er Gelbgold. Werk mit 17 Lagersteinen, Handaufzug. Gangfähig. Werkdeckel geprägt mit Firmenstempel "GUB", mit Feingehaltsmarke und Monogramm "ZE" für Zwickauer Edelschmiede (Gehäusehersteller) sowie eingestanzt nummeriert "910911". Zifferblatt mit Strich-Indizes, bezeichnet "Glashütte" und "17 Rubis". Auf der Werkplatine nummeriert: 08 594 (wohl Kaliber 08–20). Armband mit 14 runden gebürsteten Gliedern in Borke-Dekor. Mit Faltschließe und Sicherungskette. Auf der Faltschließe erneut Feingehaltsmarke und Gehäusherstellerpunze. Mit dem originalen Etui. Ganggenauer Lauf.

Etwas tragespurig.

D. 15 mm, L. 17,3 cm, Gew. (ohne Werk) 14,9 g.

estimate
1.300 €

944   Reiseuhr. Wien. 2nd quarter 19th cent.

Messing, feuervergoldet. Flache, achteckige Plinthe mit vier gedrückten Kugelfüßen. Darauf zwei ruhende Löwen, auf ihren Rücken das runde, guillochierte Uhrengehäuse tragend. Vordere und hintere Lünette jeweils verglast, gegossener Tragegriff. Zifferblatt ebenfalls vergoldet und guillochiert mit römischen Indizes. 1–Tage-Werk, Spindelgang, Wiener 4/4–Schlag auf Feder sowie separate Weckerfeder. Mit einem ergänzten Aufzugschlüssel. Ganggenauer Lauf.

Eine identische Uhr abgebildet in: Peter Fritsch: "Wiener" Reiseuhren. Wien 2010. S. 290.

Repetitionsknopf fehlend. Gehäuse an der äußeren re. Wandung mit kleiner Druckstelle.

H. 19,5 cm, B. 12,6 cm, T. 16,2 cm.

estimate
2.800-3.600 €
sold at
2.400 €

945   Portaluhr. Wohl Berlin. Um 1820/ 1830.

Holz und Wurzelholz, furniert, Messing, partiell feuervergoldet. Hochrechteckiger Aufbau, vier korintische Säulen über gestuftem Sockel, Kranzgesims. Schwebende Uhrtrommel. Massiver Mittelsteg aus Messing als Tonfederhalterung und Resonanzüberträger. Pendellinse in Form eines geflügelten Putto mit Blumenkränzen. Emaillezifferblatt mit arabischen Indizes, Brequetzeiger aus Messing. 1–Tage-Werk mit englischer Hakenhemmung (Clementgang). 1/2–Stunden-Rechenschlagwerk auf Tonfeder. Schlag- ...
> Read more

H. 47,7 cm, B. 32,3 cm, T. 20,1 cm.

estimate
1.800 €

946   Tischuhr, sogen. Zappler. Wohl Wien. Wohl Mid 19th cent.

Weiß- und Gelbmetall, gepresst, Metalldraht, vergoldet, teils farbig staffiert, polychrome Glassteine, Perle. Korpus in Form eines Blumenkorbes mit Blatt- und Astwerk sowie Tieren auf ebonisiertem Holzsockel mit vier Kugelfüßen. Emaillezifferblatt mit römischen Indizes, in dem imposanten, filigranen Gefüge des Blumenbouquets die zentrale Blüte bildend. Das Vorderpendel am u. Ende mit einem Adler. 1–Tage-Werk. Mit einem Aufzugsschlüssel. Ganggenauer Lauf. Mit einem ...
> Read more

H. 25 cm (mit Glassturz), B. 16 cm, T. 11 cm.

estimate
800-1.100 €

951   Deckelbecher. Christian Friedrich Holland oder Christian Friedrich Haußmann, Dresden. 1741.

Silver, getrieben und gegossen, innen vergoldet. Achtfach facettierte Kuppa, unten bauchig ausladend und nach einer Einziehung sich konisch weitend. Fuß und Deckel ebenfalls achtfach facettiert. Unterseits mit einer Dresdner Stadtmarke, der verschlagenen Jahresmarke "Q" für 1741 und Meistermarke (Rosenberg Lf. Nr. 1792). Im Deckel innenseitig eine spätere Gravur "1849. Als Anerkennung vieljähriger treuer Verwaltung.".

Vgl. ein im Typus sehr ähnliches Stück: Deckelbecher, Samuel
...
> Read more

H. 17,5 cm, 179,8 g.

estimate
950-1.200 €

952   Teller mit Widmung an Herzog Johann von Sachsen, dem späteren König. Heinrich Christoph Carl Westermann, Leipzig. 1827.

Heinrich Christoph Carl Westermann 1777 unbekannt – 1835 Leipzig
Johann von Sachsen 1801 Dresden – 1873 Pillnitz

Silver, gegossen und getrieben, aufwendig ziseliert. Am Rand mit der Meistermarke "CGW" (Schröder, Nr. 1622), Leipziger Beschaumarke und Jahresbuchstabe "G". Im Spiegel mit gravierter Widmung "Die Freuden des Vaters sind die Erfüllung unserer Wünsche. S[eine]r Königl. Hoheit dem Herzoge Johann Nepomuck von Sachsen von seinen treuen Unterthanen zu Jahnishausen. 1827".

1827 gebar Amalie Auguste von Bayern dem jungen Herzog und späteren König Johann von Sachsen das erste Kind Maria
...
> Read more

D. 25,5 cm, 589,3 g.

estimate
750 €
sold at
750 €

953   Pair of candlesticks from the Dresden Court Silver Chamber. Carl David Schrödel. Around 1770.

Carl David Schrödel 1711 Dresden? – 1773 ebenda?
Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen / I. Kö 1750 Dresden – 1827 ebenda

Silver, cast and hammered. Baluster-shaped, five-faceted shaft on a flat, bell-shaped round base and slender spout with flared, wavy pinched rim. Spout, shaft and base decorated with lancet-shaped leaf motif in low relief. Each with the Dresden inspection mark at the foot, late 18th century (Rosenberg 1679) and the maker's mark of Carl David Schrödel (Rosenberg 1806). To the inner bases engraved with the ligated monogram "FA' of Friedrich August III, Elector and, from 1806, King of Saxony, ...
> Read more

H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 284 g / H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 278 g.

estimate
12.000 €
sold at
15.000 €

954   Münzbecher. 1888.

Friedrich Heinrich Emil Eckert 1824 Dresden (?) – 1886 ebenda

Silver, getrieben, gegossen und partiell vergoldet. Zylindrische Kuppa auf drei Kugelfüßen. Die Wandung umlaufend reich mit floralem Dekor auf gekörneltem Grund ziseliert zwischen drei Münzen:
1. Kurfürst Johann Georg I. (1615 – 1656), 1/2 Taler, 1626, Clauß/Kahnt 179, selten.
2. Johann Georg II. (1656–1680), 2/3 Taler, 1675, Clauß/Kahnt 405.
3. August II. König von Polen, 2/3 Taler, 1697, Kahnt 111.
Am Mündungsrand umlaufend graviert "Seinem Pathen Hans Hans Georg von
...
> Read more

H. 10 cm, D. 7,5 cm, 160,4 g.

estimate
950 €
sold at
800 €

955   Kaffeekanne. Heinrich Plödterl (zugeschr.), Dresden. 1844.

12–lötiges Silber. Unterzeits mit der Dresdner Beschaumarke mit gekreuzten Schwertern, Meistermarke, Jahresbuchstabe "P" für 1844 sowie Tremolierstich.

Korpus mit einer unscheinbaren, kreisrunden Druckstelle, eine weitere am Hals des Ausgusses.

H. 24 cm, 883,2 g.

estimate
750 €
sold at
600 €

956   Schale. Gebrüder Friedländer, Berlin. Um 1900.

Gebrüder Friedländer, Berlin 1829 Berlin – 1938 ebenda
Johanna Gräfin von Schaffgotsch 1842 Poremba (Oberschlesien) – 1910 Koppitz (Oberschlesien)

925er Silber, klarlackiert. Zwölffach facetierte Wandung. Im Spiegel mit graviertem, bekröntem Wappen, wohl der Familie Schaffgotsch. Unterseits gepunzt, Halbmond mit Krone, Feingehaltsmarke 925 sowie Herstellermarke.

Lack an einer Facette der äußeren Wandung sowie unterseits berieben. Zwischen zwei Facetten eine nur innenwandig sichtbare Lötspur.

D. 14 cm, 111,2 g.

estimate
120 €
sold at
340 €

957   Drei Besteckteile aus dem "Dresdner Ratssilber". Karl Groß, Dresden / Ausführung: Bruckmann & Söhne, 1909.

Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Silberwarenfabrik Peter Bruckmann & Söhne 1805 Heilbronn – 1973 ebenda

800er Silber. Auf dem Messer mit der
Marke von Karl Groß und Monogramm "KG". Jeweils punziert, Krone und Halbmond, "Goldschmiedeinnung Dresden" und "800" sowie mit ligiertem Monogramm "VSJ".

Vgl.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 318, KatNr. 374.

"Im Zusammenhang mit dem Bau des Neuen Rathauses (1905–10) beschloss der Rat der Stadt die Anfertigung eines umfangreichen Tafelsilbers. Dresden gehört damit zu den wenigen
...
> Read more

Messer L. 26,5 cm, Gabel L. 20,5 cm, Kuchengabel L. 18,5 cm. Gew. (ohne Messer) 157,9 g.

estimate
600 €
sold at
800 €

959   Paar Delphin-Kerzenleuchter. 2nd half 19th cent.

Silver, vergoldet, Malachit. Mehrteilig. Auf einem mit Malachit belegtem Sockel montiert. Ungemarkt.

Der Schwanz des Delphins mit Lötstelle. Gewinde eines Leuchters defekt, jeweils klebemontiert. Vereinzelt kratzspurig und berieben sowie mit Resten eines Klebers. Malachitschäfte mit minimalen Ausbrüchen. Die Plinthen wohl erneuert, geklebt.

H. je 14,6 cm.

estimate
500 €

960   Miniatur-Amphore im Renaissancestil mit Widderköpfen und mythologischen Szenen. Wien. Um 1870.

Silver, partiell polychrom emailliert. Am Standring mit dem Wiener Beschauzeichen 1865–1872 (Rosenberg 7865) und einer weiteren, verschlagenen Punze.

H. 9,4 cm, D. 2,8 cm, 88,4 g.

estimate
350 €

961   Jugendstil-Lorgnette. Vor 1903.

Tula-Silber. Ungemarkt. Feine Stielbrille mit Schnappmechanismus, durch einen Zug am Stiel auszulösen. Abgerundeter Korpus mit Überdeckung der Gläser. Floraler Tula-Dekor sowie Ring mit Öse am Abschluß. Mit Etui, dieses verso mit bezeichnetem Etikett.

Vereinzelte Bereibungen und leichte Bestoßungen. Im Bereich des Nodus bzw. der Glasüberdeckung mit kleinen Materialausbrüchen. Etui gebrauchsspurig.

L. 9,5 cm.

estimate
220 €
sold at
180 €

962   Seltene Art déco – Lorgnette. Karl Timmel, Dresden. 1920er/ 1930's.

Karl Timmel 1891 Dresden – letzte Erw. 1937 ebenda

14K Weißgold, auf dem Nasenbügel gemarkt "W-14 K" und Meistermarke (nach re. zeigende Pfeilspitze mit 'C'). Stielbrille mit Schnappmechanismus, durch einen Zug eines Auslösers am Stiel zu betätigen. Stiel à- jour-gearbeitet mit zwei Brillanten in Zargenfassung (ges. ca. 0,1 ct) und einem blauen Spinell. Mit Kette, diese mit zwei à- jour-gerbeiteten Zwischengliedern mit je einem Brillianten. Einzeln in die Kette integriert zwei weitere Brillanten (ges. ca. 0,2 ct) in Zargenfassung und zwei ...
> Read more

L. 5,5 cm.

estimate
950 €
sold at
900 €

963   Schraubflasche. Hans Roth, Ravensburg. Mitte 17th cent.

Hans Roth tätig um 1610

Vielfach kannelierter, zylindrischer Korpus, Schraubdeckel mit profiliertem Tragering. Die Wandung mit graviertem Monogramm und Datierung "LH 1664". Innenseitig am Boden mit zweifacher Meistermarke sowie der Stadtmarke gemarkt.

Vgl. zu den Marken: Erwin Hintze, Süddeutsche Zinngießer II, S. 187 Lfde Nr. 987.

Altersbedingte Nutzungs- und Korrosionsspuren. Der Deckel mit einer Fehlstelle am u. Rand sowie etwas gedellt.

H. 17,5 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

964   Großer Mörser mit Doppelpistill. Wohl 18th cent.

Bronze, gegossen. Zylindrischer Korpus mit ausgestelltem Mündungsrand, zwei ellipsoide Handhaben. Mit einem Doppelpistill.

Oxidationsspurig. Herstellungsbedingte Lunker, vor allem im u. Bereich der Außenwandung.

H. 15 cm, D. 16 cm, Pistill L. 27,8 cm, ges. 3,7 kg.

estimate
150 €

965   Kasserolle aus dem sächsischen Königshaus. Nach 1806.

Copper, getrieben, innen verzinnt, Stiel genietet. Zylindrischer Korpus mit flachem Stiel und gerundetem Abschluss. Auf dem Stiel mit dem bekrönten Monogramm "FAR" von Friedrich August I. ("des Gerechten") von Sachsen, unterhalb gestempelt nummeriert "18".

Vgl. dazu: Kasserolle, Sachsen, um 1700, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, Inv.-Nr. 50264.

Berieben und bestoßen. Verzinnung korrodiert.

D. 14,1 cm, H. 6 cm, L. (mit Stiel) 28,7 cm.

estimate
350 €
sold at
420 €

966   Prunkmorion im Stil der deutschen Hochrenaissance. Wohl 2nd half 19th cent.

Galvanoplastik, Kupfer, hellbraun patiniert, partiell goldfarben lackiert. Zweiteilig gearbeitete Sturmhaube mit hohem Kamm und spitz zulaufender Krempe, vollflächig mit reichem Trophäendekor reliefiert. Am Kamm zusätzlich Medaillons mit Personifikationen von Krieg und Frieden. Auf der Glocke li. die Bekehrung des Saulus, re. der Einzug Konstantins in Rom.

Die Galvanoplastik ist eine Kopie nach dem eisernen Sturmhelm des sächsischen Kurfürsten Christians I., der um 1589 in Augsburg
...
> Read more

H. 38 cm, B. 43,5 cm, T. 22 cm.

estimate
750 €

967   Altarkruzifix. Süddeutsch / Alpenländisch (?). Wohl 18th cent.

Tin und Messing, versilbert, vergoldet und graviert. Rückseitig zwei Granate, ein Spinell (oder Fluorit) und ein orangener Citrin.

Zentraler Edelstein aus der Fassung der Rückseite verloren. Stift mit verzierter Krone (wie am waagerechten Balken) von der Spitze des Kreuzes verloren, daher die Vorderseite locker und o. ca. 2 mm aus dem Lot. Vergoldung des Kreuzes abgerieben, grüne Oxidationsspuren.

H. 34,5 cm.

estimate
240 €
sold at
340 €

968   Standkruzifix mit Passionssymbolen. Wohl 2nd half 19th cent.

Adolf Mahnke 1891 Berlin – 1945 Dresden

Wood und Messing.

Elemente am o. Ende des Kreuzesbalken fehlend. Griff der re. Lanze und Kreuzigungsnägel fehlend.

H. 42,5 cm.

estimate
350-400 €

969   Leuchter. Richard Müller für K. M. Seifert Co., Dresden-Löbtau. Um 1900/ 1901.

Messing, gegossen, geschnitten, genietet, gelötet und verschraubt. Ungemarkt.

Ein weiteres Exemplar wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, InvNr. 50601.

Vgl. Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden – Aufbruch in die Moderne, Dresden 1999, S. 330, KatNr. 401.

Unauffällige Oxidationsspuren am Fuß.

H. 31 cm, Dm. Fuß 14,5 cm.

estimate
750 €
sold at
600 €

970   Johann George Schmidt (verkleinerte Kopie nach), Turmkreuz der Dresdner Frauenkirche. Um 2000.

Johann George Schmidt 1707 Fürstenwalde – 1774 Dresden

Copper, vergoldet, partiell mit blauem Email staffiert, im Maßstab 1:10 Nr. 5 von 100 Exemplaren der 1. Auflage. Auf einem Sandstein-Sockel montiert.

Mit der originalen Quittung des Juweliers Leicht, Dresden, vom 20. Juli 2000 sowie einem Kupferschild mit Objektinformationen.

H. 48,5 cm, H. (mit Sockel) 66 cm.

estimate
950 €

971   Vase. Nino Ferrari für "Case e Giardino", Mailand. Um 1936– 1940.

Nino Ferrari 1908 Canneto sull'Oglio – 1981 Brescia
Casa e Giardino 1936 Mailand – letzte Erw. 1960

Copper, gedreht und gepresst sowie gelötet und getrieben. Unterseits mit geprägter Signatur "Nino Ferrari" sowie Firmenmarke "Casa e Giardino".

Zur Form und Oberflächenbehandlung vgl.: Stefania Cretella: Nino Ferrari – l'arte del metallo tra tradizione e modernità. Mailand 2024. KatNr 80–86 sowie zur Technik den Beitrag von Andrea Baldrati, ebenda S. 55–61.

Zwei unscheinbare, sehr flache Druckstellen im Bereich der Schulter. Eine leichte Bereibung am u. Korpus.

H. 21,0 cm, D. ca. 19 cm.

estimate
1.800 €
sold at
2.800 €

981   Reise-Schreibschatulle. Wohl süddeutsch oder englisch. 19th cent.

Walnussholz, partiell lackiert, Messing, Eisen. Quaderförmiger Korpus, die Mitte des Deckels, die Ecken sowie die senkrechten Außenkanten mit Messingbeschlagwerk. Die Front mit einer Vorrichtung für das Vorhängeschloss sowie einem weiteren, innenliegenden Schloss. Innenseitig insgesamt vier Eingerichte und Fächer in waagerechter Anordnung. Das erste Fach im Deckel, durch zwei Scharniere mittig klappbar und oberseits mit zwei Riegeln verschließbar. Das oberste Eingerichte des Korpus mit ...
> Read more

H. 18 cm, B. 41 cm, T. 25 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

982   Tabatière mit Tiermotiven. 18th cent.

Email, farbig staffiert, Kupfer bzw. Tombak. Passig geschweifte Form auf ovalem Stand. Deckel innen- und außenwandig sowie der Boden mit Tierszenen. Das Scharnier auf der Dose und am Deckel montiert. Deckel und Boden jeweils mit Tombak-Fassung.

Partiell mit deutlichen Ausbrüchen, Riss im Bereich des Scharniers. Scharnier leicht gelöst, die Montierung und die Vergoldung mit Bereibungen.

H. 2,3 cm, B. 7,9 cm, T. 5,2 cm.

estimate
60 €
sold at
50 €

984   Breiter Schmuckrahmen. Spätes 19./ early 20th cent.

Holz, Stuckrelief, vergoldet bzw. mit goldfarbenem Überzug. Profil: schmale Kehle, Platte, Kehle, Karnies mit Kreuzgravur und Blattwerk, Kehle, Vierkantstab, breiter, nach außen ansteigender und seitlich unterkehlter Wulst mit Akanthusblättern und Narzissen, Abschluss mit Wickelstab-Ornament.

Die Gehrungen trocknungsbedingt geöffnet. Zwei Materialverluste u.li. und Mi. Stellenweise weitere kleine Absplitterungen sowie Risse und Sprünge.

Ra. 94 x 63,2 cm, Falz 70,4 x 39 cm, Profil 14 x 6,5 cm.

estimate
220 €
sold at
180 €

985   Täbriz. 20th cent.

Wool and Cotton, ca. 300.000 Knoten/m². Rechteckiges Innenfeld mit floralen Elementen auf rotem Grund. Die Hauptborbürde mit floralen, gegenläufigen Motiven auf weißem Grund. Die Enden zu Fransen verknotet.

Fransen mit ungleichmäßiger Länge. Vereinzelt fleckig.

242 x 130 cm.

estimate
180 €
sold at
220 €

986   Barockkommode. Mitteldeutsch. Um 1750.

Nussbaum auf Nadelholz furniert, schellackpoliert. Dreischübig, einfach geschweifte Front. Auf der Platte Fläche mit vierfach gespiegeltem Furnier in Nussbaumwurzel. An den Seitenwänden zweifach gespiegeltes Nussbaum-Furnier.
Abgeschrägte Ecken, ohne Griffe. Originale Schnappschlösser. Schlüssel vorhanden. Wappenförmige Schlüsselschilder aus Messing, möglicherweise Biedermeier-Zeit.

Zu den Vorbildern der Sockelzone vgl. Gisela Haase: Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts, Leipzig 1986, KatNr. 73a und b, S. 278.

Furnier partiell rissig und bestoßen, wenige Ergänzungen. In den Schubfronten geschlossen Bohrungen der ursprünglichen Handhaben.
Rückwand und Sockel mit Ergänzungen. Laufleisten erneuert.

H. 79 cm, B. 106 cm, T. 55,5 cm.

estimate
750 €
sold at
600 €

987   Schreibtisch. Sog. Zweites Dresdner Rokoko. Wohl 1920's.

Nussbaum, auf Nadelholz furniert. Schreibtisch mit querrechteckigem Korpus auf geschweiften Beinen, geschweifte Front mit je zwei seitlichen Schüben und einem Mittelschub. Darüber ausziehbare, lederbezogene Schreibauflage.
Messinghandhaben und -schlüsselbeschläge. Mit zwei Schlüsseln.

Furnier partiell rissig und bestoßen, minimale Fehlstellen. Handhaben des Schreibtisches partiell etwas gelockert. Schübe innen mit Tintenflecken.

H. 80 cm, B. 114,5 cm, T. 67,7 cm.

estimate
240 €
sold at
200 €

988   Jugendstil-Wandspiegel. Um 1910.

Polychromes Glasmosaik, Holz und Metallbeschlag, Spiegelglas.

Speigelglas erneuert, im o. Bereich mit Korrosion. Halbkugelelement wohl mit Materialverlust. Fugenmasse mit vereinzeltem Materialverlust, minimale Chips. Verso korrosionsspurig.

67,5 x 53,5 cm.

estimate
350 €
sold at
650 €

989   Großer oktogonaler Wandspiegel im venezianischen Stil. Italien. 20th cent.

Farbloses Glas, Spiegelglas. Geschliffene Blütenbandornamentik. Voluten-Bekrönung. Montierte Blütenrosetten und Blätter, 40 Ziernägel mit Glaskopf. Auf eine Holzplatte montiert.

Verspiegelung mit Oxidationen.

H. 108,5 cm.

estimate
380 €
sold at
440 €

990   Art déco-Grafikständer. Wohl 2nd quarter 20th cent.

Buchenholz, rötlichbraun gebeizt. Unterseitig gestempelt "JP" (nicht aufgelöst) und nummeriert "974".

Minimal kratzspurig. Flüssigkeitsflecken auf dem u. Regalboden und den Flügeln.

H. 111 cm, B. 82 cm.

estimate
500 €
sold at
400 €

991   Ein Koppchen und zwei Teekännchen. China. Qing-Dynastie, wohl Kangxi. 1662–1722.

Porcelain, glazed, Koppchen und ein Kännchen mit Imari-Dekor in Unterglasurblau und Aufglasureisenrot und Gold. Das Koppchen unterseits mit Blume. Die Wandung des zweiten Kännchens mit Landschaftsdekor in Unterglasurblau.

Deckel der Kännchen fehlen, Boden des Kännchens mit Landschaftsdekor mit Haarriss. Der Tüllenansatz geklebt und mit alter Restaurierung, der Ausguss mit Chip. Das Koppchen mit zwei Brandflecken am Rand, das zweite Kännchen mit Chip am Standring.

Koppchen H. 4,4 cm / Kännchen, H. 8,5 cm / Kännchen H. 6,7 cm.

estimate
350 €
sold at
300 €

992   Libationsbecher. Dehua, Provinz Fujian, China. Qing-Dynastie, Kangxi. 1662–1722.

Porcelain, glazed. Ungemarkt. Mit Blumen als Reliefdekor an der Wandung sowie Astwerk als à jour gearbeiteter Standfuß.

Vgl. die nahezu identischen libationsbecher in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PO 8294 und folgende.

Wandung mit feinem Haarriss (ca. 3 cm). Am Mündungsrand und Stand mit Chip. Vereinzelt kleine Brandflecken.

H. 5,3 cm.

estimate
120 €
sold at
100 €

993   Schale mit Drachendekor. Japan. 19./ 20th cent.

Silber. Doppelwandig gearbeitet. Unterseits in japanischen Schriftzeichen gemarkt "Reines Silber".

Wandung mit leichten Kratzspuren.

H. 6,5 cm, D. 9 cm, 115,5 g.

estimate
350 €
sold at
200 €

994   Oktogonaler Spielkasten. China. Qing-Dynastie, wohl 19th cent.

Schwarzer Lack über Papiermaché, Golddekor. Flacher Korpus mit Walmdeckel auf vier Tatzenfüßen, dekoriert mit Figuren in traditionellen Pagoden-Landschaften in Kartuschen mit vegetabilem Dekor.

Eingerichte fehlend. Der Korpus mit vereinzelten Bestoßungen. Lackierung des Deckel seitlich sowie innwandig mit Rissbildung und Farbverlusten. Die u. Deckelkante mit einzelnen Retuschen. Golddekor partiell etwas berieben.

H. 13 cm, B. 36,5 cm, T. 30 cm.

estimate
350 €

995   Drei Vasen Hu, Meiping und Huluping und eine Deckeldose. China. 2nd half 20th cent.

Zinnoberroter Lack, geschnitzt und poliert. Die Wandungen mit Landschaftsdarstellungen bzw.floralen und Tiermotiven.

Standring und Mündungsrand partiell leicht berieben.

Vasen H. 22 cm / 18 cm / 16,5 cm / Dose D. 10,7 cm.

estimate
240 €
sold at
200 €

996   Naga in der Art südostasiatischer Vorbilder. Wohl Frankreich. 20th cent.

Terracotta. Lotusblüte am Schweif als Vase zu verwenden.

Die Plastik adaptiert frei Naga, ein Schlangenwesen oder Schlagengottheit der indischen Mythologie.

Oberfläche verwittert. Eine Flosse am Schwanz abgebrochen.

H. 82,5 cm.

estimate
350 €

997   Pulverflasche. Osmanisch 19th cent.

Holzkorpus, lederbezogen, Kupfer, vermessingt. Mit reliefierten Ziernägeln, schauseitig ein rundes, ziseliertes Medaillon, seitlich ein ziseliertes Band, Schütte reich profiliert und ziseliert.

Deutlich gebrauchsspurig, im Inneren marginale Reste von Schießpulver. Vermessingung partiell verloren, einige Ziernägel fehlend. Leder oxidiert.

H. 24,5 cm, B. 16 cm, T. 9 cm.

estimate
400 €
<<<  14/19  >>>


* Items of artists registered with the VG Bildkunst, upon which a droit-de-suite fee will be raised, are marked as "Droit-de-suite of 2,5 % applies". (conditions of sale paragr. 7.4.)

Prices shown are estimate prices. The majority of the lots is taxed according to margin scheme. No V.A.T. applies on the item itself.
** Items upon which V.A.T. is due are marked. For your guidance, the stated estimate price is additionally shown incl. V.A.T. (gross price). Please note that all calls and bids are net prices. (conditions of sale paragr. 7.3.)

IMPRESSUM  |   PRIVACY POLICY