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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Adrian Zingg
1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
1750–66 Aufenthalt in Paris und Arbeit als Kupferstecher für Johann Georg Wille. Im Jahr 1764 wurde er von Christian Ludwig von Hagedorn als Kupferstecher an die neugegründete Dresdner Akademie berufen, wo er ab 1766 als Lehrer tätig war. Er war auswärtiges Mitglied der Kunstakademien in Wien und Berlin; 1803 wurde er in Dresden zum Professor ernannt und trug den Titel des königlichen Hofkupferstechers. Zu seinen wichtigsten Schülern zählten Adrian Ludwig Richter und Christoph Nathe. Zingg unternahm zahlreiche Wanderungen durch Sachsen, Böhmen, Thüringen und Brandenburg.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Radierung, in Sepia und braun laviert, auf "J Whatman"-Papier. Unsigniert. Allseitig mit Papierklebeband auf ein Passepartout mit Einfassungslinien in Tusche und Aquarell montiert. Hinter Glas in einer über rotem Poliment vergoldeten Leiste gerahmt.
Sehr selten.
Ein weiterer, handsignierter Abzug dieses Motivs wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 1995–9943.
Vgl. auch: Adrian Zingg, Ansicht von Dorf und Berg Oybin, Feder in
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30,5 x 43,8 cm, Ra. 45,3 x 57,8 cm.
221 Adrian Zingg, Blick über die Elbe auf Briesnitz mit Kirche und Belvedere. Um 1800.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Federzeichnung in Tusche, braun laviert, sparsam koloriert. Im Bereich des großen Steins signiert "A. Zingg del. Dresden". Vollflächig auf ein grünes Trägerbütten kaschiert.
Ein Abzug der nahezu motivgleichen Radierung wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 131926, dort o.re. mit dem Künstlerstempel "A.Z." ( im Schild) (Lugt 3980) .
Vgl. motivisch auch:
Johann Philipp Veith, Blick auf die Briesnitzer Kirche bei Dresden oberhalb
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32 x 46 cm.