ONLINE-KATALOG
| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
|
mehr Suchoptionen |
| Aktuelle Auktion | 4 Ergebnisse | |
| Nachverkauf | 10 Ergebnisse | |
| Katalog-Archiv | 15 Ergebnisse |
Ulrich Knispel
1911 Altschaumburg – 1978 Reutlingen
Ulrich Knispel studierte u.a. an den Akademien in Königsberg und Berlin. 1934–36 Physikstudium an der Universität Halle. 1948–51 Lehrtätigkeit an der Burg Giebichenstein, bevor er sich 1953 in Scheeßel bei Bremen niederließ. Knispel ist vor allem für seine Farbholzschnitte von drei und mehr Platten, sowie für seine Landschaftsmalereien bekannt.
162 Ulrich Knispel, Kopf eines Mädchens. Um 1950.
Ulrich Knispel 1911 Altschaumburg – 1978 Reutlingen
Heinrich Brandt 1886 Feudingen – 1954 Halle (Saale)
Galerie Henning 1947 Halle / Saale – 1961 ebenda
Farbmonotypie in Öl auf Papier. Unsigniert. Auf Untersatzkarton montiert, darauf auf einem Papieretikett maschinenschriftlich künstlerbezeichnet.
Provenienz: Sammlung Heinrich Brandt, Halle / Saale; Galerie Henning, Halle / Saale.
Wir danken Frau Dr. Dorit Litt, Bonn, für freundliche Hinweise.
Im Bereich des Kopfes mit zwei Leim(?)- Flecken, wohl werkimmanent. Unscheinbarer Riss (ca. 1 cm) am o. Blattrand.
45,5 x 34 cm.
438 Ulrich Knispel, Fenster mit Pflanze. Um 1947/1948.
Ulrich Knispel 1911 Altschaumburg – 1978 Reutlingen
Heinrich Brandt 1886 Feudingen – 1954 Halle (Saale)
Galerie Henning 1947 Halle / Saale – 1961 ebenda
Aquarell. U.li. in Blei signiert "Knispel".
Provenienz: Sammlung Heinrich Brandt, Halle / Saale; Galerie Henning, Halle / Saale.
Die vorliegende Arbeit steht stilistisch noch unter dem Einfluss seines Lehrers Erwin Hahs.
Wir danken Frau Dr. Dorit Litt, Bonn, für freundliche Hinweise.
Kleine Fehlstelle und Ausriss in der o.li. Ecke, in den Ecken unscheinbare Reißzwecklöchlein, zwei kleine Einrisse u.Mi., ein unscheinbarer Brandfleck am u. Rand. Leicht griffspurig. Verso atelierspurig und stockfleckig.
74,2 x 48 cm.